Beiträge von websgeisti

    Da findest du die 3 (bzw. 4) Anbieter, die Verträge/eSim für eine Apple Watch anbieten.

    Drillisch mit seinen zig Marken (sim.de, Blacksim, sim24 etc.) bietet auch Multicard an. Vielleicht ist das eine Option das recht günstig hinzubekommen.


    z.B. bei sim24 den 4,99€ Tarif nehmen mit 6 GB und dann im Nachhinein die Multicard buchen.


    Das kostet 2,95€ /Monat extra, also gesamt 7,94€ /Monat.

    Auch wenn nur die Hälfte aktuell aktiv Kunde ist, dann ist es schon eine beträchtliche Zahl. Insofern sicher kein Angebot, dass man ohne weiteres auflösen wird.

    Selbst wenn es nur 500.000 aktive Kunden sind, das sind ja dennoch im jahr etwa 60 Mio Euro Umsatz zuzüglich Datenoptionen etc. Und da congstar das ganze betreibt, wird da wahrscheinlich für App Entwicklung und Support kaum noch Kosten anfallen.

    4. Aber letztlich weiß es auch ich nicht.

    Die Marke scheint sicherlich viel erfolgreicher wie 4Bro oder Gönn zu sein. Aber explizite Zahlen geben die Anbieter alle nicht wirklich raus, egal ob es Telekom, Vodafone oder Telefónica ist. Wäre die Marke ein absoluter Flop, dann wäre fraenk wohl 2021/2022 Geschichte gewesen. Die Weiterentwicklung der App und der neuen Funktionen spricht auch gegen einen „Flop“.


    Zudem ist das Marketingkonzept durchaus clever und kostensparend: die Neukunden-Akquise übernimmt zum Großteil die Bestandskundschaft selbst.

    Ja, die Marke verursacht aus Marketingsicht sicherlich weniger Kosten wie z.B. SIMon mobile und deutlich weniger wie z.B. bei Telekom oder Vodafone direkt. Marketing ist wohl einer der teuersten Faktoren einer Marke neben der Betrieb des Supports.

    Es wäre aber nicht das erste Mal, dass die Telekom einen wie auch immer verkleideten Feldtest einstellt, um den Kunden dann den Übergang in ein teureres Regelprodukt zu ermöglichen. Natürlich immer mit dem Gedanken, dass die Kunden einen Mehrwert für das Netz goutieren (sollen).

    Sofern die Telekom fraenk einstellen wollen würde und die Kunden nicht z.B. direkt zu congstar mit den gleichen Konditionen übertragen sollte, dann landet meine Rufnummer eben wieder im parallel laufenden SIMon mobile Vertrag wieder. Solche Spielchen mache ich nicht mit, dann als Ersatz so einen schlechten Witz wie Edeka Smart oder so angeboten zu bekommen.

    Wie empfindet ihr eigentlich die Routenführung bei Apple Karten vs. Google Maps?


    Mir ist aufgefallen:

    Apple Karten: meistens die leichteren Routen (also ohne „komplizierte Abbiegungen“ und generell die einfachere Sprachführung mit Ansagen wie „Am nächsten Stoppschild rechts abbiegen“, dafür ist die Berechnung der Fahrtzeit im Vergleich zu Google ungenauer.


    Google Maps: Ist gefühlt kreativer was es ums Finden neuer Routen geht (habe ich bemerkt, als bei mir eine wichtige Straße gesperrt war und ich testweise Google Maps und Apple Karten genutzt habe), aber die Routen von Google sind manchmal schon etwas „schwieriger“ und dank der Ansagen wie „In 50 Metern rechts abbiegen“ etwas „schwerer verständlich“

    Ich meine, wenn bei Fraenk langsam das Ende der Fahnenstange erreicht sein sollte, also das Kundenwachstum stagniert, dann lässt sich analysieren, wieviel Ertrag diese Marke bringt, wie sich das in die Gesamtstrategie des Konzerns einordnet usw. Das Saatkorn ist dann ein Pflänzchen oder eine Pflanze geworden, wächst aber nur wenig und man kann es in Relation zum Rest im Garten setzen.

    Vermutlich wird man auch andere Kriterien einfließen lassen, wie z.B. Imageverlust beim Einstellen, Konkurrenzsituation, Kannibalisierung von Congstar usw. . Iich denke schon, dass das Projekt Fraenk irgendwann auf den Prüfstand kommt. Und hoffe, dass es weitergeht, denn es ist ein tolles Projekt mit motivierten Leuten dahinter.

    Ich denke, dass bei so großen Konzernen solltenAnalysen sehr oft passieren, wenn nicht sogar fast die ganze Zeit:

    „Läuft die Marke gut?“

    „Wieviel Wachstum der Marke ist noch möglich?“

    „Stehen Aufwand und Ertrag im Verhältnis?“


    Die Telekom ist ja ziemlich schnell, wenn es um das Einstellen einer Marke geht. Und ich denke mal, wenn die Telekom die Marke beerdigen wollen würde, dann würden auch erstmal keine Aktionen mehr laufen und die Marke dann ein paar Wochen bis Monate ohne laufen. Ebenso würde congstar keine Marketing-Werbeaktionen starten, bei denen einige Kunden eingeladen werden zu einem Workshop. Ich denke mal, dass bei so einer Aktion wie „4GB bei fraenk for friends“ irgendwann immer das Ende einer Fahnenstange erreicht ist.


    Ich vermute stark, dass die Telekom eher, das Grundvolumen nochmal um 2 GB Erhöhen müsste und dann die Aktion nochmal neu starten muss, um da wieder eine gewisse „Neukundendynamik“ zu erzeugen.


    Eine Einstellung der Marke fände ich mit meinen 70 GB für 10 € doppelt schade. Wo bekommt man sonst denn soviel Datenvolumen ohne gleich auf seine Katzen Zusatzkarten abschließen zu müssen? 😂

    Genau websgeisti. Gerade Dinge mit der Post verschicken.... Die Deutsche Post ist so unzuvetrlässig geworden, jene meidet man besser, wenns geht. Laufzeiten von mehreren Tagen je Brief, sind keine Seltenheit. Manchmal geht auch etwas "verschütt"/verloren...
    Abseits davon, ist es dämlich digitale Prozesse mit analogen Mitteln zu "vollenden".

    Das die Post unzuverlässig geworden ist daran nur der Tropfen der das Faß zum überlaufen bringt. Alle Marken, die jetzt nicht die Discounter-Marken sind, sollten sich schämen eine digitale eSIM als physischen QR Code zu versenden. Da ist irgendwie der Vorteil der eSIM fast vollkommen verpufft. Zudem beweist man als Anbieter digitale Inkompetenz, da die Digitalisierung inhouse wohl noch im Jahr 1995 stecken geblieben ist. Drillisch arbeitet ja wohl daran, dass eSIMs bei der Erstbestellung angeboten wurde , spätestens dann sollte man das auf eine email oder auf eSIM Push umstellen. Oder man fragt bei fraenk oder SIMon mobile/Vodafone nach wie es richtig geht.