-
Der alte Anbieter hat jetzt von sich aus (ohne vorherige Anfrage von mir) mir eine Nachricht geschrieben:
| Wir haben unser System bereinigt! |
Ich habe gerade festgestellt, dass die letzte Portierungsanfrage deines neuen Anbieters bei der Rufnummer X versehentlich mit einem Sperrvermerk abgelehnt wurde, sorry. Den Fehler habe ich soeben bereinigt.
Bitte teile deinen neuen Anbieter mit, dass eine neue Anfrage für deine Rufnummer gestellt werden kann.
|
Alles klar? Sauber!
Viele Grüße Christian vom SIMon mobile-Team |
-
Bonität sollte de facto egal sein.
Sag das Congstar/der Telekom. Ich habe den „Fehler“ gemacht die Sofortaufladung (also nicht die von Alphacom) zu benutzen. Und sofort gab es eine Schufa-Abfrage. Muss man nicht verstehen.
Aber generell ist es halt irgendwie bescheuert bei einem monatlich kündbaren Vertrag das zu machen. Wenn man so Angst hat, dann soll man halt jeden Kunden wie bei Prepaid erstmal die monatliche Grundgebühr abbuchen und danach mit der ersten Rechnung verrechnen.
-
Machen sie nicht. Wäre ja auch noch schlimmer, wenn sie erst erfolgreich das Geld abbuchen und dann (nochmal) die Bonität Abfragen.
-
Soweit es Legitimation gibt, wird normalerweise erst danach bestätigt.
Also entweder gibt’s die Auftragsbestätigung erst mit erfolgreicher Anfrage beim Voranbieter oder diese neue E-Mail ist eine neue Methode, damit man nicht direkt sagen muss „Wir haben keine Lust auf dich als Kunden, also schieben wir die Schuld auf den vorherigen Anbieter“. Zumindest liest man auf Bewertungsportalen ja immer wieder, dass Congstar/fraenk eine etwas fragwürdige Kundenannahme-„Politik“ hat.
-
Hat es schon was wie eine Auftragsbestätigung gegeben?
Es gab direkt nach der Bestellung (also vor dem Ident Check) eine E-Mail mit
Danke für deine Bestellung bei fraenk
Also vielleicht wurde einfach der Vertrag abgelehnt und das ist die neue Art und Weise wie man das dem Kunden kommuniziert.
-
Hast Du trotzdem mal den Supportchat kontaktiert? Würde mich schon interessieren, warum die Portierungsanfrage schiefging?
In der E-Mail stand was von doppelte Anfrage. Ich denke also mal, dass der abgebende Anbieter einfach einen Sperrvemerk gesetzt hat. Letztendlich bringt mir die Info wenig und es ist sehr ungewöhnlich. Vor zwei Jahren war fraenk ja sogar ziemlich modern und bot an, dass man die Portierungsanfrage selbst per App-Button anstoßen konnte und jetzt heißt es einfach nur „Bestell doch neu.“
Ich habe dieses Jahr schon genug Schufa-Anfragen von der Telekom alleine gesammelt (1x durch Prepaid, 1x durch fraenk - also zweimal Congstar). Bei monatlich kündbaren Tarifen ist eine Schufa Anfrage schon etwas drüber. Meinetwegen sperrt zu Beginn Auslandstelefonie (also auch nicht durch App/Support vorzeitig aktivierbar) oder zieht wie spusu direkt sozusagen als „Pfand“ die Monatsgebühr ein. Aber das ist schon übertrieben meiner Meinung nach.
-
Loopi Nicht mal Drillisch oder SIMon mobile machen das. Aber die Telekom macht das offenbar gerne. Sogar wenn man sein Guthaben einmalig per Sofortaufladung bei congstar Prepaid auflädt wird eine Schufa Abfrage gemacht.
Das Schufa Abfrage Problem wäre keines, wenn der Anbieter bei Portierungsproblemen Support anbietet und nicht sagt „Dann bestelle halt neu“ 🤣
-
Loopi Ja, noch habe ich ein Abo 
-
fraenk macht neuerdings seltsame Sachen. Ich wollte einen Vertrag bestellen und eine Nummer reinportieren. Am Folgetag bekomme ich folgende E-Mail:
Deine Rufnummernmitnahme hat nicht geklappt |
Hallo websgeisti, du hast die Rufnummernmitnahme zeitgleich auch bei einem anderen Anbieter beauftragt? Das geht leider nicht. Du hast 2 Optionen: - Du willst deine Rufnummer immer noch mit zu fraenk nehmen? Dein jetziger Auftrag wird storniert. Sobald du bei dem anderen Anbieter die Rufnummernmitnahme gestoppt hast, schließe bitte erneut einen Vertrag bei fraenk mit Rufnummernmitnahme ab.
- Du entscheidest dich doch für eine neue fraenk Rufnummer? Dann führe einfach eine neue Bestellung ohne Rufnummernmitnahme durch.
Lieben Gruß Dein fraenk Team |
|
Seit wann wird einfach der ganze Vertrag storniert? Vor zwei Jahren hat man eine E-Mail bekommen mit dem Ablehngrund (war damals auch genau dieser Grund) und konnte entweder per E-Mail oder sogar per Knopfdruck mit der App eine neue Portierungsanfrage starten. Jetzt scheint man bei der Telekom offenbar bei der „Billigmarke“ keine Lust mehr auf „händische Eingriffe“ zu haben und storniert einfach den ganzen Vertrag. Sicherlich ist der abgebende Anbieter möglicherweise nicht ganz unschuldig, aber solche Ablehnungen können teils sogar einfach so vorkommen. Sehr komisch, oder? Bei anderen Discountermarken anderer Anbieter läuft das nicht so, da bekommt man eine Info mit dem Grund und kann dann denen schreiben wenn man der Meinung ist das Problem ist aus der Welt geschafft.
Ach ja… und natürlich macht fraenk/congstar direkt eine Schufa Anfrage. Wenn man Pech hat dann bekommt man beim zweiten/dritten Versuch dann jeweils noch eine Schufa Anfrage, was sich ja ab dem dritten herum schon negativ auswirkt
Wenn man sowas hier sieht, dann überlegt man sich zehnmal ob man fraenk jemanden noch empfehlen will.
-
Weiß jemand, ob eine nachträgliche Portierung zu einem späteren Zeitpunkt funktioniert, also quasi analog zu o2?
Laut den FAQ musst du dazu den Support anschreiben. Eine Option im Kundenportal bzw. „der App“ gibt des derzeit nicht.