Beiträge von Hightower2004

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    Original geschrieben von kinslayer
    Inwiefern sich das auf den Kandidaten auswirkt,wenn er den
    Doc in der ersten Reihe sieht?Nimmt man überhaupt das Umfeld wahr in solch Situation?


    Da Notärzte i.d.R. grell gekleidet sind, kann ich mir vorstellen, dass man so etwas schon wahr nimmt. Ich gebe zu, dass ich noch nie vor einem Millionenpublikum im Fernsehen aufgetreten bin und ich kann nur sagen, dass ich mich sehr wahrscheinlich von einem Notarzt irritieren lassen würde.

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    Original geschrieben von kinslayer
    Wie schnell war der Notarzt vor Ort?Waren das Sanis die zuerst da angerannt kamen oder war da wirklich ein Notarzt dabei?Keine Ahnung.

    Das kann ich auch nicht mit Gewissheit sagen. Ich gehe davon aus bzw. ich erwarte, dass neben Sanitätern auch der Notarzt gleichzeitig angelaufen kam. Falls dem nicht so war, dann kann man darüber diskutieren, dass der Arzt zu weit weg war.


    EDIT: kursiv

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    Original geschrieben von kinslayer
    Bißchen überzogen Hightower dein Vergleich.
    Ein Arzt in der ersten Reihe gleich zusetzen mit den
    Wettkampf in der Klinik.
    Ob dieser Sarkasmus angebracht ist? :rolleyes: :mad:


    Sorry, aber man musste nicht lange auf den Arzt warten. Und ob der Arzt 10 Sekunden früher da gewesen wäre, hätte nichts geändert.


    Ausserdem mussten die Ätzte auch noch ihre Sachen mitnehmen. Wenn ich es richtig gesehen habe sind die Ärzte gleich mit der Rettungstrage ins Studio gefahren. Sie haben den Unfall (vermutlich) gesehen und haben die nötige Ausrüstung gepackt und sind raus aus auf die Bühne.


    Von daher finde ich Forderungen wie "Der Arzt muss in der ersten Reihe sitzen!" für überzogen.


    Ich denke auch, dass es für einen Wettkandidaten nicht unbedingt beruhigt, wenn er z.B. beim Anlauf jedes mal im Augenwinkel einen Notarzt sieht, der bereit ist sofort aufzuspringen falls etwas passiert. Ich denke zu wissen, dass ein Arzt in der Nähe ist ist beruhigend, den Arzt zu sehen macht nervös.

    DX-Linsen sind eher dunkel, d.h. sie haben Anfangslichtstärken von 3,5 bis 4,5. Einzig das AF-S DX NIKKOR 35mm f/1.8G ist Lichtstark und ist sozusagen, das was für den Vollformatfotografen das 50mm f/1.4D AF Nikkor bzw. 50mm f/1.8D AF Nikkor ist.


    EDIT: Sorry muss mich korrigieren. Es gibt auch noch das 10.5mm f/2.8G ED DX Fisheye-Nikkor und das 17-55mm f/2.8G ED-IF AF-S DX Zoom-Nikkor, die Lichtstark sind.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    2. Dass DX-Scherben mit Einschränkungen an FX-Kameras verwendet werden können ist mir auch bekannt. Allerdings führt m. E. der Betrieb von DX-Objektiven an FX-Gehäusen das Prinzip des Vollformatsensors doch ziemlich ad absurdum, weil man damit eine FX-Kamera zu einer DX-Kamera "degradiert." Oder anders ausgedrückt: wenn man sich ein FX-Gehäuse kauft und sich dann nicht die passenden FX-Scherben dazu leisten kann, sollte man besser auf die Anschaffung einer FX-Kamera verzichten. (Was ich im übrigen auch getan habe, da für meine fotografischen Ambitionen die D90 alle Male ausreicht. Lediglich ein etwas leistungsfähigeres AF-System wünsche ich mir von Zeit zu Zeit und würde deshalb heute nicht mehr die D90, sondern die D300s wählen :top: - und die neue D7000 im Regal liegen lassen.)


    Jein. Du hast zwar weniger Pixel in der "DX-Auflösung" aber die Pixel sind trotzdem grösser und Lichtempfindlicher. D.h. Du kannst mit der D700 und einem DX-Objektiv auch noch ISO-6400 "fast rauschfreie" Fotos machen, während ich Fotos mit der D90 bei ISO-3200 grenzwertig und bei ISO-6400 (HI-1) unbrauchbar finde. Ausserdem profitierst Du von der höheren Serienbildrate (bis zu 8 Bilder/Sek.), 1/8000 Belichtungszeit und mehr AF-Punkten.

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    Original geschrieben von kinslayer
    Diese Frage stelle ich mir auch. :rolleyes:


    Super! Das nächste Mal findet Wetten, dass direkt im Uniklinikum statt. Wenn die Wette so gefährlich ist, warum ist dann der OP-Saal soweit weg? Genauso gut, kann man dem Wettkandidaten demnächst seinen Notarzt vorstellen. :rolleyes:


    Es war ein Notarzt vor Ort und dieser war innerhalb weniger Sekunden bei dem Verletzten.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Praktisch alle Fotografen versuchen zumindest, dies alles bereits bei der Aufnahme zu berücksichtigen. Doch nicht immer ist das möglich, und oftmals ist das auch zu aufwendig. Oder die Ausrüstung hat technische Grenzen, die sich nicht oder nur unter Einsatz von sehr viel Geld überwinden lassen. Beispiel: Obwohl meine Nikon D90 sicherlich eine für Amateurkameras hervorragende Bildqualität aufweist, reicht sie im Handling extremer Lichtsituationen und in der Bildqualität längst nicht an Profikameras wie die D700 oder D3s heran. Jetzt könnte man natürlich sagen: kein Thema, dann kauf dir doch halt 'ne D3s, wenn man damit bessere Bilder machen kann. Aber da spielen dann auch finanzielle Gründe eine Rolle. Eine D90 mit zwei, drei brauchbaren DX-Objektiven ist für "nur" zwei bis zweieinhalb "Riesen" erhältlich. Beim Griff zur D3s hat man sich nicht nur für ein Gehäuse für 5.000 Piepen entschieden, auch die erforderlichen FX-Linsen kosten ca. das Dreifache von dem, was für vergleichbare FX-Scherben fällig ist. Da ist es m. E. deutlich günstiger, bestimmte Verbesserungen nachträglich am PC vorzunehmen.


    Ich habe auch eine D90 und bin sehr zufrieden mit der Kamera. Obwohl ich GIMP und PSE auf meinem Rechner habe versuche ich schon bei der Aufnahme ein (für mich) nahezu perfektes Foto aufzunehmen, welches nicht weiter bearbeitet werden muss. Und trotzdem nutze ich die Bildbarbeitungsprogramme um Ausschnittsvergrösserungen zu machen (wenn das 300mm Teleobjektiv trotz des 1,5fachen Cropfaktors zu kurz war), etwas wider auf zu hellen, da ich lieber kürzer belichte als mir Rauschen durch einen höheren ISO-Wert einzufangen wenn die Blende schon offen war als das mein Motiv durch die Bewegung unscharf wird. Manchmal reicht der Dynamikumfang einer Digicam nicht aus, so dass man eine Belichtungsreihe macht um in einer dunklen Wohnung trotzdem noch sehen kann, was vor dem Fenster ist. Oder um Dinge die trotz 10mm UWW nicht auf ein Foto passen per Panoramafunktion zusammen zu setzen.


    HappyDay989: Du kannst auch FX-Objektive an der D90 Betreiben. Auf was es ankommt ist Licht und deshalb sind die durchgängigen 2.8er auch so teuer. DX-Objektive funktionieren auch an der D700 und D3, nur fotografieren diese dann nicht in voller Auflösung, da der Bildkreis eben kleiner ist.

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    Original geschrieben von Imp-Markus
    Ich habe dir 2 Seiten vorher schon den Tipp zur "leatt brace" gegeben. Dieses System wird auch von Freestyle Motocross Fahrern getragen - schau dir mal an was die damit für Manöver ausführen.
    Trotz geschlossenem Helm und diesem System machen die Jungs da noch Handstände über den Lenker und etliche andere Kunststücke, da kann mir keiner weiss machen die Wette wäre mit solch einer Ausrüstung nicht möglich gewesen :flop:


    Ja ich weiß. Ich habe mir die Dinger auch angesehen. In meinem Posting habe ich nur den Inhalt aus dem Radio wieder geben wollen.

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Zwischen 100% Sicherheit und 0% Sicherheit liegt aber immer noch eine große Spanne.
    Natürlich kann man nie wirklich 100% erreichen, dass entbindet einen aber nicht von der Pflicht wenigstens zu versuchen das Optimum rauszuholen.


    Wie würdest Du (im Vorfeld betrachtet) die Sicherheitsvorkehrungen der Wette bewerten? 50%? 80%? 90%?
    Man hat gedacht: Evtl. fällt er auf die Knie wenn er wegrutscht. Evtl. schlägt er mit dem Kopf auf (daher der Helm). Ich denke man hat die Chance dass ein solches Unglück passiert als zu gering eingestuft oder man ist gar nicht erst auf die Idee gekommen, dass so etwas hätte passieren können.
    Auch der Autoläufer aus einer früheren Wette hatte keine solche Sicherungen. Weder am Hals noch eine Gurtvorrichtung (damals ist es gut gegangen).

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Wie bereits schon oben geschrieben: Wenn man den Kandidaten schon davon überzeugen musste wenigstens einen (Skater)Helm aufzusetzen, hätte man sich doch lieber zweimal überlegen sollen ob das nun wirklich der richtige Kandidat und die richtige Wette ist.
    Auch die sonstigen Protektoren die er getragen hat mögen zwar für andere Einsatzzwecke schön und gut gewesen sein, hier hat sich bedauerlicherweise in der Praxis aber gezeigt, dass sie für den konkreten Verwendungszweck völlig ungeeignet gewesen sind um Schaden vom Träger abzuwenden. Und um das zu sehen muss man nun wirklich kein Experte sein.


    Obwohl jedes Jahr im Herbst Autoinsassen getötet werden, weil ein dicker Ast durch den Sturm auf das Autodach fällt, gibt es keine Bestrebungen die Dächer von Autos zu verstärken oder Airbags o.ä. einzubauen.

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Verschiedene Stuntfachleute (siehe auch der oben verlinkte Artikel) sehen in dem beschriebenen Seilsystem ja auch durchaus eine zusätzliche Möglichkeit eben näher an die 100% Sicherheit ranzukommen. Wenn Artisten vom Cirque de Solei mit solchen Systemen ihre Nummern üben (und was die Jungs und Mädels da teilweise abliefern ist teilweise wirklich unglaublich) dann sollte die Bewegungsfreiheit nicht soweit eingeschränkt sein, dass der gezeigte Stunt dadurch unmöglich geworden wäre. Und wenn der Kandidat sagt, er kann mit so einem System die Wette nicht durchführen dann muss ich als Sender eben auch so konsequent sein und sagen: Ok dann halt nicht.


    Wie geschrieben wurde: "sie üben" mit dem Schutz. Der Auftritt selbst findet dann ohne diese Schutz statt (so interpretiere ich diese Textpassage). Es hätte dem Kandidaten also nichts genutzt, wenn er mit dem Schutz geübt und später ohne Schutz die Wette durchgeführt hätte.

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Gestern kamen verschiedene Berichte in denen Personen gezeigt worden sind, die bei den Proben zugeschaut haben. Egal was da jetzt hinterher behauptet wird, so wie denen die Gesichtszüge in verschiedenen Situationen entgleist sind ist die Probe bestimmt alles andere als perfekt gelaufen. Also das nächste Warnsignal für den Sender das Ding in dieser Form nicht auf die Mattscheibe zu bringen.


    Aber ich gebe Dir recht. Wenn die Sendungsverantwortlichen den Eindruck haben, dass der Kandidat keine Chance hat die Wette zu gewinnen oder eklatant gegen Sicherheitsauflagen verstossen will, dann kann das Fazit nur lauten: "Raus aus der Sendung"

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Soweit korrekt, allerdings wird bei all diesen Sportarten das Maximum an Sicherheit ausgeschöpft bzw. er wird alles dafür getan, dass das Risiko kalkulierbar bleibt. Ich weiß jetzt nicht aus dem Stehgreif wie lange es die WOK-WM schon gibt, aber dort ist m.E. bisher außer kleineren Blessuren oder einer Gehirnerschütterung (nach der dann auch gleich wieder am Sicherheitskonzept gefeilt wurde) auch nichts gravierendes passiert, nicht zuletzt weil die Teilnehmer eben so gut es geht mit Schutzkleidung etc. auf die Piste gehen.


    Bei dem Olymischen Winterspielen kam es auch zu einem tragischen Unfall. [URL=http://www.spiegel.de/sport/wintersport/0,1518,677662,00.html]Rodler stirbt nach schwerem Sturz.[/URL] Und ich glaube, dass bei solchen Veranstaltungen auch sehr viel Wert auf die Sicherheit der Sportler gelegt wird. Ausserdem sind dort die Besten der Besten am Start, also die, die ihre Sportart am Besten beherrschen. Trotzdem passieren solche Dinge. Du wirst nie 100%ige Sicherheit erreichen können.


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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Und es geht ja auch gar nicht darum, dass man jetzt alles was potentiell mit einem Risiko behaftet ist verteufeln oder verbieten sollte. Nur wenn man derartige Dinge schon im TV zeigt, dann muss eben auch das Sicherheitskonzept dahinter passen. Bin jetzt kein Experte in diesen Dingen aber es wäre ggf. ja auch möglich gewesen den Kandidaten mit einem Gürtel und seitlichen Führungsseilen zu sichern, so dass er in der vorwärts bzw. rotationsbewegung nicht behindert wird, aber dennoch ein solcher Absturz dann abgefangen oder zumindest abgemildert hätte werden können.


    Heute in den Hörfunknachrichten (Radio24) habe ich gehört, dass der Wett-Kandidat mit allen möglichen Protektoren ausgerüstet war. Nur für die Halswirbelsäule nicht geschützt war und dass diese Systeme ausser bei der Formel 1 noch nicht ausgereift sind. Aber diesen Punkt haben wir hier schon vor ein paar Seiten diskutiert.


    Zu Deinem Bauvorschlag: Ich bin skeptisch. Wie ich in früheren Postings schrieb, denke ich dass so etwas den Kandidaten bei seiner Wettausführung eher behindert (blödes Wort in diesem Zusammenhang) hätte.


    PS: Ganz böse gelaufen ist ja der Vorab-Journalismus in Österreich