Beiträge von StevenWort

    Zitat

    Original geschrieben von hrgajek
    Wenn Du unterwegs Spotify nutzen willst, ohne das vorher auf SD "runterzuziehen", käme das in Frage.


    Das schöne ist, Spotify zieht das ja automatisch übers WLAN runter, sofern man Spotify korrekt einstellt ;)
    Ich habe ich ~20 Playlists mit ~1200 Songs auf der SD-Karte, die sobald die Playlist aktualisiert wird, sich automatisch selbstständig über WLAN aktualisiert.
    Coole Funktion von Spotify.


    Aber ich warte jetzt auch mal ab was morgen kommt, entscheidend ist für mich aber das Volumen das allen Diensten zur Verfügung steht :)

    Zitat

    Original geschrieben von Kirkage
    wenn selbst der Meister zur T wechselt, dann kommt diese Entwicklung um Jahre zu spät


    Muss ich leider definitiv so bestätigen, sehe selbst ich so :(
    Ich bin der Telekom gegenüber ja nicht abgeneigt, im Gegenteil, aber ich fresse auch nicht um des Netzes Willen alles was die Telekom mir hinwirft ;)


    Während o2 jetzt mühsam LTE8 ausbaut, hat die Telekom schon verdammt viel LTE8 und selbst LTE18 oftmals dort wo Telefonica mit Glück UMTS hat.
    CA und L9 sieht man bei der Telekom ja auch schon häufiger.


    Problem bei Telefonica-LTE ist, das oftmals Stationen eine Mörder-Reichweite haben, man somit zwar faktisch in einem großen Radius Empfang hat, da aber dann so viele Geräte dort eingebucht sind das die Datenrate minimal ist.


    Koblenz war so ein Beispiel, zwar LTE-Abdeckung und ordentlich Empfangsstärke, aber die Verbindung war so instabil das man lieber auf 3G zurückschaltet.
    In Siegen wäre das nicht anders wenn man bspw. als einzige Station die auf dem Finanzamt in Weidenau anschalten würde mit L8.
    Dann buchen sich fast alle Telefonica-Smartphones der Stadt dort ein, und der Sender ist dann derart verstopft das man lieber LTE wieder deaktiviert :(

    Zitat

    Original geschrieben von marcometer
    Mit der hätte er, in seinem Hauptproblembezirk Warendorf, jetzt einen frischen LTE Sender anliegen. ;)


    Der dann eine Reichweite von 15km hat, mit 38.000 eingebuchten Smartphones und einem Datendurchsatz von 0,2Mbit? ;)

    Interessant für User die viel Streamen.


    Für mich, der so gut wie gar nicht streamt wäre viel interessanter, was passiert mit:
    - Facebook / Facebook Messenger
    - Diskstation (Synology, Heimische Cloud)
    - Dropbox / OneDrive / ...
    - WhatsApp (inkl. Videos, Video-Call)
    - Google Maps
    - Allgemeinem Surfen


    Das streamen ist zwar schön und gut, aber wenn wäre für mich nur Music interessant, und selbst das eigentlich nicht, weil wofür hab ich Spotify-Premium und eine SD-Karte? ;)

    Also auf der Homepage gibt es ja einen Countdown.


    Man kann ihn wirklich auf zweierlei Weise interpretieren:
    a) eine Art o2-Free -> Endlich keine Limits mehr
    -> Würde ja dann nicht passen wenn die "Katzenvideos" und Video-Calls über WhatsApp Limits haben würden ;)
    -> keine Limits würde ja nicht passen wenn alle anderen Apps wie Maps, WhatsApp, Facebook, ... Limits hätten
    b) Der Play-Pfeil des D's in EN►LICH könnte wieder eine Einschränkung nur für Streaming bedeuten, was sehr schade wäre


    Oder es wird eine Kombination aus a) und b)
    - Drossel nach Verbrauch des Volumens auf bspw. 1Mbit und unterschiedliche Highspeed-Pakete, so wie bei o2 Free
    - und Streaming ohne das es das Volumen aufzehrt.


    Link zum Werbespot: https://youtu.be/SOtrFwTXyyQ
    "Warum reicht mein Datenvolumen nie bis zum Ende des Monats?" -> "Endlich keine Limits mehr"


    Puh, schwierig zu interpretieren, ganz ehrlich ;)

    Ich finde den Weg des o2 Free auch um Welten besser.


    Was nutzen die meisten so überwiegend? Streaming eher nicht so.
    Da läuft Facebook, mit Live-Videos oder generell mit News-Beiträgen, da läuft WhatsApp über das auch Videos oder GIFs oder Sprachnachrichten versendet werden, dann viel Surfen auf Homepages, Maps, usw.


    Das alles wäre nach wie vor vom Volumen abhängig, im Gegensatz zum o2 Free.
    Musik-Streaming als Beispiel nutzen die User oft eigentlich per Offline-Verfügbar machen der Playlists, diese aktualisieren sich dann im WLAN eh automatisch (bspw. Spotify).
    So ist der Verbrauch über mobiles Volumen eher gering.


    Zitat

    Original geschrieben von knech
    Ich fände es schon sehr bedenklich, wenn der MagentaMobil S leer ausgeht. Man bewirbt den als Bestseller und dann gehen die Kunden leer aus, dass kann echt nicht sein!


    Sehe ich auch so, Streaming schön und gut, aber Entscheidend ist das Volumen das ALLEN Diensten zur Verfügung steht.


    Was hilft mir die Musik-Flat wenn das WhatsApp Video oder die Google Maps Karten nicht laden weil man in der 64/16 kBit Drossel hängt? ;)


    Aber übermorgen wissen wir mehr, bei mir ist auch vieles davon abhängig was die Telekom vorstellt.
    Mit meinem Mann zusammen entweder ~60€ für die Telekom und 0€ für o2 in Zukunft, oder weiterhin wie jetzt 0€ für die Telekom und 32€ für o2 ;)

    tellyman


    Aber wenn das die Argumentation für die Zukunft gegen steigende Volumen für alle Dienste sein soll, dann wird mir Bange.


    Gibt es dann in Zukunft keine steigenden Volumen für alle Dienste, sondern es kommen dann einfach hier und da mal 2-3 neue Dienste-Anbieter hinzu?


    Schreibt einem der TK-Anbieter somit dann vor, was ich zu nutzen habe und was nicht?
    Das kann ja wohl nicht Sinn der Sache sein, oder?


    Natürlich kann ich von der Theorie das nutzen was ich mag, aber wer macht das wenn Anbieter A vom Volumen abgeht und B nicht?

    Und es wird ein wichtiger Punkt angeschnitten, den ich ebenfalls Problematisch sehe:


    Zitat

    Durch die bevorzugte Behandlung der Partner-Angebote berechnet der Mobilfunkanbieter den Zugriff auf alternative Streaming-Portale so effektiv gesondert und lässt die Abstecher auf kleineren Video- und Audio-Angeboten deutlich unattraktiver werden.


    Fängt ja dann schon beispielsweise mit TuneIn-Radio an, das ist nicht dabei, also muss ich wohl oder übel dann radio.de Nutzen.


    Zitat

    Der Umstand, dass der Bonner Netzbetreiber in den Datenverkehr eingreift und diesen zu lenken versucht, sollte Vertragskunden des Netzbetreibers jedoch zu denken geben.