-
Ich hab jetzt 8.99 € für 8 Wochen gekriegt, also sogar noch um 1 Cent beschissen. Aber Reaktionszeit per E-Mail am Abend unter 30 Minuten. Die machen das inzwischen offenbar völlig routinemäßig (aber individuell verschieden). Auf meine Anmerkung, dass sie auch die Vertragszusammenfassung manipuliert haben (Rabatt dort gegenüber der originalen Version rausgestrichen), sind sie nicht eingegangen.
Das hat jetzt aber zur Folge, dass ich rechtzeitig auf den kleinen Datentarif plus die geschenkten 10 GB wechseln könnte und es dann ohne weitere Aufladung grad noch schön für weitere 12 Wochen reichen würde.
-
Wir haben das schonmal gehabt. Rechtssicher ist es bloß von der Verzichtserklärung und der Portierungsinfo jedenfalls nicht.
Daten werden natürlich nicht sofort gelöscht; im Fall ohne Portierung müssen sie schon für eine mögliche Portierung erstmal erhalten bleiben. Beliebig verarbeitet werden dürfen sie aber jedenfalls keine 10 Jahre. Vodafone macht sich da zwar keine Einschränkungen, aber die allgemeine Datensparsamkeit sollte dann eher strikter auszulegen sein als das 1 Jahr, das sich z.B. die Telekom generell gibt.
-
Hab heute übrigens mal mitgekriegt, was derzeit direkt nach Einschalten statt »Kaufland Mobil« angezeigt wird. War »T-Mobile D«. Weiß aber nicht, ob das aus dem Netz kommt oder statisch aus SIM oder OS. Ist nur manchmal so lang sichtbar, dass man es lesen kann, und hab die letzte Zeit davor nicht oft genug drangedacht, aufzupassen.
-
daher bin ich mit einer Portierung auf der sicheren Seite
Bei Portierung ist höchstens sicher, dass danach die SIM nicht mehr funktioniert. Eine Kündigung ist damit nicht zwingend verbunden. Kündigungsbutton ist zumindest rechtlich sicher, sobald man die Eingangsbestätigung mit den korrekten Daten hat. Reine Unbenutzbarkeit bewirkt bei Vodafone auch praktisch nicht unbedingt ein Vertragsende und dann insbesondere nicht die Löschung der Daten.
-
Das zweite Mal zum Lidl sehe ich eher riskant zumal die den Freundschaftswerbebonus verweigern.
Wenn da was riskant ist (sofern es überhaupt funktioniert), dann wohl die Gutschrift für den laufenden Tarif (wenn man einen hat). Die 10 € kommen ja praktisch automatisch als umfunktioniertes Startguthaben. Nachdem sie bei Portierung eh einen neuen 4-Wochen-Zeitraum anfangen, sollte sich das Risiko minimieren lassen, indem man den Termin möglichst nah ans Ende der 4 Wochen legt.
Während der laufenden Portierung war der Portierungsantrag übrigens explizit gesperrt (hab erwartet, dort dann über den Stand informiert zu werden). Bin mir nicht mehr sicher, ob direkt dabeigestanden hat, dass es erst danach wieder geht. Aber technisch ist dann dieses Konto ja eh weitgehend tot und die portierte Nummer auf einem neuen; drum würd ich eher damit rechnen, dass erneute Portierung im Prinzip funktioniert. Hat auch danach geklungen, dass man die unportierte SIM auf Wunsch als eigenen Vertrag weiternutzen könnte (aber ob das der Kundenservice praktisch hinkriegt, ist fraglich).
-
Vermutlich wie bei Penny mobil, also online Tarif vorselektiert und offline trotz spezieller Umverpackung wahrscheinlich nicht. Der Aktivierungscode war bei Penny (siehe oben) vom inneren Teil, wo explizit draufsteht, dass er für alles gilt. Auf dem Kassenzettel steht auch nur »Pennymobilbasis« für eine außen als Smart gelabelte SIM. Das aber besser in einem Rewe verifizieren. Ob im Aktionszeitraum gekauft, können sie zwar feststellen, ist aber weder in den Bedingungen im Bild vorausgesetzt, noch wär das sonst üblich.
-
Jedenfalls ist es seit der TKG-Novelle im Dezember 2021 so (wegen EU-Richtlinie), dass ein Vertragsschluss schwebend unwirksam ist, wenn nicht zuvor eine mindestens »leicht herunterladbare« und barrierefreie Vertragszusammenfassung vorgelegen hat und darauf hingewiesen worden ist. Ohne nachträgliche explizite Genehmigung besteht dann selbst bei real genutzter Leistung keine Pflicht, für diese zu bezahlen (geht also deutlich weiter als ein normaler Widerruf). In einer App kann es durchaus zweifelhaft sein, ob die Anforderungen da (auch abhängig vom OS) überhaupt erfüllt werden können. Gedacht ist die nachträgliche Genehmigung aber primär für telefonischen Vertragsschluss.
-
Besonders wichtig wäre ja das so ein EVN dauerhaft nach einer Einrichtung funktioniert. Völlig unbrauchbar wäre wenn man den Service für jeden 4-Wochenzeitraum einzeln anfordern muß.
Ich weiß nicht, wie das bei Kaufland mobil praktisch läuft, aber sie sind mindestens dazu verpflichtet, auf Anfrage dauerhaft Einzelverbindungsnachweise bezüglich kostenpflichtiger Verbindungen bereitzustellen und über die Bereitstellung jeweils aktiv zu informieren. https://www.bundesnetzagentur.…ndungsnachweis/start.html
Ein Zwang zur eID existiert inzwischen ohnehin für die meisten Deutschen ab 16, weil nicht mehr so viele gültige ältere Personalausweise im Umlauf sind. Entgegen dem verlinkten Artikel ist sie bei denen auch zwangsweise aktiviert, und insbesondere muss man dafür auch ohne Nutzung die unverschämt hohen Gebühren zahlen (mit Pass kann man das u.U. noch vermeiden, aber ist auch nicht billiger).
Zwang für die Anbieter wär problematisch, weil die ja nicht den Kunden, sondern dem Staat gegenüber eine Dienstleistung erbringen und das somit kaum begründbar ist, zumal die eID den Zweck ohnehin ziemlich aufweicht, weil damit praktisch keine Prüfung der Identität von Nutzer und Karteninhaber erfolgt, die sonst ganz penibel gemacht werden muss.
-
Nachdem Lidl Connect keine sofortige Kündigung kennt, sondern offiziell nur zum Ende der 4 Wochen, muss es jedenfalls irgendwie gehn. Die Frage ist höchstens, ob sich auch ein Tarifwechsel zu dem Zeitpunkt vormerken lässt, was sich aber leicht ermitteln lassen sollte.
-
Jedenfalls haben sie heute Probleme mit ihrer Preisliste (neu, aber besteht aus lauter Nullbytes).
BTW, 5 SIM-Karten ist bei Kaufland mobil noch das Maximum (hab schon 4)?