Beiträge von Hightower2004

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Darüber entscheidet bei mir eher dieses Hilfsmittel:
    [small]Stativfoto[/small]


    Auf einer Party oder Konferenz mit Stativ rumzurennen ist nicht so prickelnd. Ausserdem halten viele Partygäste nicht solange still bis der Verschluss wieder geschlossen ist. :)

    Zitat

    Original geschrieben von HappyDay989
    Da halt ich dann doch lieber mit so etwas drauf, als dass ich am Ende mit total verrauschten Bildern dastehe:
    [small]Blitzfoto[/small]


    Für ein paar Konferenzfotos habe ich auch den Blitz genutzt. Auf Partys geht oft die Lichtstimmung verloren. Mit unter ist aber leider das Blitzen nicht erlaubt.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    @ Hightower2004 & SppedTriple: Ja, die Unterschiede sind mir durchaus bekannt. ;)
    Der Griff zur D90 (statt D300, das Modell mit dem S gab's damals noch nicht) hatte finanzielle Gründe, ebenso die Auswahl des DX-Systems anstelle von FX.
    Bzgl. Autofokus: Die D300/D300s haben ebenso viele AF-Punkte wie die D700 und D3-Familie, nämlich 51 Sensoren, davon 15 als Kreuzsensoren.


    Ich habe damals ein gutes Angebot für die D60 gesehen. Und bei der Recherche ob die D60 eine gute Kamera ist bin ich immer mehr zur D90 gewandert, die ich mir letztendlich auch gekauft habe. Das niedrige Rauschen bei hohen ISO-Werten war für ein wichtiges Entscheidungskriterium. Ich muss noch dazu sagen, dass die D90 meine erste richtige Spiegelreflex ist und ich auch die Ambitionen hatte (bzw. noch habe) mich intensiv mit der Fotografie auseinander zusetzen. Dabei hat mir die D90 mit ihren Motivprogremmen (fehlen bei der D300 und aufwärts) sehr geholfen. Und nachdem ich gut ein Jahr mit dem 18-105 + 70-300 fotografierte konnte ich feststellen was mir fehlt bzw. welche Linsen ich noch brauche. Vom Body her ist die D90 noch genau das richtige für mich. Evtl. würde ich mit dem D700-Nachfolger liebäugeln (Die D700 ist ja genauso alt wie die D90, da kann man ja bald mit einem Nachfolger rechnen), wenn die Verbesserungen gravierend sind.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Natürlich ist die D700 eine traumhaft gute Kamera, noch mehr übrigens die D3s, mit der ich schon mal ein paar Bilder schießen durfte. Und im Durchschnitt sind die FX-Linsen etwas lichtstärker als die DX-Scherben, dafür gibt's bei DX m. E. mehr Objektive mit "Wackel-Dackel" (Verwacklungsschutz).


    Aber trotz der ganzen Technik: Das Bild macht der Fotograf. :)

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Abgesehen davon empfinde ich auch eine größte max. Öffnung von 1:2,8, wie es bei den meisten FX-Linsen Standard ist, nicht unbedingt als sonderlich lichtstark. Tauglich für sogen. Available Light-Fotos ist bei mir alles was 1:2,0 oder besser ist. Ggw. steht bei mir das Nikkor 35 mm DX 1:1,8 auf dem Wunschzettel; nach 25 Jahren Fotografie mit "Gummilinsen" kehre ich allmählich wieder zu meinen Wurzeln zurück, den Festbrennweiten. ;)


    2,8 gegenüber 4 ist eine Blendstufe. Und ob Du mit 1/30 oder 1/60 fotografierst entscheidet manchmal über verwackelt oder nicht verwackelt.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    @ SpeedTriple: Von der D7000 würde ich im Vergleich zur D300s eher die Finger lassen. Nach allen Fotos, die ich bislang gesehen habe, ist die D7000 m. E. total "überhypt" (falls es diesen Begriff gibt :cool: ) worden. Die Bildqualität ist bis ISO 1600 definitiv schlechter als bei D90 und D300s, da helfen auch die 16 MP des neuen Modells ggü. den 12 MP der alten Modelle nicht weiter. Erst ab ISO 3200 geht die D7000 in Führung, und ab ISO 6400 sehr deutlich. Aber ganz ehrlich: in diesem High-ISO-Bereich bin ich so gut wie nie unterwegs. Aber jeder so, wie er mag.


    Jetzt am Wochenende habe ich erst auf einer Party fotografiert. Und zwar mit einem 50mm f1.4 und hohen ISO-Werten (bis 3.200) ohne Blitz. Sicher gab es viel Ausschuss, aber ich hätte gerne noch etwas höhere (brauchbare) ISO-Werte gehabt.


    PS: Posting #3000 ;)

    Zitat

    Original geschrieben von kinslayer
    Inwiefern sich das auf den Kandidaten auswirkt,wenn er den
    Doc in der ersten Reihe sieht?Nimmt man überhaupt das Umfeld wahr in solch Situation?


    Da Notärzte i.d.R. grell gekleidet sind, kann ich mir vorstellen, dass man so etwas schon wahr nimmt. Ich gebe zu, dass ich noch nie vor einem Millionenpublikum im Fernsehen aufgetreten bin und ich kann nur sagen, dass ich mich sehr wahrscheinlich von einem Notarzt irritieren lassen würde.

    Zitat

    Original geschrieben von kinslayer
    Wie schnell war der Notarzt vor Ort?Waren das Sanis die zuerst da angerannt kamen oder war da wirklich ein Notarzt dabei?Keine Ahnung.

    Das kann ich auch nicht mit Gewissheit sagen. Ich gehe davon aus bzw. ich erwarte, dass neben Sanitätern auch der Notarzt gleichzeitig angelaufen kam. Falls dem nicht so war, dann kann man darüber diskutieren, dass der Arzt zu weit weg war.


    EDIT: kursiv

    Zitat

    Original geschrieben von kinslayer
    Bißchen überzogen Hightower dein Vergleich.
    Ein Arzt in der ersten Reihe gleich zusetzen mit den
    Wettkampf in der Klinik.
    Ob dieser Sarkasmus angebracht ist? :rolleyes: :mad:


    Sorry, aber man musste nicht lange auf den Arzt warten. Und ob der Arzt 10 Sekunden früher da gewesen wäre, hätte nichts geändert.


    Ausserdem mussten die Ätzte auch noch ihre Sachen mitnehmen. Wenn ich es richtig gesehen habe sind die Ärzte gleich mit der Rettungstrage ins Studio gefahren. Sie haben den Unfall (vermutlich) gesehen und haben die nötige Ausrüstung gepackt und sind raus aus auf die Bühne.


    Von daher finde ich Forderungen wie "Der Arzt muss in der ersten Reihe sitzen!" für überzogen.


    Ich denke auch, dass es für einen Wettkandidaten nicht unbedingt beruhigt, wenn er z.B. beim Anlauf jedes mal im Augenwinkel einen Notarzt sieht, der bereit ist sofort aufzuspringen falls etwas passiert. Ich denke zu wissen, dass ein Arzt in der Nähe ist ist beruhigend, den Arzt zu sehen macht nervös.

    DX-Linsen sind eher dunkel, d.h. sie haben Anfangslichtstärken von 3,5 bis 4,5. Einzig das AF-S DX NIKKOR 35mm f/1.8G ist Lichtstark und ist sozusagen, das was für den Vollformatfotografen das 50mm f/1.4D AF Nikkor bzw. 50mm f/1.8D AF Nikkor ist.


    EDIT: Sorry muss mich korrigieren. Es gibt auch noch das 10.5mm f/2.8G ED DX Fisheye-Nikkor und das 17-55mm f/2.8G ED-IF AF-S DX Zoom-Nikkor, die Lichtstark sind.

    Zitat

    Original geschrieben von HappyDay989
    2. Dass DX-Scherben mit Einschränkungen an FX-Kameras verwendet werden können ist mir auch bekannt. Allerdings führt m. E. der Betrieb von DX-Objektiven an FX-Gehäusen das Prinzip des Vollformatsensors doch ziemlich ad absurdum, weil man damit eine FX-Kamera zu einer DX-Kamera "degradiert." Oder anders ausgedrückt: wenn man sich ein FX-Gehäuse kauft und sich dann nicht die passenden FX-Scherben dazu leisten kann, sollte man besser auf die Anschaffung einer FX-Kamera verzichten. (Was ich im übrigen auch getan habe, da für meine fotografischen Ambitionen die D90 alle Male ausreicht. Lediglich ein etwas leistungsfähigeres AF-System wünsche ich mir von Zeit zu Zeit und würde deshalb heute nicht mehr die D90, sondern die D300s wählen :top: - und die neue D7000 im Regal liegen lassen.)


    Jein. Du hast zwar weniger Pixel in der "DX-Auflösung" aber die Pixel sind trotzdem grösser und Lichtempfindlicher. D.h. Du kannst mit der D700 und einem DX-Objektiv auch noch ISO-6400 "fast rauschfreie" Fotos machen, während ich Fotos mit der D90 bei ISO-3200 grenzwertig und bei ISO-6400 (HI-1) unbrauchbar finde. Ausserdem profitierst Du von der höheren Serienbildrate (bis zu 8 Bilder/Sek.), 1/8000 Belichtungszeit und mehr AF-Punkten.

    Zitat

    Original geschrieben von kinslayer
    Diese Frage stelle ich mir auch. :rolleyes:


    Super! Das nächste Mal findet Wetten, dass direkt im Uniklinikum statt. Wenn die Wette so gefährlich ist, warum ist dann der OP-Saal soweit weg? Genauso gut, kann man dem Wettkandidaten demnächst seinen Notarzt vorstellen. :rolleyes:


    Es war ein Notarzt vor Ort und dieser war innerhalb weniger Sekunden bei dem Verletzten.

    Zitat

    Original geschrieben von HappyDay989
    Praktisch alle Fotografen versuchen zumindest, dies alles bereits bei der Aufnahme zu berücksichtigen. Doch nicht immer ist das möglich, und oftmals ist das auch zu aufwendig. Oder die Ausrüstung hat technische Grenzen, die sich nicht oder nur unter Einsatz von sehr viel Geld überwinden lassen. Beispiel: Obwohl meine Nikon D90 sicherlich eine für Amateurkameras hervorragende Bildqualität aufweist, reicht sie im Handling extremer Lichtsituationen und in der Bildqualität längst nicht an Profikameras wie die D700 oder D3s heran. Jetzt könnte man natürlich sagen: kein Thema, dann kauf dir doch halt 'ne D3s, wenn man damit bessere Bilder machen kann. Aber da spielen dann auch finanzielle Gründe eine Rolle. Eine D90 mit zwei, drei brauchbaren DX-Objektiven ist für "nur" zwei bis zweieinhalb "Riesen" erhältlich. Beim Griff zur D3s hat man sich nicht nur für ein Gehäuse für 5.000 Piepen entschieden, auch die erforderlichen FX-Linsen kosten ca. das Dreifache von dem, was für vergleichbare FX-Scherben fällig ist. Da ist es m. E. deutlich günstiger, bestimmte Verbesserungen nachträglich am PC vorzunehmen.


    Ich habe auch eine D90 und bin sehr zufrieden mit der Kamera. Obwohl ich GIMP und PSE auf meinem Rechner habe versuche ich schon bei der Aufnahme ein (für mich) nahezu perfektes Foto aufzunehmen, welches nicht weiter bearbeitet werden muss. Und trotzdem nutze ich die Bildbarbeitungsprogramme um Ausschnittsvergrösserungen zu machen (wenn das 300mm Teleobjektiv trotz des 1,5fachen Cropfaktors zu kurz war), etwas wider auf zu hellen, da ich lieber kürzer belichte als mir Rauschen durch einen höheren ISO-Wert einzufangen wenn die Blende schon offen war als das mein Motiv durch die Bewegung unscharf wird. Manchmal reicht der Dynamikumfang einer Digicam nicht aus, so dass man eine Belichtungsreihe macht um in einer dunklen Wohnung trotzdem noch sehen kann, was vor dem Fenster ist. Oder um Dinge die trotz 10mm UWW nicht auf ein Foto passen per Panoramafunktion zusammen zu setzen.


    HappyDay989: Du kannst auch FX-Objektive an der D90 Betreiben. Auf was es ankommt ist Licht und deshalb sind die durchgängigen 2.8er auch so teuer. DX-Objektive funktionieren auch an der D700 und D3, nur fotografieren diese dann nicht in voller Auflösung, da der Bildkreis eben kleiner ist.

    Zitat

    Original geschrieben von Imp-Markus
    Ich habe dir 2 Seiten vorher schon den Tipp zur "leatt brace" gegeben. Dieses System wird auch von Freestyle Motocross Fahrern getragen - schau dir mal an was die damit für Manöver ausführen.
    Trotz geschlossenem Helm und diesem System machen die Jungs da noch Handstände über den Lenker und etliche andere Kunststücke, da kann mir keiner weiss machen die Wette wäre mit solch einer Ausrüstung nicht möglich gewesen :flop:


    Ja ich weiß. Ich habe mir die Dinger auch angesehen. In meinem Posting habe ich nur den Inhalt aus dem Radio wieder geben wollen.