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Inbox: Anzeigen ob man Empfänger oder (B)CC ist
Hallo, ich hoffe dass Outlook-Kleinkramfragen auch hier hineinpassen. 
Ich bekomme täglich relativ viele Mails, wobei ich nach dem Motto verfahre:
TO = Handlungsbedarf
CC = Zur Kenntnisnahme
Gerne wüsste ich schon im voraus, ob ich Empfänger dieser Mail bin oder nur auf Kopie gesetzt wurde. Gibt es eine Möglichkeit sich ein Feld in der Ansicht der Inbox anzeigen zu lassen? Bei Lotus-Notes habe ich das mal gesehen.
Danke für Infos.
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Zitat
Original geschrieben von Ray
Probier mal:
=if(E42="";NV();RANK(E42;E$41:E$56;1))
Hilft das?
EDIT: evtl. musst Du statt NV() -> NA() schreiben, weiß nicht, wie das bei der englischen Version von Excel ist.
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Ja, das geht. Vielen Dank. Habe auch herausgefunden, dass man statt NA() auch #N/A (nicht in Anführungszeichen " umschlossen) schreiben kann.
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Zitat
Original geschrieben von Ray
Weiß noch nicht, ob ich das richtig verstanden habe, aber wäre vielleicht ein Lösungsansatz die Rank-Formel auch mit einer IF-Abfrage zu umgeben? Dort kannst Du ja auch prüfen, ob in einem Feld was drin steht und bei Bedarf einen anderen Wert angeben, wenn das Feld leer ist.
Ja, das hatte ich auch gemacht:=IF(E42="";"";RANK(E42;E$41:E$56;1)) dieses wurde aber auch als 0 interpretiert.
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Wie leeres Feld in Excel erzeugen?
Hallo ich habe ein ähnliches Problem wie NoTeen, doch hilft mir die Lösung von Ray nicht weiter.
Ich zeichne hinterher aus den Daten ein Diagramm und ich möchte nicht, dass Plötzlich alle Linien zum Wert 0 gehen.
Meine Formel(n) laute(t/n) =IF(E6=0;"";(D42+E6*2)/3), die Werte Berechnet, wenn das Feld nicht leer ist. Aus den Ergebnissen ermittle ich per =RANK(E42;E$41:E$56;1) die Rangfolge, die dann in einem Diagramm grafisch dargestellt wird
Das Problem liegt darin, dass RANK "#VALUE" zurückliefert, wenn das Feld per "" auf leer gesetzt wird; dieses führt im Diagramm zum Wert 0. Ein echtes leeres Feld liefert "#N/A" und im Diagramm wird nichts gezeichnet.
Kann mir jemand helfen? Danke!
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*hochkram*
Ich benötige eine neue Grafikkarte für einen neuen PC. Der Rechner dient eigentlich nicht zum Spielen sondern soll gelegentlich für Bild- und Videobearbeitung genutzt werden. Geplant ist zudem die Kiste an zwei ca. 20" TFTs zu hängen. Daher sollte sie über 2 DVI Ausgänge verfügen und trotzdem möglichst günstig sein.
Von einem bekannten habe ich gehört, dass DDR2 einen Rechner schon stark ausbremsen kann und man deshalb lieber in DDR3 investieren sollte. Auch sollten es lieber 512 statt 256 MB Speicher sein. Stimmt ihr da zu?
Danke und Gruss
PS: Wenn möglich sollte es eine passive Karte, damit der Lüfter keinen Lärm macht.
EDIT: Ich hab vergessen zu erwähnen. Die Karte soll vorwiegend unter Linux laufen.
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Um welchen Faktor wird denn die Virtualisierung schneller ausgeführt, als bei einer reinen Softwarelösung?
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viper: Gem. Datenblatt eines Händlers hat er SSE4.1 (Bei Intel leider nichts gefunden). Allerdings hat er weniger Cache (wie schon erwähnt), langsameren Frontsidebus und keine besondere Technologie für Virtualisierung.
Martyn: Danke für die Mühe und den Link. Ich finde das schon etwas merkwürdig. Aber naja.
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Original geschrieben von Martyn
Es gibt ein GA-P35-DS3P und ein GA-EP35-DS3P aber ich konnte auch keine gravierenden Unterschiede feststellen.
Gravierendes konnte ich auch nicht erkennen, aber kennst du die Details?
Zitat
Original geschrieben von Martyn
Bei den Core2 Prozessoren gibt es imho derzeit immer noch beim Core2Quad Q6600 Prozessor das beste Preis-Leistungsverhältnis auch wenn er noch einen Kentsfield Kern hat. Aber auch der Core2Quad Q9300 mit Yorckfield Kern ist noch relativ günstig.
Der Q9300 ist mir eigentlich zu teuer, auch wenn er gute Leistungen bringt. Aber der Q6600 kostet nur leicht mehr als der E8400, das wäre also eine Überlegung wert. Aber eigentlich wollte ich meine Kosten durch den Einsatz eines E7200 reduzieren. Aber nichts für ungut, danke für die Tipps
Zitat
Original geschrieben von quattro
Sagen wir mal so beim E7200 hast du 3MB cache. Bei den E8xxx Modellen hast du 6Mb cache. Der unterschied sollte bei gleicher Taktfrequenz im einstellingen Prozentbereich liegen.
Da der E7200 etwas langsamer getaktet wird als der E8400 wird der Leistungseinbruch wohl etwas höher. Aber die Leistung wird wohl nicht um 30% geringer sein wie Preis, oder?
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Hallo!
ich möchte mir einen neuen PC zusammen stellen und hatte bisher an einen Intel E8400 in einem Gigabyte GA-P35-DS3P gedacht. Bei der Suche nach günstigen Händlern fand ich das Board GA-EP-DS3P gefunden, dass etwas teuer ist.
Kann mir jemand sagen, welches die Unterschiede der beiden Boards sind?
Ausserdem hat Intel jetzt den E7200 eingeführt, der etwas langsamer ist, dafür aber deutlich günstiger ist als der E8400.
Ist der Geschwindigkeitsverlust den niedrigeren Preis wert?
Ich bei kein Gamer oder so, der das letzte aus seiner Kiste herausholen muss.
Danke für Tipps.