ZitatOriginal geschrieben von miherbie
und dann immer die gleiche Frau :p
Ja, so war das damals. ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von miherbie
und dann immer die gleiche Frau :p
Ja, so war das damals. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von rajenske
Wenn man lesen kann, hilft es aber wieder, es geht ja nicht um die "Platte".
Schon richtig, aber das Netz spanne ich Quer über die Platte. Und ein Netz, das genau hoch ist wie die Platte? Nun, wenn man sich eine Tischtennisplatte vorstellt, dann kann man ganz schnell ausschliessen, dass das dazugehörige Netz nicht die Lösung sein kann.
ZitatOriginal geschrieben von miherbie
ich glaube es waren nur 40 Tage
das reicht ja nur für max. 1 Kind
Zwillingsgeburt?! ![]()
Aber gem. Wikipedia dauerte es noch länger:
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Wikipedia
Gemäß dem biblischen Bericht im Alten Testament (Gen 7,10–24 EU und Gen 8,1–14 EU) soll die Sintflut ein Kalenderjahr und 10 Tage gedauert haben. [...] Die gesamte Zeit der Flut wird in mehreren Phasen beschrieben:
[list=1]
[*]In Noahs 600. Lebensjahr begann die Flut am 17. Tag des zweiten Monats.
[*]40 Tage dauerte die Flut auf der Erde. Nach insgesamt 150 Tagen des Anschwellens nahm das Wasser ab.
[*]Am 17. Tag des siebten Monats setzte die Arche im Gebirge Ararat auf.
[*]Am 1. Tag des zehnten Monats wurden die ersten Berggipfel sichtbar.
[*]Am 11. Tag des elften Monats öffnete Noah das Fenster und ließ einen Raben fliegen: Der flog aus und ein, bis das Wasser auf der Erde vertrocknet war.
[*]In Noahs 601. Lebensjahr hatte sich das Wasser am 1. Tag des ersten Monats verlaufen.
[*]Noah verließ am 27. Tag des zweiten Monats die Arche.
[/list=1]
ZitatOriginal geschrieben von miherbie
Damit wollte ich lediglich zum Ausdruck bringen, dass die Antwort 2 unmöglich richtig sein kann.
Das sollte auch nicht bibelfesten Menschen eigentlich klar sein.
Nun Noah und seine Frau wären ja auch möglich gewesen. Und die Fahrt dauerte ja lang...
ZitatOriginal geschrieben von Applied
Vorausgesetzt, ja vorausgesetzt natürlich, man kann Millimeter in Zentimeter umrechnen. Das würde ich von einer Abiturientin schon erwarten.
Nun selbst wenn man Milimeter mit Zentimeter verwechselt. Keine Tischtennisplatte ist 5,20 Meter breit. Eventuell ist sie 1,10 Meter hoch. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von miherbie
Zum Glück falsch. Sonst wären wir alle verwandt
Sind wir doch. Sind diese 8 Personen nicht alles Nachkommen von Adam und Eva?
eisi: Klassisches Eigentor. ![]()
@chung77: Ich dachte ihr zieht bald ein, stattdessen lese ich dass es evtl. bald los geht...
Hoffentlich habt ihr gute Verträge abgeschlossen, was z.B. die Baufinanzierung betrifft (Zinsbindung, Bereitstellungszinsen, etc.). Inzwischen sind die Zinsen ja weiter gefallen. Habt ihr denn schon etwas bezahlen müssen? Und wie sieht das mit dem Grundbuch aus? Gehört Euch (bzw. Eurer Bank) das Grundstück schon?
Ich will dir da keine Angst machen, aber ich glaube ich wäre nervös geworten, hätte das bei uns sooo lange gedauert.
PS: Standardausführung *SCNR*
Es darum, dass die Bank dich ggf. bei den US-Behörden melden müsste, wenn die Möglichkeit bestehen würde, dass Du dort ggf. steuerpflichtig bist. Hier in der Schweiz ist das zur Zeit ganz extrem. Da werden z.T. auch den Kunden die Konten gekündigt (Link 1 Link 2). Vielleicht kann auch Erik Meijer etwas dazu sagen. Er konnte zu Bankthemen immer kompetent antworten.
ZitatOriginal geschrieben von mumpel
Das Erstere. Wäre das eine Verhaltensvorschrift, dann könnte uns die Polizei.... nichts anhaben (dann wäre das Mitführen ja keine Plicht, sondern nur ein Codex für gutes Verhalten im Strassenverkehr). Aber wie man es auch nennt. Ein Ausländer kann sich IMHO nicht mit Nichtwissen herausreden, das können wir Deutsche im Ausland schließlich auch nicht.
Danke für die Aufklärung. Dann sind ja die im Ausland zugelassenen PKWs ja nicht betroffen, denn die so genannten Ausrüstungsvorschriften gelten nur für die Fahrzeuge, die im jeweiligen Land zugelassen sind. „Für alle Verkehrsteilnehmer, also auch die auswärtigen Fahrer, greifen aber die so genannten Verhaltensvorschriften“, erklärt Bernd Gstatter, Auslandsjurist beim ADAC.
Und eine Vorschrift ist immer noch etwas was vorgeschrieben ist und keine freundliche Empfehlung.