Beiträge von Tom4711

    Allerdings ist der KI Hype nicht hilfreich da RAM, NAND-Flash und Kupfer gerade zu Höchstpreisen gehandelt werden und es ist noch kein Ende in Sicht.

    und die Festplattenpreise werden diese Jahre auch massiv anziehen, die Jahresproduktion 2026 der großen Hersteller ist jetzt schon ausverkauft.

    Zwei Wanddurchbrüche, 25 m Kabel, da kommt einiges zusammen, und das soll man ohne jede Sicherheit, wie lange man noch in der Wohnung bleiben kann, auf den Tisch legen. Ich sag's mal so: Nein!

    Ja, von der TG in den Keller im Nachbarhaus von dort in unsere Haus zum Elektro-Verteiler im Keller - knapp 75m Kabel, der Kabelweg ist vorhanden, aber die Durchbrüche müssen ja aller wieder verschlossen werden nach Brandschutzvorgaben, das summiert sich der Zeitaufwand.

    Und das war ein Freundschaftsangebot eines Bekannten der Elektromeister ist, wenn ich ihm beim Kabelziehen geholfen hätte, sonst zwei Man erforderlich.

    Der direkte Weg: zwei Kernbohrungen, 15m Kabel und am wäre am Stromverteiler, da hat aber schon die Hausverwaltung abgewunken.
    Ist so, als wenn ich von Köln nach Düsseldorf über Berlin fahre, anstatt die direkt S-Bahn zu nehmen.

    Wie heftig denn? Gegenüber öffentlichen Ladestationen würde ich persönlich (1000 km/Monat) jedes Jahr locker 1000,- € sparen, und die Lebenszeit erst..?

    Kostenvoranschlag 4 bis 5 K€ inkl. Wallbox, weil elendig lange Kabelwege, Brandschutz wiederhergestellt werden muss usw.
    Was noch nicht drin war, ob der Verteilerschrank noch erweitert werden muss weil kaum Platz drin. - an Wallboxen hat man vpor 25 Jahren noch nicht gedacht.


    Nächste öffentlich Ladesäule (eine ! ) über 1km entfernt.


    Ich fahre wenig, theoretisch reicht ein ordentlich großer Akku auch um einmal wöchentlich in der Firma zu laden, aber in bin ja nicht jede Woche da und Urlaub usw. hat man ja auch mal und vielleicht braucht man das Auto dann doch mal öfters ungeplant, daher ohne Lademöglichkeit zuhause für mich derzeit uninteressant.


    Niemand zwingt einen einen Mietvertrag zu unterschreiben bei dem diese Punkte ungeklärt sind

    Dann versuch mal hier in der Gegend - Einzugsbereich von Düsseldorf, noch eine bezahlbare Wohnung zu finden.
    Wallboxen bzw. Vorbereitungen findet man wenn überhaupt nur bei Neubauten, die ne Tiefgarage habe, selbst da spart man mittlerweile und hat nur noch Aussenstellplätze ( siehe Neubauten 200m von mir weg )
    Und wenn der Vermieter sich dran beteiligen sollte, haut der das eh auf die Miete drauf.

    Wenn du als Mieter eine Wallbox installieren lässt kannst du die Handwerkerkosten nach § 35a absetzen, also 20% des Arbeitslohns.

    Würde es bei mir auch im Ansatz nicht interessanter machen, der Kostenvoranschlag war heftig.

    Und vor allen, was ist, wenn ich in ein paar Jahren ausziehe, hab ich das Geld in den Sand gesetzt, wenn der Nachmieter kein (e-)Auto hat oder nicht bereit ist, die Wallbox zu kaufen.

    Solche Projekte werden i.d.R. als Werkvertrag ausgeschrieben,

    Kommt ja immer noch drauf an, welche Dienstleistung der Vertrag beinhalten, und wenn da Einarbeitung oder Schulung von Mitarbeitern drin ist, ist das eben ein Auftrag.

    Über vertragliche Angelegenheiten mache ich mir als Mitarbeiter keinen Kopf, das ist nicht mein Job, wir haben genug Anwälte bei uns in der Firma rumlaufen, die mit Sicherheit das vorab überprüft haben, wenn Verträge mit externen Dienstleistern abgeschlossen werden.

    Diese Teile habe ich nicht mehr. Die wurden, genau wie die Lohnabrechnung, nach kurzer Zeit datenschutzkonform mittels Aktenvernichter entsorgt.

    Hoffentlich gibt es keine Unstimmingkeiten mit deinem Rentenkonto, weil die RV empfiehlt alle Gehaltsabrechnungen bis zum Renteneintritt aufzubewahrung, was Fehler im Rentenkonto vorliegen, da hast du ein Problem.


    War bei z.b. der Fall, da fehlten 3 Monate Beitragszahlung beim AG-Wechsel - konnte ich so problemlos nachweisen und wurde korrigiert.

    ...nicht viel bedeutet aber nicht keine?

    Im Softwarebereich findest als eher noch welche, man muss immer dran denken, bei Unternehmen / Behörden reden wir von Enterprise-Business, da nimmst keine Bastelbude:

    - OpenSource Software da gibt eher Möglichkeiten

    - Betriebssystem: SuSE Linux ( war mal ne deutsche Firma, zwischenzeitlich mal in US-Hand, heute weiss ich es nicht, wer da seine Hand drüber hat ), RedHat = USA (IBM), Debian - steckt der US-Staat Geld rein, Ubuntu ( GB, eher weniger für Enterprise geeignet )

    - Virtualisierung: ( als Alternativ zu VMWare oder Hyper-V/Microsoft ) - Nutanix ( Deutschland ) oder Proxmox ( Österreich ), wo bei Proxmox bei uns sogar auf der Liste war, aber aus technischen Gründen nicht nutzbar ist.


    - Serverhardware / Storage - kannst knicken, die BigPlayer sitzen in USA ( HPE, Dell, EMC, NetApp )

    - KI-Hardware: Nvidia, AMD = USA


    - Netzwerk / Firewall: das selbe, die BigPlayer sind in den USA ( HPE, Cisco ), bei Firewall findet man noch mit OPNSense ne europäische Lösung ( auch OpenSource ) mit Bussinesssupport.


    - CloudAnbieter: da ist schon mehr möglich, wobei aber sagen, muss, das die europäischen Unternehmen da noch nicht auf dem Stand sind, wie die großen Azure, AWS oder Google. Wenn man nur paar Server dort hosten will, hat man schon einige zur Auswahl.

    Das Thema ist mega interessant aber auch mega komplex.

    -gut gefällt mir das die Mitarbeiter nicht übergangen werden,sondern mitdenken dürfen.

    Glaube das ist die größte Sünde,wenn Mitarbeiter nur zu emotionslosen Marionette n werden .

    Das ist der einzig richtige Weg.


    Wenn ich schon für Projekte mit externe Dienstleister ins Haus holen, dann solle das auch in Zusammenarbeit mit den eigenen Leuten geschehen und nicht parallel zu denen.

    Die externe Dienstleister haben einen Projektauftrag, da steht drin, was die zu tun haben, wie lange Zeit die haben und wieviel Geld die bekommen ( und die bekommen verdammt viel Geld ) - die liefern ab und und sind dann weg.


    Wenn dann aber das Projekt von den eigenen Leute weiter betrieben werden muss, die aber nur einen Stapel Dokumentation vorgesetzt bekommen, ist das ganze schon für die Tonne und das Geld für externe Dienstleister verbrannt. Dann hast ein neues System / Service da stehen aber die Leuten brauchen erst mal 3 Monate sich einzuarbeiten, dann hast als Unternehmen schon versagt und zahlst drauf.
    Das hab ich bei Vodafone leider mehrfach erlebt, ich hoffe, die haben mal draus gelernt.


    Wenn du die Leute aber vom ersten Tag mit einbindest, können die sich direkt mit einarbeiten, KnowHow abgreifen und wissen was los ist und können am Tag 1 das neue System / Service ordentlich betreiben - gut für die Mitarbeiter und vor allen gut für Unternehmen.