Beiträge von Tom4711

    Fachkräftemangel gibts halt überwiegend da wo mies bezahlt wird oder / und schlechte Arbeitsbedingungen herrschen.

    Da ist viel Wahres dran.

    Sind immer die Firmen, die am lautesten rumjammern, die selber nicht ausbilden, ihre Mitarbeiter nicht gut bezahlen, sich nicht um das "Wohlergeben" der Mitarbeiter kümmern, z.b. Ordentliches Arbeitsmaterial, Gesundheitsvorsorge, schlechte interne Kommunikation, schlechtes Management, usw.

    Naja, gibt zum Glück aus das Gegenteil davon - Firmen, die sich vor Bewerbern nicht retten können.


    Unser Problem ist, dass die Autoindustrie so enorm und unvergleichbar groß ist, und durch die politische Unterstützung mit Steuergeldern die Innovationskraft betäubt wurde, besonders bei Merkel - die hätte schon längst erkennen können, was kommt. Die EU hat es ihr ja gesagt. Stattdessen wurden große "Panzerwagen" der Deutschen Autoindustrie gefördert. Besonders mit der E-Auto-Prämie.

    Die Deutsche Politik ist der Autoindustrie doch in den Allerwertesten gekrochen, wenn deren Lobby nur einmal kurz das Wort "Arbeitsplatzabbau" genannt hat.

    Schröder ( der Autokanzler ), Merkel, Scholz und jetzt Merz - immer das selbe.


    Es wird mit zig Millionen E-Autoprämien aus Steuermittel finanziert genau an die selbe Industrie, die zig Tausenden Job abbauen.

    Und warum ? weil die komplette deutsche Autoindustire sich schon in ihrem gemachten Bett ausgeruht hat, die Politik denen das Leben leicht gemacht hat und damit den Trend der Zeit einfach verpennt hat.
    Ich möchte nicht wissen, wieviele EU-Gesetz für stärke Schadstoffgrenzwerte usw. auf Grund deutschem Votum verhindert oder abgemildert wurden.

    Schaut man bei unseren Nachbar in die Niederlande, die haben keine Autoindustrie und scherren sich einen Dreck um die, da werden einfach mal komplette Innenstädte autofrei gemacht, da gibt es ein Tempolimit auf sämtlichen Autobahnen - da schreit keine Autolobby wie schlecht das doch alles ist.

    Wird bei uns das Wort "Tempolimit" gesagt, stehen die Lobbyisten in Berlin doch schon Schlange vorm Bundestag und Kanzleramt.

    Ich fordere mit dem GSM Code *135# die eigene Rufnummer der Multikarte an. Diese ist anders als die Hauptkarte. Diese andere (!) Rufnummer der Multikarte kann ich mit der Hauptkarte anrufen und Gespräche führen

    Muss ich mal bei der Telekom ausprobieren, hab ja auch ne Multicard von denen.


    Aber wie geschrieben, bei Vodafone ging das nicht, ist aber auch schon einige Jahre her, das System war damals eh mit ner heissen Nagel zusammengestrickt.

    Es gab meines Wissens mal einen Netzbetreiber welcher Multicard tatsächlich über mehrere Rufnummern abwickelte = das waren unterschiedliche Rufnummern je Karte aber das Netz wusste, wenn die Hauptrufnummer angewählt wird dann sollen alle klingeln bzw. vermutlich auch wenn man mit einer der Karten raustelefonierte wird immer die Nummer der Hauptkarte angezeigt.

    Vodafone hat das mal so gemacht, obs heute so gibt, weiss ich nicht.
    Die Zusatzkarten hatten eigenen Rufnummer, welche aber dem Kunden nicht bekannt gegeben wurden.

    Soweit ich das mal getestet habe, konnte man die Zusatzkarten unter ihrer Rufnummer nicht anrufen

    Noch ein Satz zur Ursprungsfrage des Threads:


    Was geht euch auf den Keks ?


    Aktuell ganz klar die Black-Month / Black-Weeks / Black-Friday / Black-Irgendwas - Angebote an jeder Ecke und zigfach im eMail-Postfach jeden Tag, vor allen auch von Firmen, wo ich schon seit Jahren nichts mehr gekauft habe.

    Sind wieder etliche Einträge mehr auf meine Spam-Blackilist gelandet.

    Es wundert mich das die Telekom obwohl schon sehr gut versorgt,weiter die Kapazitäten erhöht,während o2 an vielen Stellen aus dem letzten Loch pfeift und dann noch weiter abbaut.

    Ganz einfach, die Telekom kann sich das als PRemiumanbieter nicht erlauben.

    Wenn unser Cloud-Anbieter anfängt, die Kapazitäten zu erweitern, wenn wir den schon Tickets schicken, das die Umgebung langsam sind - macht der sein Job falsch.

    Und so ist es bei der Telekom genauso, die bauen aus, bevor es zu spürbaren Engpässen kommt.

    Dafür hat man im Netz ein Performance-Monitoring um Cellauslastungen usw. zu überwachen.

    Ob drei oder vier Netze ausreichen (sollen) hat die Politik entschieden.

    Da wird sich auch nichts mehr dran ändern.

    So ist Vodafone (leider) - seufz. Da brennt die Hütte. Ich weiß nicht, wie hoch die Bußgelder ausfallen würden, wenn das kartellamt am Ende "Recht" behalten sollte...

    Gestern noch auf dem Heimweg am Vodafone Tower im Stau gestanden, war noch viel Los in der Bude.

    Ob die sich damit beim Kartellamt auch für zukünftige Entscheidungen einen Gefallen tun, wage ich mal zu bezweifeln

    Autofahren war auch kein Problem, aber Treppensteigen war die ersten Tage schon herausfordernd

    Auch das hatte mir ein Kollege so beschrieben - ich hatte nir Probleme damit.


    Hängt aber sicherlich auch damit zusammen, welche Sichtfeld mal wählt und bekommt.


    Bei der Bildschirm-Arbeitsplatzbrille hatte ich die Wahl zwischen drei Variaten.

    Ich hab die mittlere genommen, damit man beim Meeting nicht nur sein Notebook vor sich klar sieht, sondern auch den Monitor an der Wand in 3m Entfernung oder zuhause z.b. das TV.

    Und für Gleitsichtbrille „nur” 800 anstatt 2 x 800 EUR … (entspiegelte selbsttönende Gläser, mit Gestell).

    Meine hat knapp 1000€ gekostet.
    Selbstönend, Kunststoff, entspiegelt, extra dünne Gläser - das Gestell kostet das wenigste.

    Ja, eine wirklich korrekt gemachte Gleitsichtbrille ist wichtig und die bekommt nicht jeder Optiker (auf Anhieb) hin.

    Weiss nicht welchen Optiker du hast, ich hab meine Gleitsichtbrillen von Fielmann und keiner Probleme damit - eine normale Brille und Kunststoffgläser, selbsttönend usw., zudem hat ich auf beiden Augen noch unterschiedliche Sehstärke und eine Bildschirmarbeitsplatzbrille und auch die ist entsprechend auf meine Bedürfniss ( Abstand Tastatur & Monitor + Sehgewohnheiten ) angepasst. Mit der musste ich eh zu Fielmann, weil AG die anteilmässig mitzahlt und der einen Rahmenvertrag dazu mit Fielmann hat., Aber ich geht schon seit zig Jahren dort hin.

    Bei Fielmann arbeiten ausgebildet Optiker und die haben hochmoderne Messgeräte, meine Augenärtzin ist nicht auf dem Stand.

    Auch die ganzen Horrorgeschichten aus de Kollegen und Bekanntenkreis, das man sich tagelang erst mal an eine Gleitsichtbrille gewöhnen muss, tagelang nur Kopfschmerzen hat usw. sind überhaupt nicht eingetreten. Hab die Brille abgeholt und bin damit direkt Auto gefahren.