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Update aus der hässlichsten Stadt Deutschlands (Zitat extra3):
In Ludwigshafen sind neue Sendeanlagen aufgebaut worden. In LU-Maudach in der Kleestr. 17 wurde den parkenden Firmenwagen zufolge an der Glasfaseranbindung gearbeitet . In der Ludwigshafener Gartenstadt wurde in der Brandenburger Str. 11 ein neuer Mast mit Antennen gesetzt, Das Gerüst ist noch aufgebaut. Der Standort ist nur 700 Meter von den in Betrieb befindlichen Antennen in der Dackenheimer Str. 1 und 500 Meter von der Betty-Impertro-Straße 10 entfernt. Auch in LU-Niederfeld in der Croissant-Rust-Straße 6 sind nun die Waffeleisen am Mast angeschraubt. In Rheingönheim sind im Brückweg Ecke Hauptstr. 260 auf dem Gebäude der Rheingönheimer Brauerei auch bereits Antennen installiert. In Ludwigshafen Süd am Stellwerk LU Hbf und am Müllheizkraftwek in LU-West sind die Antennen schon länger montiert. Es stellt sich nun die Frage, wann all diese ins Netz eingebunden werden. Somit wäre zumindest in einigen Stadtteilen bereits flächendeckender Empfang ohne Roaming möglich (zumindest Outdoor bei B7).
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Die Diskussion ist eh bald obsolet. Mit Einführung von 6G und dann 7G wird 1&1 auch bei der Frequenzvergabe mitmischen dürfen. Und wenn dann 4G abgeschaltet wird und 5G nur noch als SA daherkommt, dann sind die Karten ganz neu verteilt. Bis dahin heißt es... Alternative: aus 4 mach wieder 3. Scheint ja wohl nicht genug Frequenzbandbreite zu geben für 4 Provider.
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Innerhalb der kommenden 3 Jahre wird sich somit die Anzahl der (wenn auch nur teilweise temporär) sendenden Zellen von ca. 3000 auf 6000 Zellen bei LTE erhöhen. Damit ist die Aufholjagd zu den Branchenriesen fast gewonnen. Und wenn 2 es dann noch schafft, die bereits hingeklatschten Standorte zu verkabeln, dann dürfe 2 ja bald zurecht mit Europas modernsten 5G Netz werben, ach Moment...B1 ist ja 4G...
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Hm.. Das ist diese komische eNB 11999, die gar nicht zur sonstigen Systematik dort passt,
Ich gehe ganz stark von einem Bug in Netmonster aus. Ich hatte das letztens auch schon mal. In der Regel ist aber dann eine andere EARFCN in rot angegeben und die erwartete anhand der Frequenz berechnete EARFCN durchgestrichen.
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Der Pegelwert [dBm] ist -109 bei 4G & 5G
Mindestdatenrate (am Zellrand)
<3GHz:
2 Mbit/s (DL)
512 kbit/s (UL)
Alles anzeigen
Danke für die Informationen. Dann liefert 1&1 aber falsche Daten an die BNetzA, denn die eingezeichnete Abdeckung (ohne schraffierten Roaming von Vodafone) stimmt überhaupt nicht mit der Realität überein. Vielleicht verwechselt da 1&1 den aktuellen Ausbau mit dem Wunschszenario bei Ausbauende.
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Beachte aber bitte den Konjunktiv in meinem Posting!
Hätte, hätte, Fahrradkette... 
Bislang nutzt 1&1 gar kein B1 und es ist nicht abzusehen, dass dies in den nächsten Wochen, Monaten oder Jahren genutzt wird. B7 wird in der Mobilfunk-Monitoring-Karte der BNetzA künstlich schön gerechnet. Bei unter -130 dbm ist kaum bis kein Datendurchsatz möglich (Telefonie läuft auch Datenbasiert über VoLTE).
Die Mobilfunk-Monitoring-Karte stellt die Daten der öffentlichen Mobilfunknetzbetreiber in einem 100x100 Meter-Raster dar. Die Netzbetreiber melden für jede Rasterzelle, ob die von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Kriterien für den Mobilfunkempfang erreicht werden.
Die genauen Kriterien werden nicht genannt, nur dass es sich um Outdoor-Werte mit Messhöhe 1,5 Meter über Boden geht. In der Praxis wechselt ein Smartphone (ohne Bandlock) bereits bei ca. -100 dbm zu Vodafone, da dort bessere Bänder genutzt werden. Meist ist das schon nach wenigen hundert Meter Entfernung zum 1&1 Standort der Fall und das Outdoor.
In 262-23 begonnene Telefonate führen bei mir in den einigen Fällen zum Abbruch der Verbindung, sobald in 262-2 gewechselt wird. Scheinbar sind die Konfigurationen noch immer fehlerhaft. Auffällig, dies trifft nicht auf alle Standorte zu, sondern nur dort, wo mehrere 262-23 Standorte sich überlappen und dazwischen logischerweise noch 262-2 verfügbar ist. Scheinbar wird man dann während des Gesprächs mehrfach hintereinander zwischen den Antennenstandorten und den beiden Netzen hin und her geschoben bis irgendwann ein Fehler auftritt der zum Verbindungsabbruch führt.
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Ich habe am 10.03.2023 einen Stromausfall miterlebt, bei dem in der hässlichsten Stadt Deutschlands wegen einem Kurzschluss bei den Pfalzwerken die halbe Stadt für 3 Stunden betroffen war.
Das mobile Internet bei o2 war sofort weg, LTE und 5G-Frequenzen nach wenigen Minuten weg gewesen und das Smartphone hat sich nur noch ins GSM eingeloggt, aber Verbindungsaufbau zu Bekannten war nicht möglich. Nach einer halben Stunde GSM hat sich dann scheinbar o2 verabschiedet und mein Gerät sich wahrscheinlich Vodafone oder Telekom GSM gesucht, am Handy waren "Nur Notrufe" möglich.
Vermutlich wird bei einem Stromausfall wenn das Glasfaser oder der Richtfunk nicht mehr läuft erstmal alles an Ausstrahlung beendet und nur noch GSM gesendet um den Notruf zu garantieren, solange bis Stützbatterien oder Diesel leer sind.
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So eilig mit Band 1 scheint man es nicht zu haben. Mal sehen ob sich nächste Woche was tut.
Man hat es ja auch nicht wirklich eilig mit der Inbetriebnahme neuer Standorte. Nahezu alle Standorte die ich im Aufbau mitbekommen habe brauchten > 6 Monate bis sie in Betrieb genommen waren. An einigen Standorten wird immer noch nicht gesendet und die Antennen sind schon seit 1 Jahr auf den Dächern.
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Teilweise deutlich in der Sendeleistung reduziert und schaut mal wann mich die schon abgeworfen hat, das war quasi nur die Straße runter (Cell Lock!)
Da stellt sich mir die Frage: Wo ist Zelle 21?
In welche Himmelsrichtung hast Du Dich von der Station wegbewegt?
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Habe heute mal geschaut mit Netmonster in B1 und B7. Auf B7 waren heute Abend (18 Uhr im Süden Ludwigshafens alle Sender aus), im Innenstadtbereich wurde auf B7 gesendet und konnte mich auch einloggen und das 1&1-Netz nutzen. Es wurde nur B7 2600 ausgestrahlt. Beim Umstellen auf B1 kam nur Vodafone EARFCN 100 und ausschließlich Verweise auf Vodafone 2850 und 1&1 3200