Beiträge von Tom4711

    Baut das in Düsseldorf wirklich alles die Stadt? Wenn ich dort an Großbaustellen vorbeikomme, nehme ich wesentlichen private Bauträger wahr. Ich habe da allerdings auch nicht gezielt darauf geachtet, weil mich Düsseldorf nicht genug interessiert

    Nein, aber die schreiben ja Baugrundstücke bzw. deren Verwendungszweck aus und am Ende müssen die ja Bauanträge genehmigen.

    Gebaut wird von Investoren, Immobilienfirmen und Bauunternehmen, teilweise frei, teilweise auch im Auftrag für Unternehmen, die Gebäude dann langfristig anmieten.


    Ich wüsste keine größere Firma in Düsseldorf, deren Bürogebäude Eigentum ist - wären die auch schön dumm, das zu machen.


    Beispiel aus dr Zeitung war ein Büro-Gebäude an der Rosstrasse, schon älter, stand leer, das wurde aufwendig saniert, die finden aber keine neuen Mieter - die Auswahl in Ddorf ist ja gross genug, da sucht man sich ja als Firma das passende aus.

    Jetzt will der Eigentümer nochmal 7 Mio.€ investieren und darin 107 Wohnungn einrichten in der Größe von 18 - 20 und 35-40 qm zu Preisen von 20-25€/qm mit der Zielgruppe auf Angestellte der Unternehnem die da alle so im näherem Umfeld liegen ( PwC, L'Oreal, McKinsey, Rheinmetall als Beispiele genannt )


    40qm sind für einen Single ja ok, 20qm als Zweitwohnsitz für die Woche vielleicht auch noch, aber die Preise sind happig, aber eben Düsseldorf-üblich.

    Der Leerstand hat auch nichts unbedingt etwas mit wirtschaftlichem Niedergang zu tun, sondern mit s.g. "Remote"-Arbeitsplätzen.

    Nicht nur, mein AG hat z.b. noch mehr Büroflächen anmieten müssen, obwohl wir erst vor 3 Jahren in eine neues Bürogebäude umgezogen sind, unser Mitwettberwerber hat sich auch ein neues Bürogebäude in Düsseldorf gegönnt, auch deutlich größer aus vorher.

    Das Problem ist gerade in Düsseldorf ein anderes, die Stadtoberen sind größenwahnsinnig, kann nicht alles noch größer sein.

    Am Flughafen wird eine riesen Büropark gebaut, am Kennedydamm mehrer große Bürogebäude, weiter u.a. als ein Hochhaus sind geplant, nachdem man nun keine Beschränkungen mehr bei der Bauhöhe hat in der Ecke ( der Flughafen hat auf die Nord-Süd Startbahn verzichtet, somit braucht darauf keine Rücksicht mehr bei Gebäudehöhen genommen werden.

    Ergo schon ist das höchste Bürohaus der Stadt auf der Wunschliste, noch höher als das ARAG-Hochhaus.

    Aber dann regt man sich auf, das jeden Tag 300.000 Leute in die Stadt pendeln, weil kein bezahlbarer Wohnraum - Büroflächen lassen sich ja teurer vermieten

    Lt. einem Zeitungsartikel stehen in Düsseldorf derzeit ca 1 Mio qm Bürflächen leer - kaum vorstellbar die Menge, aber rum um den Kennedydamm ( Hauptverkehrsachse vom Norden/Flughafen in die Stadt rein zum Rheinufertunnel ) sind das schon einige große Gebäude leer.

    Das selbe am Seestern, da wo früher mal Vodafone war.


    Dennoch plant die Stadt immer weiter munter neue Bürogebäude die garnicht gross genug sein können - u.a. am Kennedydamm eben, da wird gebaut wie blöd.


    Auf die Idee, man deutlich mehr bezahlbare Wohnungen zu bauen, kommt da wohl mal keiner - warum stehen wohl die Büroflächen leer ?

    Die meisten großen Firmen haben sich verkleinert, weil viel Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten und das weit ausserhalb des Stadtgebietes.

    Jetzt werden die ersten Vermieter mal schlau und bauen ihre Bürogebäude in Wohnungen um, aber ob das so ein Geschäft werden wird bei Preisen von 20€/qm aufwärts......

    Hast du mal eine Quelle für das 0 Uhr Wartungsfenster der Netzbetreiber?

    Hab 15 Jahre bei Vodafone in der Technik gearbeitet - reicht das


    Gibt mit Sicherheit keine öffentlich zugänglichen Quellen. Die Wartungsfenster bei Systemen werden von der Technik geplant und über ein Tool dem Kundenservice mitgeteilt.
    Und es kann auch zig andere Gründe geben, warum Kündigungen vor Mitternacht durchgeführt werden müssen, das Billing-Läufe um 0 Uhr starten um die Daten vom Vortag zu verarbeiten und dann müssen Transaktionen eben abgeschlossen sein.

    Oder das System read-only gesetzt werden für Backups usw.

    Oder Portierungsdaten müssen um 0 Uhr in der entsprechenden Datenbank angelegt sein, da braucht es eben lokal einen Vorlauf das durchzuführen.

    Je 10 Euro Grundpreis sprechen wir pro Stunde von weniger als 1,5 Cent. Bei 50 Euro Grundpreis und einem 31-Tage-Monat geht es um einen Klagewert von unter 7 Cent. Selbst bei einem ganzen Tag geht es um eine Wahnsinnssumme von gut 1,60 Euro.

    Dann sagt der Provider, wir garantieren nur eine Verfügbarkeit von 99,5% - schau in unsere AGB - das waren Wartungsarbeiten und schon stehst dumm da.

    Der Vorgang wird bei Vodafone wie auch bei anderen Provider vollautomatisch durchgeführt und da wird man kaum Einfluss von aussen nehmen können, weil solche Prozess viele Abhängigkeiten im System haben, z.b. auch Wartungsfenster, die im 0 Uhr beginnen und System dann offline sein können.


    Ich weiss nicht, warum man sich da noch Gedanken macht, ob das nun um 22 Uhr oder Mitternacht passiert - gekündigt ist gekpndigt.

    Wenn sie gefakt sind, wäre auch mal interessant zu wissen, welche Möglichkeiten die Bundesnetzagentur dagegen hat, bzw., wo man das anzeigen kann.

    Anzeigen kannst das online bei der BNetzAG direkt, gibt ein Onlineformular dafür.


    Wenns Auslandsnummer sind, dürfte die Chance minimal sein, das was passiert, weil man sieht ja, viele unterschiedlichen Nummer die Anrufer nutzen und die wechseln ständig.

    Sollte es gefakte Nummer sein, dürfe es schwer sein, den Anrufer zu lokalisieren bzw. seine realen Ursprung.


    Ich bin nicht mal sicher, on die BNetzAG eine Möglichkeit hat, da was zu unternehmen ausser evtl. den Provider anzusprechen, da nachzuforschen, woher die Anrufe kommen.