Beiträge von NeoReibert

    Einen Telekom-Vertrag oder o2-Vertrag mit öffentlich erreichbarer IP (meinetwegen auch nur eine IPv6 ohne Firewall, die alles blockt) für unter 10 oder auch 15 Euro im Monat und mit genügend Datenvolumen für die Heimnutzung kannst Du mir bestimmt zeigen?

    Es gibt durch o2 VVLs Leute die hunderte Gigabyte Datenvolumen haben für teils 6,99€? Wir sind hier im TT-Forum? Einmalig 50€ bezahlen für die Freischaltung und gut ist? Vor mir aus mit Unlimited pack für 4,99€ bis 9,99€ oder die unlimited on demand Option für 2,99€


    Und bei Telekom kriegst du auch Datenvolumen mittlerweile hinterhergeschmissen?

    Das erfordert aber einen von aussen erreichbaren Endpunkt, den man sich erst (an-)schaffen muss, wenn man sich über Mobilfunk günstig verbinden will. Als Zweitanschluss im Gartenhaus zum Festnetz daheim also kein Problem, will man aber das einzige Heimnetz von aussen erreichen und das ist günstig via Mobilfunk angebunden, braucht man noch einen Mietserver o.ä. Telekom- oder o2-Verträge, die eine öffentlich erreichbare IP anbieten, sind nicht günstiger als ein Festnetzanschluss.

    Hast du meinen Beitrag komplett gelesen und verstanden? Du brauchst keinen Mietserver mehr.


    Mein 8,99€ o2 Mobil Vertrag mitsamt der 9,99€ unlimited Pack (vorher die 19,99€ Variante) hat dank einer einmaligen 50€ Bezahlung eine öffentliche IPv4 dank der Netpublic APN auf allen Multicards. Früher ging die Freischaltung sogar auf die ganze Rufnummer und somit den 7 Datenkarten sogar laut Bülent und Vodafrank. Bei jedem Telekom Vertrag (und Prepaid? Das weiß ich jetzt nicht genau) geht die t-d1.de APN. Also keine besonderen oder teure spezialtarife notwendig.


    Ich habe für ein Offsite Projekt einfach eine der o2 unlimited Multicards genommen und in einen GL-Inet Mudi LTE Router gesteckt. Bei meiner FRITZ!Box ein automatische WireGuard Site-to-Site VPN Verbindung eingerichtet. Die Daten in den GL-Inet Router eingegeben und schon war mein Heimnetzwerk mit dem Schrebergarten miteinanderer verbunden und konnte alles dort von Zu Hause steuern

    Also was ist daran, ausreichender Empfang und Strom vorausgesetzt, schwer? LTE-Router mit eingebautem Ethernetswitch und WLAN-Accesspoint hingestellt und in Betrieb genommen. Das ist nicht schwerer als bei einem DSL-Router o.ä.

    Mich wundert diese Aussage von einem Fachmann.

    Ich glaube du hast da was nicht ganz verstanden bei Henning Gajek seiner Aussage. Aber inf-strömler hat den entscheidenden Teil ja markiert

    hrgajek  inf-strömler Ist aber auch nicht so schwer? Telekom bietet kostenlos eine APN, die einem eine öffentliche Routebare IPv4 gibt ohne Carrier Grade NAT. Die ist zwar inoffiziell, aber gibt es schon seit Ewigkeiten und ich nutze die schon seit Jahren ohne Probleme.

    Bei o2 kriegst du es für einmalige 50€ und auch über eine APN. Habe ich bei 2 o2 Verträgen (Privat und Business Vertrag) in der Vergangenheit ohne große Probleme gemacht. Bei Vodafone weiß ich es nicht, da ich noch nie ein Vertrag bei denen hatte aber da sollte es sicherlich auch Wege geben. Dies wäre aber die quick und Dirty Version.


    Notfalls und vermutlich die saubere und deutlich sichere Variante: einfach 1 oder 2 (oder auch mehr) FRITZ!Box Geräte nutzen, mit der man einen eigenen VPN Zugang machen kann und ein Site-to-Site oder End-to-Site VPN einrichten und gut ist. Geht sogar seit neuesten glaube ich über IPv6 auch. Noch User-freundlicher geht es nicht, da FRITZ!box und WireGuard die ganze Arbeit für einem macht.


    Heutzutage Geräte aus dem Internet erreichbar zu machen über egal welches Medium (Fiber, DSL, Mobilfunk, Kabel) und mit Einschränkungen wie DS-Lite sollte sowas nicht mehr hindern und problematisch sein. Und ist jetzt auch nicht unbedingt an FRITZ!boxen gebunden, da jeder moderne halbwegs gescheite Router egal welchen Herstellers die Möglichkeit hat bzw. Haben sollte ein VPN selbst zu erstellen. Bei Asus und GL-Inet geht es zumindest mal auch

    Ich hab die Weitersurfgarantie auch noch, aber irgendwie funktioniert die technisch nicht mehr.


    Ich bin vor ein paar Wochen, nach langer Zeit, mal wieder in die Weitersurfgarantie gefallen. Früher hatte man immer stabil 1 Mbit und diesmal hatte ich kaum Datendurchsatz, so dass kaum was ging. Ich könnte mir vorstellen O2 hat diese so stark gedrosselt um die Kunden in teurere Tarife zu drängen. Hat daher keinen Wert mehr.

    Hab einen o2 Free Business M Boost Altvertrag, keine Ahnung wie vergleichbar mit Privatkundenschiene.

    Aber da funktioniert die 1 Mbit/s stabil und sauber. Auch jetzt noch immer, da ich jeden Monat in die Drossel komme. Ohne die Drossel gehen bei mir an meinem Standort nur max. 10 Mbit/s.

    Es passiert gar nichts. Das Datenvolumen wird einfach weitergezählt ohne eine Drosselung zu bekommen. Es wird zwar gemeldet, bei mir zumindest, dass ich bald oder bereits mit verminderter Geschwindigkeit surfe, aber alle 10+ SIM Karten können weiterhin mit der maximal möglichen Geschwindigkeit weitergenutzt werden.


    Ist ein Anzeige Fehler, der bei vielen ist.

    Er glaube er meint es so, dass 5G selbst 5-6 Jahre später nicht alleine stehen kann sondern das 4G Netz noch benötigt als Huckepack.

    Das war früher anders glaube ich, wo jede Generation nicht die vorherige Generation gebraucht hat, um überhaupt zu funktionieren. Also NSA vs SA.

    Ich denke er kritisiert die Abhängigkeit vom 4G Core bei 5G NSA und dass 6G direkt „Standalone“ sein soll.


    Oder hat LTE noch den 3G Core gebraucht am Anfang als es gekommen ist? Ich weiß es leider nicht, da ich zu jung war noch und mich damit nicht beschäftigt habe.