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Re: Automatische neuberechnung von Macro-Funktionen. Wie?
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Original geschrieben von Hightower2004
Hat jemand einen Tipp was ich einstellen muss, damit die Werte automatisch angepasst werden? Danke!
Hab' es selber lösen können:
Es muss ein Application.Volatile (True) zu beginn der Funktion aufgerufen werden.
Aber Achtung: Das kann Excel (gerade bei komplizierten Berechnungen) spürbar verlangsamen!
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Automatische neuberechnung von Macro-Funktionen. Wie?
Hallo Forum!
Ich habe Excel-97 und habe ein paar Funktionen geschrieben.
Diese werden in der Arbeitsmappe mit =functionname(parameter1;parameter2) etc. aufgerufen. Wenn ich jetzt jedoch Änderungen in der Arbeitsmappe mache, werden die Werte nicht neu berechnet. Weder automatisch noch durch druck auf die F9-Taste. Erst wenn ich die das Feld anklicke, in das Editorfeld (über der Arbeitsmappe) gehe und die Formel (ohne Änderungen vorgenommen zu haben!) mit Return bestätige bekomme ich den aktualisierten Wert.
Hat jemand einen Tipp was ich einstellen muss, damit die Werte automatisch angepasst werden? Danke!
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Original geschrieben von Printus
Da du in Frankfurt durch den Umstieg auf die Bahn nicht im Transitbereich bleibst und weiterfliegst reist du in die EU ein - und unterliegst damit auch allen Vorschriften im Reiseverkehr...
D.h. ich müsste (wenn ich z.B. ein teures Notebook oder Kamera gekauft habe) doppelt Mehrwertsteuer/Einfuhrzoll bezahlen? 1x an der EU-Grenze (Frankfurt-Flughafen) 1x an der Schweizer Grenze? Das kann doch nicht sein, oder?
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Original geschrieben von drueckerdruecker
Von mir aus könnten alle Artikel mit dem vollen Satz bedacht werden, außer Lebensmittel. Letztere sind ja für absolut alle absolut existentiell und besonders bei weniger Wohlhabenden ist einerseits ihr Anteil am Gesamtbudget hoch. Zudem würde jeder Ausgleichsversuch bei den verschiedenen Gruppen weniger Wohlhabender Lücken hinterlassen und Ungerechtigkeit schaffen. Bei einer Aufstufung aller anderen Artikel muss man sich aber im Klaren sein, daß die Vereinfachung und die Eliminierung von Logiklücken zum einen jeden von uns an der ein oder anderen Stelle mal mehr, mal weniger erwischen wird und es sich letztlich um eine allgemeine, versteckte Steuererhöhung handeln würde - vielleicht statt einer normalen, allgemeinen Mehrwertsteuererhöhung.
Ich würde dann dafür plädieren, dass alles was der Mensch essen und trinken kann zum ermäßigten Satz abgegeben wird. Das würde auch für Restaurants gelten. Obwohl ich da schon die Schlagzeile der Bild-Zeitung vor mir sehe: BUNDESREGIERUNG SENKT MEHRWERTSTEUERSATZ FÜR NOBELRESTAURANTS! Jetzt sparen unsere reichen Promis bei Hummer und Champanger Mehrwertsteuer! Als Ausnahme würde ich höchstens noch alkoholhaltige Speisen und Getränke (sofern deklarationspflichtig) sehen, die dann mit vollem Satz berechnet würden.
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Original geschrieben von Superlug
Pornos auch? :p
Nein.
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Original geschrieben von Anlage 2 (zu § 12 Abs. 2 Nr. 1 und 2) Liste der dem ermäßigten Steuersatz unterliegenden Gegenstände
Bücher, Zeitungen und andere Erzeugnisse des grafischen Gewerbes mit Ausnahme der Erzeugnisse, für die Beschränkungen als jugendgefährdende Trägermedien bzw. Hinweispflichten nach § 15 Abs. 1 bis 3 und 6 des Jugendschutzgesetzes in der jeweils geltenden Fassung bestehen, sowie der Veröffentlichungen, die überwiegend Werbezwecken (einschließlich Reisewerbung) dienen, und zwar ...
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Aber Du könnest einen o2-Vertrag (z.B. o2o ohne Grundgebühr und Mindestumsatz) abschliessen (mit der Adresse die auf Deim Personalausweis steht). Dann teilst Du o2 schrift eine Adressänderung mit. Dabei handelt es sich um eine Vertrauensperson in Deutschland (z.B. Eltern). Dann teilst Du o2 eine abweichende Rechnungsadresse mit (Schweiz).
Bei mir hat das gut geklappt, nur hatte ich bereits einen o2-Vertrag, daher war es etwas einfacher. (PS: o2 kennt keine Vertraginhaber im Ausland. Aber Rechnungsadressen dürfen im Ausland liegen).
Diesen Tarif nutze ich immer wenn ich in Deutschland bin. Mit der GlobalFriends-Option will ich jetzt noch die Telefonnummern meiner Frau aufnehmen, damit ich sie aus Deutschland aus günstig erreichen kann.
Für Gespräche innerhalb der Schweiz nutze ich Diensthandy :D. Aber im Ernst: Praktisch finde ich Yallo (Sunrise-Netz) da man damit auch günstig ins Ausland telefonieren kann.
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Ich muss mich hier einmal einhaken, denn ich habe zwei Fragen dazu:
Ich habe noch einen alten o2-Genion-Card-S Tarif. Wie ich gelesen habe kann ich auch für diesen Tarif die Global-Friends-Option buchen. Gibt es da eigentlich irgendwelche Fallen (z.B. automatischer Tarifwechsel, Zwang zur Onlinerechnung etc.)
Es sind ja fünf Nummern möglich und es kostet 5 Euro Einrichtungsgebühr (einmalig). Jede Änderung schlägt mit einem Euro zu Buche. Wie ist es wenn man jetzt nur 3 Nummern vergibt und später die restlichen beiden?
Danke für Eure Antworten!
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Original geschrieben von bernbayer
Alles richtig, es sollten aber durch einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz keine verdeckten Steuererhöhungen und Preiserhöhungen entstehen, ansonsten bringt so eine Reform für den Bürger nichts.
Die Frage ist: Wie hoch wären die Einsparungen für die Wirtschaft und die Steuerverwaltung, wenn ein einheitlicher Steuersatz angewendet würde?
Und diese Einsparungen kämen wiederum dem Bürger zugute. Wie gerecht verteilt, ist aber wiederum eine andere Frage.
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Original geschrieben von HansFranz123
genau so ist es. Einheitlicher Satz von 20% und einige Probleme wären gelöst.
Das würde auch die von Schäuble gewünschten Mehreinnahmen generieren. 
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Original geschrieben von Superlug
Der Apotheker zahlt ja nicht die Mwst. (Wie Kaufmänner generell nicht) Die Mwst. ist ein "durchlaufender Posten". Eine Absenkung der Mwst. auf Arzneimittel hat direkt keinen Vor- oder Nachteil für die Apotheke.
Nun, möglicherweise läuft das so wie bei den Hotels: Die Mehrwertsteuer wird gesenkt, die Endpreise aber nicht angepasst. D.h. der Hotelier bzw. Apotheker streichen die Differenz ein. Der Apotheker natürlich nur bei den Produkten, die keine Preisbindung haben.
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Original geschrieben von Superlug
Es geht darum, dass Medikamente kein Luxus sind und für viele Menschen zwingend notwendig, trotzdem aber voll besteuert. Im Gegensatz zu Hundefutter und Zeitschriften.
Bücher und Zeitschriften zählen zu den Kulturgütern und sind deshalb begünstigt. Hundefutter ist für Hund auch zwingend notwendig.
Aber diese Diskussion zeigt, dass ein einheitlicher Satz die Sache unheimlich vereinfachen würde.