Re: MSI Subnotbook bei Plus
ZitatOriginal geschrieben von kathan
Subnotebook
Subnotebook mit 15,4"? Sollte schon als "normales" Notebook durchgehen. ![]()
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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Re: MSI Subnotbook bei Plus
ZitatOriginal geschrieben von kathan
Subnotebook
Subnotebook mit 15,4"? Sollte schon als "normales" Notebook durchgehen. ![]()
Bei amazon.de ist das Eee vorbestellbar. In weiß und anthrazit, jeweils 299€.
Ich denke, wenn es denn irgendwann mal verfügbar ist, wird Amazon einer der ersten Händler sein, der es bekommt...
Bis heute Abend bestellen und per PayPal zahlen - Heiligabend unterm Tannenbaum! ![]()
PicooZ noch 2 Stück da (zu je 23,50€ inkl. Porto, bei Amazon kosten die Modelle bis auf das quietschgelbe DHL-Gerät wieder 26,97€), das X-Plane ist auch noch zu haben, LED-Lampen und Co. auch noch verfügbar.
Kaufen! Marsch, marsch! ![]()
Klingt auch spannend... Wo bist Du denn? Ich meine nicht, welcher Konzern, sondern in einem Call-Center? Vermutlich, denn Du fährst ja sicherlich nicht am 31.12. auf Abruf zu Kunden, oder?
Guten Abend!
Ich suche ein schnurloses Telefon für den Analogport meiner Telefonanlage; bislang verrichtet eine "T-Sinus 700 Komfort"-Basisstation ihr Werk, daran angeschlossen sind 2 Endgeräte "T-Sinus 700 Komfort", von denen eins inzwischen (nach 5 Jahren) den Dienst quittiert hat. Geht nur noch manchmal an, hängt sich auf usw.
Bei meinen Recherchen nach neuen Geräten bin ich bei den Panasonic-Geräten "KX-TG 8090" und "KX-TG 8220" hängengeblieben; die Handgeräte erfüllen alles, was ich mir von einem neuen Funktelefon wünsche (Headsetanschluss, normale AA-Akkus, beleuchtetes Display), dass die Basisstationen zusätzlich noch einen AB haben, ist ganz nett, aber würde eh nur selten genutzt werden. Wichtig ist mir, dass das 2. noch vorhandene Handgerät (T-Sinus, s.o.) auch an der Basis funktioniert; sollte ja dank DECT/GAP funktionieren.
Welcher TT-Händler kann die oben erwähnten Gerätetypen liefern?
Ich werde in Hofgeismar auf freiem Feld stehen, Gerüste und Abschussvorrichtungen aufbauen, Zündlitze verbinden, mal wieder die Pappschachtel Nägel runterfallen lassen, mir die Hände und den Arsch abfrieren, die ganze Welt verfluchen, vor mich hin grummeln, um 0 Uhr das Sylvesterfeuerwerk für die Stadt zünden - und mir danach wieder sagen, dass das doch alles gar nicht so schlimm war.
Das Leben eines Pyrotechniker ist schön! :cool:
Will nicht auf DaRappa herumhacken, aber es könnte noch andere potentielle Käufer interessieren - das DS Lite ist derzeit nicht verfügbar, wurde aber wohl wieder bestellt (so die Info, die ich von DaRappa bekommen habe).
Hoffe, es ist bald endlich wieder auf Lager, meine Freundin liegt mir ewig in den Ohren, wann das Ding denn nun endlich kommt. :cool:
Was spricht dagegen, es nochmal telefonisch zu versuchen? Oder (sollte das nicht funktionieren, was ich seltsam fände, ich hab da eigentlich immer jemanden an die Strippe bekommen
) ein Einschreiben mit Fristsetzung hinzuschicken?
ZitatOriginal geschrieben von revy
Was kann man machen?
Das gleiche, was auf die Fragen zur selben Angelegenheit vorher auch schon geantwortet wurde...
Nichts!
Ein Kaufvertrag kommt zustande durch Angebot und Annahme. Ein Preisschild, oder aber ein Abdruck in einem Katalog ist kein Angebot, sondern bekannt als "invitatio ad offerendum", also "Einladung zum Angebot". Diese "invitatio" richtet sich nicht speziell an eine Person, sondern an einen nicht bestimmten Personenkreis, und ist daher kein Angebot im Sinne von §145 BGB. Kurz gefasst: Die Ware muss nicht zum Preis verkauft werden, der im Katalog abgedruckt ist.
Pressemitteilung
***Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln***
*Schreiner aus Nazareth und minderjährige Mutter vorläufig festgenommen *
- BETHLEHEM, JUDÄA -
In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.
Bei ihrer Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Die Inobhutnahme des Kindes gelang dem Sozialdienst nur mit Hilfe der Polizei, denn ein Mann - der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert werden konnte - versuchte, unterstützt von anwesenden Hirten und drei unidentifizierten Ausländern, dies zu unterbinden. Neben dem Joseph H. und Maria H. wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten, festgenommen. Innenministerium und Zoll haben die Ermittlungen wegen der Herkunft der Männer aufgenommen. Anscheinend halten diese sich illegal im Land auf.
Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass die Männer keinerlei Ausweispapiere bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn aufgetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben.
Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft.
Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialdienstes mit: „Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."
Maria befindet sich im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Gefährdung des Kindeswohls rechnen. Ihr geistiger Zustand wird näher untersucht, da sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht es nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."