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Hab unfreiwillig MacOS 26 installiert, weil ich ein Problem mit meinem MacBookPro habe und den vermutlich sowieso neu aufsetzen muss.
Nach 2 Minuten schon den ersten Bug gefunden - Speichern eines Anhang aus ner eMail lässt sich das Finder-Fenster nicht vergrößern und man sieht nur Teile der Verzeichnisse und Dateinamen.
Ich frage mich, ob bei Apple in den letzten Jahren eigentlich mal eine Entwickler die Beta-Versionen selber testet - kommt mir nicht so vor.
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Und wir wussten damals die Teststrecke relativ genau und haben dann entlang der Strecke optimiert und wenn nötig auch mal einen mobile Sender aufgebaut.
Eben damals, mittlerweile ist das nicht mehr der Fall, die letzten Connect-Test, die ich noch miterlebt habt und das ist schon einiger Jahre her, waren die Strecken nicht mehr bekannt, nur die Regionen und der Zeitraum wann getestet wurde.
Einzig wurde mitgeteilt, was getestet wird und mit welchen Geräten
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Die Testfahrten der Connect sind halt vorher bekannt und die Netzbetreiber machen ein "Freeze", d.h. in der Meßzeit, darf am Netz nichts geändert werden (keine neuen Stationen einbuchen, keine Softwareupdates etc.)
Kann mich noch an Zeit erinnern, da wurden selbst Kundenstörungen nicht behoben, wenn die eine Konfig-Änderung notwendig machten.
Wie hat es damals mal ein Kollege so schön gesagt "Wir optimieren das Netz für den Connect-Test, aber nicht für die Kunden"
Die Regionen sind bekannt wo getestet wird, aber nicht die genauen Strecken, wo gefahren wird - das war schon zu meiner Zeit so.
Und ob die Sim-Karten die man da verteilt hat so sauber waren wage ich heute noch zu bezweifeln.
Die Connect bzw. Umlaut besorgt sich die Karten mitlerweile meines Wissens selber.
Es war aber wirklich so, das die Karten früher vom Netzbetreiber bekommen haben, die dann aber auch unliniiertes Datenvolumen hatten, anders macht es keinen Sinn damit zu testen, sonst sind die ja alle 2 Tage die SIM am tauschen.
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Sich einfach nur hinzustellen, dass Vodafone doch viel besser sei, als die zahlreichen Eindrücke der User hier und die zunehmenden Berichte im Blätterwald kommt irgendwie auch gekauft rüber?
Mein Chef z.b. ist "super zufrieden" mit Vodafone - er wird mit Sicherheit alles dran setzen, das die bei uns in der Firma niemals Dienstleister werden.
So ist die Telekom jetzt im 15. Jahr führend in den Netztests.
Ich kann mich noch an das Jahr erinnern, wo Vodafone den Connect-Test gewonnen hat - das hat man sich gefeiert, als wenn wir die tollsten der Welt wären ( vor allen die damaligen Manager haben sich dafür gefeiert ) und das Jahr danach sind die von der Telekom sowas von überholt worden. Da gab es viele lange Gesichter.
Ändert aber nichts an meine seit etlichen Jahren bestehenden Meinung, das der Connect-/Chip-/Sonstwas-Netztest ne reine Lachnummer ist.
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Das Warnstufe 1 in der Hardware zwar augenscheinlich deaktivierbar, aber systemseitig von den Behörden übersteuerbar ist, ist ein feature, kein bug.
Das wurde auch immer so kommuniziert, die höchste Warnstufe kann nur durch Ausschalten das Handy deaktiviert werden, aber sonst nicht - das ist gewollt und auch richtig so.
Was bringt mir das tollste Warnsystem, wenn bei Katastrophenwarnungen 3/4 der Smartphone die Warnung ausgeschaltet haben - dann kann ich das ganze auch direkt sein lassen.
Bei mir haben alle Geräte im Telekom-Netz korrekt gewarnt, ohne Netzausfall.
bei uns auch
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Geht schon los, Telekom hat schon das Lieferdatum für iPhone17ProMax auf nächste Woche verschoben, das wird nicht die letzte Verschiebung bleiben.
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Ok das Teltarif einen Artikel über einen Netztest so einer "Zeitschrift" schreibt zeigt schon wie dringend Teltarif Artikel braucht.
Teltarif war früher mal ein interessante Seite um sich über Neuheiten zu informieren.
Heute lese ich die überhaupt nicht mehr, genauso wenig wie die früher noch gute Zeitschrift "connect" ( hatte ich sogar mal jahrelang im Abo ).
Der Markt ist so schnelllebig geworden, das eine Zeitschrift mit monatlicher Erscheinungsweise schon veraltet ist, wenn die erscheint.
Gut beschrieben finde ich. Wobei die es mit maximalem Effekt ganz gut hinbekommen. Manchmal wünschte ich mir, Telekom würde ihre Stationen auch so effizient nutzen (von der Abdeckung her) , und nicht nach 500 Metern nicht mehr empfangbar sein.
Die Telekom baut - zumindest hier bei uns - mehr Kleinzellen auf und hat damit eine bessere Versorgung als Vodafone mit wenigen "dicken" Stationen.
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Ich finde das ganz angenehm, nicht mehr ständig dem neuesten Modell hinterher hecheln zu „müssen“
so kann ich entspannt auf mich zukommen lassen, ob ich vom 15er auf das 16er, das 17er oder gar erst das 18er umsteige.
Es zwingt dich ja keiner dazu jedes neue Smartphone zu kaufen - gerade bei Apple kann man mittlerweile locker mal zwei Modelle überspringen ohne gross was zu verpassen.
Ich muss meine Firmenhandy iPhone 13 abgeben, weil der Leasingvertrag abgelaufen war, aber technisch gesehen hätte ich das locker noch 3 Jahre nutzen können, auch der Akku war noch top.
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Gab es eigentlich schon Fälle in Deutschland, wo CB aktiv für Warnungen genutzt wurde oder sind es bislang nur die Tests?
Bei einem Grossbrand im Nachbarort hier vor einigen Monaten wurde CB genutzt neben NINA / Katwarn
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Bayern ist groß und die Entscheidung, Sirenen für den Katastrophenschutz zu ertüchtigen, liegt bei den Kommunen...
Hier in NRW habe einige Städte und Kreis vor Jahren schon neue Sirenen aufgebaut bzw. erneuert/modernisiert- in meinem Heimatort wurden sogar zwei komplette neue Sirenenstandorte aufgebaut, weil der Ort start gewachsen ist und die vorhandenen Sirenen die Randbereiche nicht mehr erreichten.