Beiträge von xrw

    Ja, auf Deutsch ist die Antwort auf die FAQ wohl »nein«. Aber die Intention war hier wohl auch nur ein Upgrade. Downgrade macht fast niemand freiwillig, solang eine Vertragsbindung besteht. Aber bei Anbietern, die in den Produktinformationsblättern Mondpreise haben, kann man auch bei einem Upgrade nicht unbedingt bessere Angebote als diese nominellen Preise erwarten.

    Hab jetzt die Haushalte nach Zensus 2022 systematisch auf das Mobilfunk-Monioring gemappt. Demnach waren die Anteile der Haushalte nach Anzahl der mit Breitband versorgenden Anbieter (Maximum aus 4G und 5G) wie folgt:


    0 1 2 3 4
    2024-07 0.07 0.35 1.92 90.60 7.05
    2024-10 0.07 0.35 1.90 89.19 8.49
    2025-01 0.06 0.33 1.83 82.08 15.70
    2025-04 0.06 0.32 1.78 83.61 14.23
    2025-07 0.05 0.28 1.70 81.91 16.06
    2025-10 0.05 0.28 1.65 79.23 18.80
    2026-01 0.04 0.26 1.59 74.97 23.14


    1&1 wird nicht viel mehr als die mit 4 sein, und das ist wohl eher eine Schätzung am oberen Rand, weil in den Gitterdaten ziemlich viele Haushalte auf die Summe fehlen und die Ursache mutmaßlich hauptsächlich Abrundungen auf 0 in dünner besiedelten Gegenden aus Datenschutzgründen sind. Allerdings komm ich bei den »grauen Flecken« auf eher höhere Werte als die BNetzA, während demnach das Gegenteil zu erwarten wär.


    In der Dokumentation steht als Zeitpunkt für den Januar 2026 »Ende Dezember 2025«. Das schaut also zumindest nach weniger als 25% aus, was wohl heißt, dass 1&1 mit einem niedrigeren Pegel als im Monitoring rechnet.


    Mit etwas Aufwand lassen sich übrigens wohl auch die vollen Daten aus der Karte extrahieren. Liegen zwar offenbar nur als PNG-Kacheln vor, aber immerhin so, dass das wahrscheinlich verlustfrei und ohne allzu große Verrenkungen geht.

    Man kriegt heute halt mehr Bandbreite und teils auch bessere Telefoniekonditionen. Am unteren Ende war aber früher auch noch der Router unter 20 € inklusiv (sofern kein Pampazuschlag). Zuletzt hab ich effektiv 12.50 € gezahlt (das Angebot hab ich 2016 noch nicht ausschlagen können). Die letzten größeren Preiserhöhungen waren aber am Markt offenbar nicht dauerhaft durchsetzbar.

    Ich hab seit bald 8 Jahren kein Festnetz mehr, nutze aber meine Mobiltelefone wenig. Dass ich jederzeit den Anbieter wechseln kann, ist dabei gerade ein Vorteil. Für schwach versorgte Gebiete ist es halt weniger geeignet (aber die haben öfters auch ein Festnetzproblem). Nachteil ist vorallem die relativ instabile Bandbreite, aber das betrifft hier nur Telefonica und neuerdings Vodafone noch mehr, während bei der Telekom störende Einbrüche nahezu nicht vorkommen. Und es ist halt nur geeignet, wenn man keinen allzu hohen Volumenbedarf hat, aber das wird immer weniger relevant. Abgesehn von manchen professionellen Anwendungen hängt das heute fast nur noch am Videokonsum.

    In der Preisliste steht:

    Zitat

    Weist das Guthabenkonto zum jeweiligen Abbuchungszeitpunkt kein ausreichendes Guthaben auf und kann der Paketpreis nicht abgebucht werden, gelten die Konditionen des Tarifs bis zu einer erfolgreichen Abbuchung nicht mehr. In diesem Fall hat ein Kunde in der KAUFLAND MOBIL App die Wahl zwischen der Tages-Surf-Flat und der Messaging Option.

    Sonst steht da halt datapass.de, was aber bisher bei Kauflkand mobil nicht richtig funktioniert.

    Hat eigentlich niemand eine SIM mit Guthabenmangel und kann da mal in der App schaun? Laut Preisliste ist sie in dem Fall dort auswählbar. Und wenn sie per SMS gebucht wird, taucht sie ja schon in der App auf. Ganz entfernt ist sie da also nicht.

    Einzelne Fehler werden schon seit Monaten berichtet. Aber wohl immer nur temporär. Bei mir ist es bisher immer problemlos und praktisch sofort gegangen, bloß einmal hat es etwas länger gedauert (aber < 1 Minute).