Ich kenne die Problematik vor allem von Leuten, die auf medizinisches Cannabis angewiesen sind. Kriegt man rein theoretisch in der Apotheke, ist aber so umständlich und so teuer, dass die Leute dann eben doch zum Dealer gehen.
Beiträge von mooglecharm
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Übrigens ein schönes Beispiel, weshalb Statistiken problematisch sind. Würden mehr Frauen hierzulande als Hausfrau zuhause sitzen und damit dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen, würde die durchschnittliche Wochenarbeitszeit in Deutschland steigen.
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Oder gibt es diesen eCall nur in Deutschland/EU?
Richtig, ausländische Fahrzeuge (auch deutsche Fabrikate für den US-Markt) haben das nicht.
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Wie viele sind es den? Ich persönlich kenne keinen einzigen...
Bei VF tatsächlich extrem viele, z. B.
* Großer Feldberg
* Kolbenberg
* 63639 Flörsbachtal OT Lohrhaupten
* 63599 Biebergemünd OT Bieber (immerhin jetzt mit o2-MOCN)
* 63579 Freigericht OT Horbach
* 63633 Birstein OT Mauswinkel
* 63633 Birstein OT Wüstwillenroth
* 63505 Langenselbold (extrem peinlich, dass VF hier eine 20.000-Einwohner-Stadt mit GSM only versorgt)
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Äpfel und Birnen. Die Rentner bekommen alle ihr Geld aus der gleichen Rentenkasse, der Bund zahlt nur einen Zuschuss zur Rentenversicherung, der aber die tatsächlichen Kosten der sog. versicherungsfremden Leistungen nicht deckt, sodass der Beitragszahler den Rest bezahlen muss - die DRV bezifferte den Fehlbetrag für das Jahr 2020 auf 37,1 Mrd. Euro, also ein ganz schöner Brocken, den der Bund da dem Beitragszahler so ganz ohne Gegenleistung auferlegt.
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Alle Leistungen in der Rentenversicherung nicht über Beiträge gedeckt sind (Mütterrente, Hinterbleibenenrente, DDR Renten, Mindestrente, rentenwirksame beitragsfreie Zeiten...)
Da fehlen noch die Fremdrenten, also Renten wegen Beitragszeiten in der UdSSR und den anderen Staaten des Ostblocks. Diese Leute haben nie in das deutsche Rentensystem eingezahlt aber bekommen (teilweise recht üppige) Rentenzahlungen aus unserer Rentenkasse. Auch das halte ich zwar für grundsätzlich richtig, nur eben nicht aus dem Rententopf, so etwas muss aus dem Bundeshaushalt kommen.
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Mal schauen, ob bis dahin wirklich alle GSM-only Standorte mit LTE aufgerüstet werden oder ob es Orte geben wird, die dann einfach gar keinen Empfang haben. Ich bin skeptisch.
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Ok, wir lassen noch mehr Industrie abwandern und schaffen mehr Bürgergeldempfänger, die dann mit dem Deutschlandticket zu Ausflügen fahren (pendeln brauchen sie ja dann nicht mehr). Und wenn es dann immer weniger gibt, die Steuern zahlen, leben wir im Schlaraffenland?
Den Wandel von einer Industrie- zu einer Dienstleistungsgesellschaft wird Deutschland nicht im Alleingang aufhalten können. Ein Industriestrompreis ändert nichts an den anderen Rahmenbedingungen z. B. die hohen Lohnkosten, und da fordert ja auch keiner, die Löhne flächendeckend zu senken, nur um mit Billiglohnländern wie China oder Indien mithalten zu können und so die Abwanderung der Industrie verhindern zu können. Finnland hat bereits einen Industriestrompreis und trotzdem ging dort der Anteil der Industrie an der Wirtschaftsleistung zwischen 2000 und 2012 von 28 auf 19 Prozent zurück, übrigens der stärkste Rückgang unter allen EU-Ländern im gleichen Zeitraum.
Hast du eine Quelle dafür? Ich kenne ausschließlich gegenteilige Feststellungen.
Die gegenteiligen Feststellungen kommen ausschließlich dadurch zustande dass es (noch) keinen Verteilmechanismus gibt. Kaufst du dein D-Ticket bei der DB, landen die Einnahmen auch bei der DB, und zwar egal, wo du wohnst. Kleinere Verkehrsverbünde bzw. Verkehrsbetriebe kommen dadurch tatsächlich ins Strudeln, weil dort keiner D-Tickets kauft und die bisherigen Monatskarten eben wegfallen.
Das kann ich übrigens aus persönlicher Erfahrung bestätigen: ich wohne nicht in Frankfurt, kaufe mein D-Ticket aber bei der VGF. Warum? Weil das dort ganz bequem über ein Online-Portal geht und man auch ohne Probleme während des Monats noch ein D-Ticket kaufen kann. In meinem Heimatlandkreis müsste ich das D-Ticket wie bei einer Behörde durch persönliches Erscheinen in der Filiale beantragen (!) und ein Papierformular ausfüllen (!), und zwar so richtig schön mit Kästchen zum Ausfüllen in Druckbuchstaben. Da sage ich dann ganz ehrlich dass ich darauf keinen Bock habe.
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Und genau deshalb fragte nich nach einem KONKRETEN Beispiel, in dem „der Industrie die Steuermilliarden vorne und hinten rein geschoben dass die Schwarte kracht“ wird.
Mwst-Senkung für die Gastronomie, Industriestrompreis, da gibt es genug Beispiele. Ist hier aber OT.
Übrigens trug sich das D-Ticket finanziell selbst, die Mehrausgaben von glaube ich 3 Milliarden Euro (Peanuts im Vergleich zu den sonstigen Ausgaben im Bundeshaushalt) wurden durch die Fahrgeldeinnahmen vollständig abgedeckt.
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In den USA bietet Walmart durchaus Qualität an. Allerdings scheint mir da Onlineeinkauf noch deutlich weniger verbreitet zu sein als hierzulande so dass dort Vollsortimenter noch überleben können.
Online-Shopping ist auf dem USA auf einem ähnlichen Stand wie hierzulande, auch dort geraten Einzelhänder zunehmend unter Druck und es gibt bereits erste "dead malls", also ehemalige Einkaufszentren, wo alle Geschäfte schließen mussten und die sich dann in regelrechte Geisterstädte verwandelt haben.
Wal-Mart hat aber den Vorteil, dass es ein Vollsortimenter ist, ähnlich wie bei uns früher Real oder heute noch manche größeren Globus-Märkte. Und da die Leute sowieso Lebensmittel brauchen, können sie im selben Geschäft auch gleich alles andere kaufen, was man so braucht. Das sind dann eben Klamotten, Elektronikartikel, oder auch Arzneimittel (in den USA gibt es keine Apothekenpflicht und die Arzneimittel bekommst du wie Wurst und Käse im Supermarkt).