Beiträge von websgeisti
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Kann nicht sein. 2020 bei Drillisch zwei Verträge abgeschlossen, sim Karten mit neuer Nummer kamen einfach so in den Briefkasten. O2 im Sept. 2022 neu abgeschlossen, auch neue Nummer, Sim Karte kam in Briefkasten, beides ohne Inentifikationsgewichse.
Da alles mehrere jahre nach 2017 geschah, denke ich nicht, dass die Firmen bewusst gegen irgend etwas verstoßen. Ich hatte bei allen anschließend nachträgliche Portierung gemacht. Postpaidverträge waren das alles, wo m.M.n. keine Indentifikation notwendig ist.
Bei einer physischen SIM scheint dieser Ident wohl eher zu entfallen, auch bei SIMon. Keine Ahnung warum dies so ist. Letztes Jahr wollte SIMon noch keinen Ident bei einer Rufnummermitnahme mit eSIM, jetzt schon bei meiner eSIM.
Mit eSIM wohl generell jetzt, egal ob neue oder alte Rufnummer. Mit physischer SIM entfällt es wohl, warum auch immer.
Und bzgl. Drillisch: Sollte ja bekannt sein, dass Drillisch gesetzliche Vorgaben meist erst umsetzt wenn ein hohes fünf-/sechsstelliges Bußgeld festgesetzt wird.

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Im Wald brauch ich kein Highspeed-Netz, zur Not lässt sich mit GSM telefonieren.
Davon redet ja keiner, nur 50 MBits. Und das „zur Not“ ist leider nicht immer richtig. Gibt genug Wälder ohne Funkabdeckung bei allen Netzen, bei einem Netz oder bei zwei Netzen. Da kann man teils dann nicht mal einen Notruf absetzen.
Der Fokus sollte mehr auf das Thema Bahn(strecken) gelegt werden, denn dort möchte ich vernünftig arbeiten können,
was Stand heute kaum geht.
Bahnstrecken verlaufen auch durch Wälder und da wird man wahrscheinlich dann zwangsläufig auch Standorte so bauen, das man kleine Orte nebenbei mitversorgen kann
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Warum ist eigentlich Postident erforderlich, es handelt sich ja nicht um einen Prepaid-Tarif?
Weil eine Identifikation generell bei einer neuen Rufnummer bzw. generell bei einer eSIM gesetzlich vorgeschrieben ist. Das macht z.B. fraenk auch so. Dies entfällt in der Regel nur, wenn man eine Rufnummer mitnimmt mit physischer SIM.
Weiß jemand, ob man in der Postident-App auch eine Identifikation mit dem elektronischebn Personalausweis (eID) auswählen kann?
Nein bei SIMon geht das leider in diesem Fall nicht.
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Das würde mich ehrlich gesagt nichtmal stören, wenn ich selbst fahre kann ich das Smartphone eh nicht nutzen, und auch als Mitfahrer ist eine wackelige Nutzung nicht so schön. Da stören mich Funklöcher nicht so.
Mich stört es nur wenn ich irgendwo, wo ich mich länger aufhalte kein Netz habe. Oder nur GSM.Gut das mag für dich gelten. Generell sorgt aber „kein Netz“ oder ein „schwaches Netz“ für eine erhöhte Strahlenbelastung - also hat alles seine Vor- und Nachteile.
Es soll aber Leute geben, die unterwegs während der Autofahrt Musik streamen wollen via Webradio, Spotify, oder ein Telefonat führen wollen usw.
Das alles sind so Sachen die mir deinem Vorschlag unmöglich wären.
Viel einfach wäre es doch wenn man es wie in Frankreich machen würde, jeder Betreiber bekommt nicht versorgte Flächen zugeteilt die muss dieser dann innerhalb von 24 Monaten versorgen und gleichzeitig dürfen die anderen Betreiber dort Roamen bzw die Technik und Antennen nutzten um ein eigenes Signal zu senden.
In Frankreich klappt das übrigends sehr gut und sorgt dafür das mittlerweile auch schwach bzw unbewohnte Gebiete versorgt werden.
Wäre eine gute Idee, aber ich bin mittlerweile schon von der möglichen Vorgabe mit 99,5% der Fläche recht „begeistert“. In anderen Ländern scheint es aber auch ohne national Roaming zu gehen. Allerdings lese ich den Begriff „Negativauktion“ im Positionspapier, was man als Option sich bereit hält.
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Falls die Rufnummern knapp werden sollten dürfte es reine Formsache sein sich als nächstens die Blöcke erst bis 0155 79, dann bis 155 89, schliesslich bis 0155 99 und dann ggf nach unten erst bis 0155 40 und dann 0155 30 zu erweitern, so das 1&1 dann den ganzen Raum von 0155 30 bis 0155 99 nutzen könnte.
Also weiter Nutzer von 0155 gibt es ja nur Lebara, und die nutzen derzeit ja nur 0155 10 und 0155 11, da dürfte bis 0155 29 eine mehr als ausreichende Reserve sein.Ich denke die meisten Kunden werden sowieso eine Rufnummerportierung nutzen. Und die es nicht tun: ungenutzte Rufnummern verfallen ja bei den meisten Anbietern nach 3-6 Monaten herum. Die werden ja dann sowieso neu vergeben.
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Flächen die weiter als 200-300m von der nächsten Meldeadresse weg sind, könnte man schon gut und gerne aus der Versorgungsauflage nehmen. Zumal langsam die ersten Smartphones Notrufe auch über Satellitennetz absetzen können.
1. Nicht jeder hat ein iPhone/Smartphone mit Satellitenfunktion
2. Feuerwehren nutzen beispielsweise Mobilfunk für Kartendienste usw.
3. Notruf ist nötig auch im Wald
4. Nicht überall ist so guter Satelitenempfang möglich
Deine „Vorgaben“ sind ja gefühlt fast noch lascher wie die damaligen der Bundesnetzagentur. Alleine so wäre keine Bundesstraßenversorgung möglich
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Zwischen o2 und Vodafone sehe ich nicht viel Unterschied, nur die Telekom hat meiner Meinung nach einen gewissen Vorteil was die Flächenabdeckung angeht.
Aber Beweise für irgendwelche Zahlen zu finden ist wie du schon richtig schreibst fast unmöglich.
Dann stellt sich die Frage was man Versorgt bedeutet? Reicht schon eine schwache Outdoor Versorgung?
Scheinbar. Der Empfang wird egal sein, solange irgendwie „theoretisch“ bis zu 50 MBits möglich sind.
Übrigens sehr interessant, dass hauptsächlich die Telekom das neue Flächenziel kritisiert. Dabei hat doch die Telekom bundesweit das flächendeckendere Netz, daher sollte es doch das einfachste sein, das Netz darauf aufzubauen - oder hat man mit den aktuellen Standorten bereits das „attraktivste Gebiet“ versorgt?
Telekom Statement:
„Dafür helfe es aber nicht, eine "rein politisch gedachte" Flächendeckungsauflage zu verhängen, die nicht verhältnismäßig und vor allem praktisch nicht umsetzbar sei. Der Behörde scheine der Umfang dieser Auflage unklar zu sein. Gleichzeitig gehe die Behörde bereits von 600 Millionen Euro Verlängerungsgebühr für nur fünf Jahre aus.“
Quelle: https://www.teltarif.de/auktio…ungnahmen/news/95455.html -
Keiner der Deutschen Betreiber versorgt aktuell 98% der Fläche mit LTE, ich würde eher mal von ~95% Fläche ausgehen und 98% der Bevölkerung.
„Realistische Zahlen“ (was aber schwierig zu validieren ist, weil die Netzbetreiber diese Zahl gerne verstecken und ungerne kommunizieren bis auf die Bevölkerungsabdeckung), die so im Internet herumschwirren gehen von zirka 92-93% (Telefónica), 93-94% (Vodafone) und 95 % (Telekom) LTE Flächenverfügbarkeit aus. Wie die Bundesnetzagentur auf beinahe 100% Flächenabdeckung kommen will, erschließt sich mir nicht, da im Bericht von „einem Anbieter“ die Rede ist, kein wie früher übliches „Zusammenrechnen aller Netze“.
Laut Telekom, Telefónica und Vodafone erreicht jeder jeweils 99% der Bevölkerung mit LTE. Ob das auch stimmt, sei dahingestellt.