Beiträge von Hightower2004

    Ich habe noch nie bei einem Pizza-Dienst gearbeitet, aber so wie das hier geschildert wird scheint es eine kleine Unstimmigkeit bei der Bedeutung der Uhrzeit zu geben.
    Kunde: Genannte Uhrzeit ist die Lieferzeit, also die Zeit zu der die Pizza am Lieferort eintreffen soll.
    Pizzabäcker: Zeit zu der angefangen wird die Pizza herzustellen oder die Zeit zu der die Pizza aus dem Ofen kommt.


    Gerade wenn die Leute vorher anrufen und einen Lieferzeitpunkt verlangen, der deutlich nach der Produktions- und Lieferzeit liegt (wie im Fall von Chris) sollte eine exakte Planung gut möglich sein (Ja, es kann immer noch ein Stau, Unfall, Wasserrohrbruch, Feuer etc. dazwischen kommen).
    Aber ich denke, dass die Leute in der Pizzeria nicht unbedingt Logistik-Experten sind. Und wenn nun fünf Kunden um 21:00 Uhr jeweils eine Pizza haben wollen, die Pizzeria aber nur zwei Fahrer hat, kann es schon prinzipiell nicht gehen.
    Es wird aber wohl wie so oft sein: Den Letzten beissen die Hunde; und das ist der Fahrer, der angemault wird, kein Trinkgeld bekommt und ggf. auf Bussgeldern sitzen bleibt, weil er doch noch den Zeitplan des Chefs umsetzen wollte.



    PS: Ich für meinen Teil, gehe deshalb lieber in eine Pizzeria und esse die Pizza vor Ort. Da ist sie in aller Regel frisch, knusprig uns vor Allem heiss!

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Whiskey- und auch andere "Sammlungen" von Sprituosen haben bei Anbruch der Gebinde den Nachteil, dass der Stoff sich geschmacklich völlig verändert, wenn die Flaschen in angebrochenem Zustand längere Zeit stehen.


    Steht eine halbvolle Flasche einige Monate im Schrank, ist der Inhalt in manchen Fällen kaum noch genießbar (jedenfalls bei hochwertigen Spirituosen).


    Das konnte ich bisher noch nicht feststellen. Aber ich habe ja auch kaum die Möglichkeit einen "abgestandenen" mit einem "frisch geöffneten" zu vergleichen.

    Zitat

    Original geschrieben von HappyDay989
    @ Hightower2004: Komisch, ich hätte mir gerade noch ein Probierfläschchen bestellen können. Aber mit 2 x 0,7 l Talikser 10 yo und 2 x 0,7 l Laphroaig 10 yo in Reserve erspart man sich die Mühe des Bestellens von 5 cl doch gerne. :D


    Im Moment kann ich mich einfach nicht entscheiden, welche dieser beiden Sorten mir besser schmeckt. :confused: Vor zwei, drei Monaten hätte ich noch Stein und Bein geschworen, dass kein anderer Tropfen dem Laphroaig seinen Rang als meine persönliche Nummer 1 würde streitig machen können. Doch die "flüssige Lava" von der Isle of Skye hat mit ihrer Würze und ihrer pfeffrigen Schärfe einen extrem verführerischen Charakter. Vermutlich liegt es auch an den doch eher niedrigen Außentemperaturen, denn der Talisker scheint mir eher ein "Winter-Whisky" zu sein. ;)


    Habe hier auch noch knapp 1 l Ardbeg 10 yo und ca. 600 ml Lagavulin 16 yo, aber beide sagen mir ggw. nicht so zu. Beim Ardbeg dominiert m. E. der Torf etwas zu sehr, und der Lagavulin hat für meine Nase/meinen Gaumen schon eine Spur zu viel Fass- und zu wenig Brennereicharakter. (An dieser Stelle trotzdem der Hinweis, dass Anfragen, ob ich das Zeug verschenke, völlig zwecklos sind; die Antwort ist NEIN! ;) Ich werde wohl erst noch durch "trial and error" herausfinden müssen, wie viele Tropfen Wasser ein Dram Ardbeg Ten benötigt, damit er auch noch nach etwas anderem schmeckt als nach Rauch. Und beim Lagavulin bin ich immerhin nahe daran, herauszufinden, wie man diesen Tropfen geschmacklich "öffnet.")


    Ob ich zum Talisker, Ardbeg TEN oder doch den Laphroaig 10 trinke ist oft eine spontane Entscheidung. Diese Drei trinke ich pur, also völlig ohne Wasser. Zu Weihnachten habe ich mir den Ardbeg Supernova 2010 zugelegt. Den kann man ohne Wasser nicht trinken aber dann ist er wirklich heftig torfig *lecker* :top:

    Bei Hausrat ist immer auch noch die Versicherungssummer massgeblich und was in der Versicherung eingeschlossen ist. Glasbruch braucht man i.d.R. nicht, es sei denn Du hast ein Gewächshaus oder Wintergarten. Sonst ist der Beitrag im Verhältnis zur Schadenshäufigkeit und -höhe i.d.R. zu hoch.