Beiträge von mooglecharm
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Der Nightjetverkehr ist ein privatwirtschaftliches Angebot der ÖBB und die merken nach einer anfänglichen Euphorie grad deutlich, warum viele Nachtverkehrsangebote eingestellt wurden.
Jein, vor ein paar Jahren gab es bei der ÖBB eine Tarifreform und seitdem sind die Nachtzüge extrem teuer geworden. Ich erinnere mich noch an den Aufschrei, als das damals in Kraft trat. Tja, jetzt zahlt die ÖBB wohl die Zeche dafür.
Bei einer Überlandfahrt mit dem Bus wollte der Busfahrer das Ticket auf den Smartphone zwar sehen, aber nicht, dass ich es über das Lesegerät ziehe. Irgendwie finde ich das nicht gut, denn dient das nicht der Statistik, wie viele Leute den Bus nutzen?
Das dauert in der Praxis viel zu lange. Ich hab eine Chipkarte und nur ein oder zwei Busfahrer wollten das wirklich eingescannt haben, der Rest winkt mich einfach durch. Obwohl man anhand einer Chipkarte noch viel weniger als auf dem Smartphone sehen kann, ob ich überhaupt ein gültiges Ticket habe.
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Ich frage jetzt mal, weil ich das selber nicht weiß: Wieviel Kfz-Steuer bezahlt man eigentlich für ein Elektroauto?
Ich zahle für meinen Verbrenner, wo sich die Kfz-Steuer ausschließlich nach dem Hubraum richtet, 40 € im Jahr (VW-Motor, 1,2 TSI). Das sind wirklich Peanuts.
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Weil: Diese zur Schau getragene Unwissenheit ist zum Fremdschämen!
Zum Fremdschämen finde ich eher
1. das wissentliche Ignorieren eines EOD, das galt nämlich früher mal, in Zeiten von Usenet und IRC, als grobe Unhöflichkeit.
2. Das Unterstellen von Unwissenheit eines anderen, ohne dessen Hintergründe zu kennen. Ich kenne nämlich ebenfalls Cannabis-Patienten, die genau die von mir beschriebenen Erfahrungen gemacht haben. Ich weiß auch zu gut, dass Krankenkassen richtig stur und zeitweise geradezu fassungslos sein können, und zwar nicht nur bei dieser Thematik (ich kenne persönlich eine Person, die verstorben ist, weil die Krankenkasse bei dieser Person eine lebenswichtige OP von einer vorherigen Crash-Diät abhängig gemacht hat, die dann leider durch massive körperliche Schwächung infolge der viel zu schnellen und nicht ärztlich überwachten Diät zum Ableben dieser Person führte). Ich hatte einfach nur keine Lust, mich auf so ein unterirdisches Diskussionsniveau einzulassen.
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In den USA sind die Distanzen viel größer als hierzulande und der größte Nachteil von E-Autos, nämlich die begrenzte Reichweite, wirkt sich dort viel stärker aus. 200 km, bzw. besser gesagt Meilen Pendelstrecke jeden Tag sind in den USA nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Da braucht man schon Lademöglichkeiten zuhause und auf der Arbeit damit das überhaupt funktioniert. Ich würde sagen, ohne Förderung ist das E-Auto dort drüben tot.
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Jo, die DB ist mal wieder kaputt. Ein paar Tage warten, dann legt sich das.
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Ich war heute beim Fest "Autofreies Eistal", und das finde ich bei bedecktem Wetter ehrlich gesagt viel angenehmer als bei Sonnenschein wenn einem der Schweiß von der Stirn läuft. Die Bahnanbindung ist auch völlig in Ordnung (stündlich entlang des Eistals bis nach Ramsen und ebenfalls stündlich nach Albsheim (Eis) wenn man unbedingt zum Startpunkt will). Etwas ärgerlich ist dass das Fest dieses Jahr mit Bauarbeiten zusammenfällt und deshalb die Strecke Ramsen-Eiswoog gesperrt ist und der SEV wegen des Straßenfestes ebenfalls ausfallen muss, aber es gibt ja noch die Stumpfwaldbahn, die ich persönlich für absolut erlebenswert halte.
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Man kann es auch einfach mit den persönlichen Angriffen sein lassen. Wenn man nicht einer Meinung ist, schön und gut, das gibt einem aber immer noch nicht das Recht über den Kontrahenten her zu ziehen. Auch dann nicht wenn man sich, aus welchem Grund auch immer, für etwas besseres hält.
Und nun ist gut hier.
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Zudem ist es ja auch gut so, dass dies entsprechend geprüft wird. Erstens wegen der Sache selber, zweites auch wegen der Kosten, die die Kasse dann übernimmt. Oder hättest du Bock anderen das Spaßkiffen zu finanzieren?
Ich finanziere schon den anderen Versicherten ihre Globuli, die ja von den meisten Kassen als Satzungsleistung übernommen werden. Dagegen dürfte die Zahl der Personen, die chronische Schmerzen erfolgreich gegenüber einem Arzt vortäuschen können, dass der das tatsächlich verschreibt (was er erst darf, wenn alle konventionellen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind), eher im einstelligen Bereich bis hin zu Null sein.
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Die Leute, die auf medizinisches Cannabis angewiesen sind, bekamen (!!!) und bekommen dies verschrieben oder haben die Möglichkeit dazu. Und zwar direkt vom Arzt. Kostenlos. Auf Rezept. Meinetwegen Rezeptgebühr. Aber Dealer? Bitte?!?! Das war vor der Legalisierung so und ist immer noch so.
Bei so einem Quatsch kannste euch nur den Kopf schütteln.
Jein. Nach dem Gesetz muss die Krankenkasse die Versorgung mit Cannabis ausdrücklich genehmigen (§ 31 Abs. 6 SGB V). Einfach Rezept holen und einlösen, wie bei anderen Arzneimitteln, ist also nicht. Und da gibt es wohl Krankenkassen, die ganz besonders streng sind und jeden Antrag erstmal ablehnen in der Hoffnung, der Patient werde schon nicht den Rechtsweg bestreiten oder nach vielen Jahren einfach entnervt aufgeben. Klar gibt es Cannabis auch auf Privatrezept, dann aber mit horrenden Kosten jenseits von 200 €, wo ich dann jeden verstehe, der lieber zum Dealer geht.