Bei Dauernutzung im Ausland muss man wohl ziemlich überall damit rechnen, gekündigt zu werden. Für die eine Nummer wär vielleicht Sipgate Satellite eine Lösung, aber SMS kommen da nicht oder nicht zuverlässig an. Falls vorhanden, ist vermutlich ein Anbieter sicherer, der im Aufenthaltsland auch aktiv ist.
Beiträge von xrw
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Ich hab zwar keine Ahnung, aber ich weiß von den FAQ bei Spusu, dass man da einen APN dafür eintragen muss. Möglicherweise ein Problem bei neuen Anbietern bzw. Netzen. Hier fast ganz unten: https://www.spusu.de/faq
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Störung kostet sie an sich für den 3. und 4. Tag nach Meldung mindestens je 5 € und danach 10 € pro Tag: https://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2021/__58.html
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Vertragszusammenfassung gibts irgendwo im Kundencenter, aber bei mir war die nach der Portierung zuletzt gefälscht, indem sämtliche ursprünglich gelisteten Promotionen gestrichen waren. Wie ich den ausbleibenden Rabatt reklamiert hab, hab ich auch das beanstandet, was sie aber nicht im Geringsten interessiert hat.
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Jahres- und Halbjahrestarife sollen jetzt offenbar als Seniorentarife vermarktet werden:
https://www.edeka-smart.de/seniorentarife
https://www.norma-connect.de/seniorentarife/
https://www.kaufland-mobil.de/seniorentarife/
Bei Edeka smart kommt wohl auch ein Refresh für das, was derzeit noch als Weihnachtsbundle angeboten wird: https://www.edeka-smart.de/smartphone-bundle
Passend dazu Handyankauf (das ist schon verlinkt): https://www.edeka-smart.de/handyankauf
Das angebotene Galaxy A05S aus dem Bundle kann man da direkt wieder verkaufen, geschätzter Ankaufswert 5 € (für genauere Aussage muss man erst eine IMEI eingeben).
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Für mich liest sich das nach ordentlicher Kündigung, weil sie sich »aus technischen Gründen« an der weiteren Leistungserbringung gehindert sehn. Sie beziehn sich bei der doppelten Nutzung auf die Aktivierung des Tarifs, nicht auf die Installation der SIM. Denkbar, dass sie irgendwie die SIM von der Mail-App kontrollieren wollen, aber dubios ist das natürlich schon alles.
Folglich greift formal auch die Weiterversorgung, und im Prinzip gäbe es einen Entschädigungsanspruch wegen der praktischen Versorgungslücke.
Im alten TKG bis 2021 war der Zeitrahmen nach Vertragsende ungeregelt, der jetzige Monat Minimum stammt samt der Einschränkung auf Kündigung durch den Endnutzer aus Art. 106 Abs. 3 der EU-Richtlinie 2018/1972. Die 90 Tage hat wohl vor Urzeiten die MNP Deutschland festgelegt, und wenn das noch so in der Spezifikation steht, müssten es wohl auch alle Anbieter bei jeder Portierung einhalten (ein Test von Aldi Talk nach Kaufland mobil war mir aber zuletzt zu riskant).
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Gekündigter Vertrag sollte immer ohne Weiteres für eine erfolgreiche Portierungsanfrage reichen, wenn der Portierungstermin nach Vertragsende liegt und es bei der Anfrage noch nicht mehr als 90 Tage zurückliegt (gesetzliche Vorgabe ist nur 1 Monat und steht so auch in manchen AGBs). Bei 7 Tagen Frist ist der Portierungstermin zwangsläufig nach Vertragsende; sonst muss man dafür Portierung zum Vertragsende auswählen und nicht schnellstmöglich, soweit das der neue Anbieter ermöglicht (zum Vertragsende geht auch dann, wenn es schon in der Vergangenheit liegt; ist dann äquivalent zu ASAP).
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Der dritte Bereich ist doch gerade ziemlich alles, was nicht mit Kundenservice und Vertrieb an Endkunden zu tun hat. Ich les das auch nicht so, dass eventuell existierende weitere Bereiche ausgeschlossen wären, sondern primär als Gliederung der Verhandlungen wegen verschiedenen Zuständigkeiten.
PS bezüglich Guthabenauszahlung: Die Reaktion bei mir war sehr prompt. Zwischen manueller Eingangsbestätigung und tatsächlicher Bearbeitung waren halt wie angekündigt etwa 7 Wochen. Offensichtlich liegt es in der Zeit künstlich auf Halde. Nach Ankündigung der Bearbeitung war das Geld in 2 Tagen da.
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Gemeint hab ich Softwareentwicklung und Systemadministration bei dieser o9.de-Plattform. Da hab ich glaub ich gelesen oder selber ermittelt, dass sie das selber oder per Tochterfirma machen (erinner mich aber nicht mehr an die Details).
Allgemein ist es halt so, dass große Konzerne unglaublich träge werden können und teils auch zwangsläufig müssen. Aber Outsourcing hat natürlich auch Nachteile.
Also z.B. bei der Einführung der Rufnummernblöcke für MVNOs haben die damaligen 4 Netzbetreiber in der Anhörung alle gejammert, dass sie mindestens 2 Jahre brauchen, bis sie das zum Laufen kriegen. Sipgate und 1&1 haben gesagt, dass das eine Sache von ein paar Stunden ist. Ich programmier ihnen das auch in ein paar Stunden, wenn die Basis nicht ganz kaputt ist, aber die brauchen halt wirklich 2 Jahre für sowas (auch weil wohl alles chronisch kaputt ist).
Telefonsupport ist für mich völlig irrelevant. Ich mach das normalerweise nur schriftlich und möglichst überhaupt nicht. Telefonica ist mir an sich sympathisch, weil sie ihre Systeme zumindest so designen, dass man in der Regel keinen Support braucht. Außer halt, wenn was nicht so funktioniert, wie es soll (und bei Guthabenauszahlung, die natürlich möglichst lästig sein soll), und in solchen Fällen muss man es eh erstmal bis zu Leuten schaffen, die wirklich Ahnung haben. Der normale Support ist naturgemäß hauptsächlich mit der Betreuung von Idioten und mit sozialen Dienstleistungen beschäftigt. Insofern ist mir auch ziemlich egal, wer das macht.
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Ist mir trotzdem noch lieber als wenn kaum was kaputtgehn kann, weil von vornherein nichts implementiert ist (insbesondere bei der Telekom).