Wie günstig T-Mobile sein kann? Aber auch nur wenn man keine Fremdnetze hat ![]()
Beiträge von StevenWort
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Bei VISA habe ich die "Standard-Variante" genommen...
Vorteil dabei ist eben kostenlose Bargeldabhebungen und Payback Karte + KK in einem.Neteller hatte ich bisher noch nie von gehört, wieviel kostet denn da die Karte?
Hab nur den Preis für die Ersatzkarte gefunden. -
Komischweise haben die meisten Hartz4 Empfänger die ich kenne T-Mobile oder Vodafone *lol*
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Wie ist denn der Unterschied der Akzeptanz zwischen VISA und Mastercard?
Bei Neteller hab ich gesehen, soll auf per Sofortüberweisung das Geld auf der Kreditkarte sofort zur Verfügung stehen, was natürlich schonmal nicht schlecht wäre.
Bei Neteller kosten wohl Bargeldabhebungen 4€, bei Payback ist dies kostenfrei.
Hmm... schwierige Sache.
Und schwierig wenn man auf dem Gebiet von Kreditkarten keinerlei Ahnung hat. -
Und was beinhaltet der Eintrag? Doch nur das ich eine solche Karte habe, oder?
Weil einen Kreditrahmen hat diese Karte ja nicht.
Ansonsten, welche "vernünftige" Alternative gäbe es denn noch? -
Zitat
Original geschrieben von laudanum
Das ist natürlich Quatsch, gerade beim Datenverkehr gibt es eklatante Unterschiede, siehe Connect-Test!
Und O2 ist beispielsweise nirgendwo am besten!
Dafür ist o2 insgesamt gesehen nicht schlecht

Wenn T-Mobile bei Punkt A super ist, aber bei Punkt C total abschmiert, dann ist es mir lieber, wenn o2 überall gleichgut ist, in jedem Bereich
ZitatOriginal geschrieben von chefkoch01
Zustimmung, kann ich so bestätigen nach eigenen Erfahrungen. Deshalb zahlt man dann halt auch mehr.
Richtig, dafür das dann entweder an Speed gar nichts ankommt, oder man überhaupt keine Netzversorgung hat.Das ist echt schon ein Klasse Mehrwert

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Ich kenne das auch meinen eigenen Umfeld.
Du hast Recht, wenn ich sehe was bestimmte Sachen im REWE und was sie im Real kosten (hier in Siegen gibt es wenigstens beides), und das eigentlich für genau das gleiche Produkt, das ist schon heftig.Und es ist eben die Frage, wofür ich das (fast) gleiche Produkt (Fullflat) bei dem einen 60€ hinlegen soll, beim anderen aber 100€ oder 110€.
Man muß schon immer kucken, was man mit dem Geld macht, was man zur Verfügung hat. Auf Telefonieren kann man verzichten, zumal die meisten bestimmt auch DSL/Festnetz haben, aber auf Wasser, Strom, etc. kann man nicht verzichten.
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Ja, so und jetzt komme ich dann zur nächsten Frage.
Wieso verlangt dann D1/D2 soviel mehr an Gebühren für ihre Anrufe/SMS wenn sich die 4 Anbieter doch genau bei diesem Bereich mittlerweile kaum noch unterscheiden?
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Zitat
Original geschrieben von handytim
Und? Weil es keiner nutzt, soll man es aus der Rechnung draußenlassen?Ja soll man

Spaß beiseite. Man kann sie mitrechnen, natürlich, aber was nutzt das dem Kunden wenn er es nicht nutzt. Die Rechnung wird dadurch auch nicht geringer.ZitatOriginal geschrieben von handytim
Die Probleme hatte ich konkret Ende Oktober/Anfang November. Hätte ich sie über 2 Jahre lang gehabt, wäre ich kein T-Mobile Kunde mehr.Die Probleme hier in der Gegend mit Halbduplex, und Datenraten wo nichts mehr ankommt, sind T-Mobile schon sehr sehr lange bekannt. Ändern tut T-Mobile aber - genau nichts

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Zitat
Original geschrieben von chefkoch01
Vorallem wenn man mit einem der anderen (billigeren) Anbieter(n) schon miese Erfahrungen gemacht hat.Und was ist wenn man bei allen Anbietern schon miese Erfahrungen gemacht hat?
Wo unterscheiden die Anbieter sich überhaupt? Also wirklich viel würde ich da nicht mehr sehen. Eben vielleicht noch bei Datendiensten.
Aber wie gesagt, auch das schönste Netz nutzt überhaupt nichts, wenn der Kunde am Ende vor lauter Kurzarbeit, Gehaltskürzungen und Arbeitslosigkeit die Rechnung nicht mehr zahlen kann...
Und das wird in Deutschland eher noch weiter zunehmen statt abnehmen.
Und es geht schneller als man denkt, und kann jeden treffen.