Beiträge von Tom4711

    Die Leasingverhältnisse für Antennenstandorte im Zusammenhang mit dem 1&1 Mobilfunknetz haben üblicherweise eine unkündbare Grundmietzeit von zwanzig Jahren. Verlängerungsoptionen werden nicht in die Laufzeit einbezogen, da zum Zeitpunkt des Abschlusses des Leasingverhältnisses nicht hinreichend sicher von einer Inanspruchnahme der Verlängerungsoptionen ausgegangen werden kann.

    Standorte sind mit Sicherheit keine Leasingverträge - Miete und Leasing ist eine großer Unterschied.

    Antennenstandorte werde gemietet ( selten gekauft ), genau wie eine Wohnung. Der Mieter ( = Mobilfunkunternehmen ) erwirb damit das Recht der Nutzung für einen Zeitraum x ( Standart war früher 10 Jahre+ ) und die Erlaubniss seine Anlagen dort aufzubauen, wie der Zutritt geregelt ist ( 24/7 oder nur zu bestimmten Zeiten usw. )

    Bei Leasing ( z.b. Auto ) bezahlst du die Nutzung und den Wertverlust über den Zeitraum der Vertragslaufzeit.



    Das Problem, das immer weniger Leute Standorte an Mobilfunkfirmen vermieten wollen, weil es den Wert ihrer Grundstücke / Immobillie reduziert und es sich schlichtweg nicht lohnt.

    Und wenn ich mir z.b. im Nachbarort das Hochhaus ansehen, ist das von Hässlichkeit nicht mehr zu überbieten, was dort mittlerweile auf dem Dach steht und das sieht man Kilometerweit. DA war der temp. Gittermast der Telekom, der daneben während der Umbauzeit stand, fast noch ein Kunstwerk gegen.

    wahrscheinlich hast Du da Recht, es ist jetzt nen riesen Hype um diesen Herrn Niel.

    Mag sein, ich hab das ganze um den nicht verfolgt,

    Das es bei Vodafone noch gar kein Kundenwachstum gibt scheint an der Börse wohl gar nicht großartig zu interessieren.

    Die Aktionäre interessiert nicht, wieviele Kunden eine Firma gewinnt/verliert, die interessiert der Aktionkurs und am Ende die Dividende, die ich als Investor für mein Geld augeschüttet bekomme.

    Ich kauf ja auch Aktionen von Firmen, die mir viel Gewinn / Dividende erwarten lassen und nicht weil ich die Firma odere deren Produkte toll finde.

    "gefälligst der Arbeitgeber auch dem phlegmatischsten Arbeitnehmer alles hinterhertragen soll".

    Kommt drauf an.
    Wenn der AG z.b. neue Techniken einführt, kann er nicht von den AN erwarten, das die sich privat weiterbilden, da ist der AG in der Pflicht.
    Aber von AN kann man heute auch erwarten, das die sich privat auf dem Stand der Technik halten um überhaupt zu wissen, worum es geht, wir reden nicht von tiefen Fachwissen.

    Wir führen z.b. demnächst ein neues System ein und mein AG erwartet, das wird uns vorab schon weiterbilden.

    Ergo schafft er auch die Voraussetzungen dafür, indem wir Schulungen machen können inkl. Zertifizierung.

    Wenn ich eh neu kaufen muss (Auto spart ~2 Stunden gegenüber Bahn) kann man mittlerweile aufs eAuto umsteigen. Die Anschaffungskosten hat man paar Tage nach den Kauf wieder ausgeblendet, aber die Lade/Tankkosten sieht man jede Woche.

    Jepp, aber genau den Zeitpunkt möchte ich derzeit soweit wie möglich in die Zukunft verschieben in der Hoffnung, dann vielleicht kein Auto mehr kaufen zu müssen, weil genug Alternativen.

    Wenn man's in D nicht so verbissen sehen würde "Ich muss 900 km ohne Pause mit 200!" sondern "Ich fahre gewöhnlich keine 20 km am Tag!" würde man sich viel Palaver um nichts ersparen. Das können ein paar Solarzellen mit Pufferakku leisten.

    Das ist genau das Problem der Deutschen - in Wahrheit liegt die durchschnittliche tägliche Fahrstrecke bei rund 40km ( Arbeitsweg, sonstige Erledigungen ) und einmal im Jahr wollen die dann nonstop bis ans Mittelmeer fahren wo die meisten im Leben noch nie waren ( überspitzt aber ist leider die Denkweise vieler ).

    Vom Arbeitgeber finanzierte Weiterbildungen sind prima - man erweitert die eigenen Fähigkeiten (und damit den "Marktwert") und das auf Kosten und Zeit des Arbeitgebers.

    Je nach Job kommst du überhaupt nicht drum herum die im Beruf weiter zu bilden und das ist auch im Interesse des Arbeitgebers.
    Bei uns im IT-Bereich kannst mit Wissen und Fähigkeiten von vor 10 Jahren heute keinen Blumentopf mehr gewinnen, geschweige den einen Job ausüben.


    Wenn ich heute zurückblicke, da ich von 7 Jahre jeden Tag ausschliesslich Linux-Administration gemacht habe, ist das heute ne Nebentätigkeit, Cloud, KI, Virtualisierung, Container und Co sind das Tagesgeschäft

    Ein solcher Schritt eines neu gewählten Bundeskanzlers wäre angesichts der aktuellen Umfragewerte politischer Selbstmord, und eher nicht zu erwarten.

    Wer soll den gewählt werden - die CDU hätte höchsten den NRW-Wüst, der noch Chancen hätte, aber auch mit dem Vertrauensverlust der Bürger gegenüber der CDU arge Probleme hätte, die Wahl zu gewinnen.

    Und eine Alice Weidel als Bundeskanzlerin - ich möchte nicht drüber nachdenken, vor allen nicht an die Zeit danach, wer den Scherbenhaufen Deutschland dann wieder aufbaut.
    Man sollte für den Fall am besten schon den Auswanderungsplan fertig in der Schublade haben.

    und alle anderen Parteien, reden wir besser nicht drüber.

    denke das ist nicht schlecht, wenn Aktienkurse steigen.

    Grundsätzlich nicht.
    Ist die Frage, woher die Gewinne kommen, meist sind es Spekulationen und Grosskäufe, dann auf steigende Kurse wetten und die Aktien dann nach kurzer Zeit wieder abstossen um Gewinne mitzunehmen.
    Warte mal zwei Wochen ab.

    Und man muss immer dran denken, das ist der Kurs des Gesamtkonzerns, nicht der Deutsche Anteil.