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Dann muss das per Gesetz geregelt sein - alle Basisstationen müssen mind. 12 oder 24 Stunden Batteriereserve haben
Das wird schon alleine technisch an vielen Station garnicht umsetzbar sein, weil garkein Platz vorhanden, bei Outdoor-Anlagen braucht es entsprechende Schränke mit Lüftung und Heizung.
Wenn ich dann die Indooranlage sehe wie z.b. bei uns im Firmenstandort, da ist kein Platz für Akkupacks, die stehen im Serverraum und haben da paar Quadratmeter zugeweisen.
Und am Ende wird die Rechnung einer bezahlen, der Kunde.
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Gibt es bei uns in der Gegend bereits seit über 10 Jahren auf einem Mehrfamilienhaus.
Die Technik ist auch nicht neu, erste Systeme solcher Art gab es schon vor 100 Jahren
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Das kann durchaus sein und wäre je nach Anbindung auch eine vernünftige Strategie. Ich bezweifle übrigens, dass da beim Funkmast ein Dieselaggregat sich befand.
Ich kenne aus meinen 20 Jahre in der Mobilfunktechnik einen einzigen Sender-Standort, wo ein Dieselaggregat installiert war.
Der Standort war auf einem Firmengelände und da gab es einen längeren Stromausfall in der Firma und nach 20min war auch der Sender down.
Und der Grund, warum da ein Diesel installiert wurde, war nicht, das der Sender weiter laufen konnte, sondern weil über die den Standort sehr viel Richtfunk lief und darunter ua. die Backup-Telefonie- und Datenverbindung zu einem unsere Callcenter lief.
Muss halt jemand wollen und bezahlen.
Und dann kommt der Controller, lässt sich sagen, wieviel Stromausfällle in den letzen Jahren vorlagen und schon hat sich das Thema erledigt.
Der Kosten-Nutzenaufwand für ist viel zu hoch, weil die Teile müssen regelmässig gewartet werden. Gerade bei Anlagen im Aussenbereich kannst nicht mal eben ne Kiste mit paar Akkus drin hinstellen.
Haben es oft genug erlebt, das sich Hausbewohner im Sommer beschwert, weil die Lüftungen in den Sernder nachts zu laut waren, denen stells auch keinen Diesel hin, dann hast bei nächster Gelegenheit die Kündigung vom Vermieter des Standortes.
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Ätzend wenn man das nicht vorher weiß und das Haus nicht verlässt, weil man denkt, DHL kommt gleich.
Wobei die Ankündigungs email ( Paket kommt in den nächsten 15min ) dann doch gestern pünktlich kam.
Zudem fuhr nachmittag dann noch ein DHL-Fahrzeug hier rum, so auf der "normalen" Tour wie ich das eigentlich gewohnt bin.
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Ich hab seit paar Tagen wieder die Tellows-App installiert, die hat schon 5 Spamanrufe weggefiltert.
Auch wenn die Geld kostet, die ist deutlich effizienter als die Provider Geschichte zumal bei Tellows die Hinweise über Rufnummer per Scorewert von den Nutzern kommen und je mehr Beschwerden, destor höher der Scorewert.
Woher Telekom und Vodafone bzw. deren benutzer Dienstleister die Daten beziehen, ist ziemlich undurchsichtig.
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Mit welcher Netzkennung sendet dieses Basisnetz und mit welcher Technik? (GSM/LTE)
Vermuttlich mit der des Betreiber des Netzes, bei Notruf nimmt das Handy das stärkste Netz, wenn das eigene Providernetz nicht verfügbar ist und normale Anrufe können über das "Notrufnetz" dann nicht getätig werden.
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Auch wenn in der DHL Sendungsverfolgung "Nur noch 2 Zustellstopps bis zur Zustellung" steht,
bedeutet das nicht unbedingt, dass das Paket bald ankommt.
Das Pakettracking bei DHL läuft seit einigen Wochen wie ein Sack Nüsse.
Die 2 zustellstopps wurde mir gestern auch stundenlang angezeigt und Standort des Fahrzeuge war das DHL-Paketzentrum
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anonyme Anrufer sind bei mir gesperrt - interessieren mich garnicht erst, die landen auf den anrufbeantworter mit dem freundlich Hinweiss, das Anrufe ohne Rufnummerübermittlung abgewiesen werden.
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Fritzbox 4050 ist gestern gekommen, angeschlossen, eingerichtet und Telefone angemeldet ( hatte noch zwei alter DECT-Telefon, die eigentlich entsorgt werden sollten )
Einzig ein Rufnummer ist offline, das ist aber ein Vodafone-Problem, da muss noch die Hotline kontaktieren, ist aber eher unwichtig, weil die Rufnummer eh keiner kennt und das Problem vorher mit dem VoIP-Telefon auch schon bestand.
Was z.-b. dämlich ist, trägt man den Proxy ein, den Vodafone im Kundenportal nennt ( hier in NRW eben unitymedia.de ) funktioniert das nicht, lässt man den weg, registrieren sich die Rufnummer sofort - solche Infos muss man sich selber erst mal zusammen googlen.
Oder den Anmeldenahmen entweder mit +4921xxxx oder eben 21xxxx eintragen ( ohne 0 )
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ich glaube. das System versagt schon wenn die Anrufe nur eine Stelle der Rufnummer anders haben.
Das ist ja bei Callcenter über Telefonanlagen das normalste, wenn unterschiedliche Leute anrufen oder gar Dialer