Beiträge von Hightower2004

    Hallo, der "normale" Handyvertrag läuft 24 Monate und ist mit einer Frist von 3 Monaten vorher zu kündigen. So weit so gut.


    Jetzt habe ich gerade bei (bitte nicht lachen) Bild.de einen Artikel über Fitness-Studios gelesen. Link Dort gibt es den Kasten "Achtung! Das sollten Sie über Verträge wissen"


    Beim Durchklicken der 8 Seiten findet sich folgendes:

    Zitat


    Seite 3:
    Der Bundesgerichtshof ist der Meinung, dass eine Grundlaufzeit (Mindestzeit) von vierundzwanzig Monaten toleriert werden kann.


    und

    Zitat


    Seite 4:
    Angemessen sind vor Gericht nur Kündigungsfristen von bis zu vier Wochen. Alles was darüber liegt, ist nach der gängigen Rechtssprechung unwirksam.


    Da frage ich mich: Weshalb beim Mobilfunk die Dreimonatsfrist üblich ist, hat dagegen noch niemend geklagt, wenn ja warum haben die Gerichte anders entschieden?


    Leider nennt Bild auch keine Quelle oder Aktenzeichen. Vielleicht war es auch nur eine Einzelfallentscheidung. Ich sehe auch nicht den großen Unterschied zwischen einem Zweijahresvertrag "Mobilfunk" und "Fitness-Studion". Mich haben die Aussagen jedenfalls verwundert.

    Zitat

    Original geschrieben von terafalk
    Komm, ein bisschen mehr Vertrauen darfst schon der Netzagentur gegenüber haben ;)
    Wenn jetzt wirklich jährlich die Entgelte neu genehmigt werden dann glaub ich, dass wir 2008 sogar etwas unter den 6,79 Cent sind.


    Na gut. Wenn die Entgelte für die D-Netze 2x um jeweils 13% und für die E-Netze um jeweils 2x um 18 % gesenkt werden, kann kommen wir auf 6,6 Cent für das Jahr 2008/2009

    Zitat

    Original geschrieben von terafalk
    Die Frage von ganymed interessiert mich aber auch. Wie kann z.B telering schon eine längere Zeit solch günstige Tarife anbieten bei derartigen Terminierungsentgelten und trotzdem solch einen Umsatzsprung vollbringen?


    Umsatz ist nicht Gewinn. Wenn Du 100 Mio Umsatz machst aber 300 Mio. Kosten, dann machst 200 Mio. Miese.

    Zitat

    Original geschrieben von ganymed
    Wie ist es eigentlich möglich in Österreich solche Tarife anzubieten?


    Habe mir gerade hier die Terminierungsentgelte für Österreich angeschaut.


    Die sind ja größtenteils höher wie hier in Deutschland...


    Zitat: "Statt Ende 2011 sollen bereits Ende 2008 die 6,79 Cent erreicht werden.". Ich hoffe, das machen die Deutschen genauso (was ich allerdings nicht glaube :().

    Zitat

    Original geschrieben von SiemensmasterXXX
    Das sympatische ist nur, dass er, wenn er mal verliert, sich nur ganz kurz ärgert und dann darüber lachen kann. Ganz im Gegenteil zum Kandidaten.


    Wenn er sich bei einer Niederlage nicht im Griff hätte, hätte er definitiv nichts im Fernsehen verloren (das gilt übrigens für alle Moderatoren).

    Zitat

    Original geschrieben von SiemensmasterXXX
    "Viele glauben, Stefan bekäme die Fragen schon vor der Sendung von uns. Das Gegenteil ist der Fall: Wir bekommen sie von ihm."


    :D

    Zitat

    Original geschrieben von Braindead
    Aber könnte natürlich eine Überlegung sein irgendwann mal um 2-3 Millionen Euro zu spielen, was dann wohl wieder mehr Quote bringt. Kann man ja alles irgendwie regeln, und das wird auch hier der Fall sein.


    Also ich weis nicht warum mehr Geld mehr Quote bringt. Vielleicht kann mir das jemand mal erklären.


    Ich finde, dass im deutschen Fernsehen (und auch Radio) viel zu viel Geld ausgeschüttet wird. (Ich erinnere mich noch an "Was bin ich?", da gab's max. 50 Mark :) oder an die 100.000 Mark-Show, bei der die Kandidaten wirklich an ihre Leistungsgrenzen gehen mußten.) Die Gewinne stehen heute in keiner Relation mehr. So wie gestern: Wo man mal eben 2 Millionen Mark abstauben kann.


    In meiner Gegend gibt es einen Radiosender, der häufiger mal Ratespiele macht ("Verschwundenes Wort", "Geheimnisvolles Geräusch" etc.) Bei dieser Art von Quiz wird es laufend leichter, weil andere Hörer falsche Lösungen geben, die somit ausfallen. Aber statt den Jackpot runter zu zählen, wird er raufgezählt. Derjenige der als erster Kandidat die Lösung ohne Hilfe nennt bekommt 10.000 Euro, der Kandidat der nach einer Woche und dutzenden falschen Antworten die Lösung nennt bekommt 35.000 Euro. Da läuft doch was falsch.


    Aber wenn schon bei laufender Sendung zur Werbepause Autos oder Bargeld mit idiotischen Fragen verschenkt werden muß dass wohl so sein, dass das Geld ohne Sinn verbrannt wird. Ich schalte dann meisten um.

    Zitat

    Original geschrieben von SonyT610
    Beim Genion S wird es NIE eine Anschluss-/Bereitsteelungsgebühr-Befreiung geben, weil es die BNetzA schlichtweg verboten hat.


    Kannst Du die Quelle nennen und mit welcher Begründung die BNetzA das angeordnet hat? Nicht das ich Dir nicht glauben würde, aber der Grund interessiert mich. Bei der CanCatch-Aktion oder bei den T-Mobile-Testkarten wurden auch SIMs verteilt ohne dass der Kunde etwas zahlen mußte. Daher verstehe ich die Anordnung nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von SonyT610
    Also nichts mit Fussangel.


    Es mag sein, wenn die BNetzA das so bestimmt hat. Aber die Werbung die oben geschrieben hat suggeriert, dass der Kunden zu seiner SIM nichts weiteres bezahlen muss als GG und Gespräche. Dem ist auch bei allen neuen Genions so, nur beim Genion-S eben nicht.

    Re: Re: o2: Gröger plant Service Offensive


    Zitat

    Original geschrieben von maulfaul
    Was soll das bringen, wenn das genauso doof ist, wie das bisherige :rolleyes: :mad:


    oder sie eh nicht angerufen werden, weil die Online-Kunden lieber Emails schreiben, weil billiger. Wie wäre es denn, wenn die Kundenbetreuung mal auf SMS anworten würde?

    Zitat

    Original geschrieben von uwm
    Ich würde jetzt mal behaupten, das es einfach auf den Einzelfall ankommt.


    Wer o2 erklärt, das er demnächst nach Italien auswandert, hat wohl schlechtere Karten, da EU-Mitglied und somit ist der Vertragspartner auffindbar und die Forderung ist im Zweifelsfall auch einklag und eintreibbar.


    Wer hingegen o2 erklärt, das er demnächst nach Costa Rica auswandert z.B. hat da denke ich ganz gute Chancen auf eine kulante Lösung - da sich auch o2 denken kann, das der Vertragspartner dort entweder nicht mehr auffindbar ist und wenn doch das Eintreiben der Forderung etwas kompliziert werden könnte... :D


    Das glaube ich nicht. Wenn Du nach Costa Rica auswanderst und nicht zahlst oder o2 Dich aus dem Vertrag entläßt ist für o2 das selbe: Sie bekommen kein Geld mehr von Dir. Also läßt man es darauf ankommen. Und solltest Du eines Tages aus Costa Rica wieder kommen, wirst Du bei o2 eben keinen Vertrag mehr bekommen.


    Ich beschwere mich auch nicht, denn ich habe einen Zweijahresvertrag geschlossen und den müssen beide Seiten erfüllen. Wenn jemand eine Sokü wg. 3 bis 12 Monate Praktikum durchdrücken möchte kann ich verstehen, dass da der Netzbetreiber nicht mitspielt.


    Aber in meinem Fall ging es um eine unbefristete Versetzung. Da hilft auch keine vorübergehende Stillegung. Im betreffenden Land gibt es keine weitere o2-Niederlassung. Ich hatte gehofft, dass o2 mir wenigstens etwas entgegen kommt. Wir haben einen alten Duo mit 16,95 GG. Wenn ein Vertrag wegfällt, erhalte ich selbstverständlich auch keinen Duo-Rabatt mehr, so dass sich für 5 1/2 Monate die GG nur noch um 7,-- Euro vermindert. Es ging also eigentlich nur um 38,50 €. Ein Betrag, den wir durchaus verschmerzen können, der aber dazu führt, dass ich (zumindest bei o2) keinen langjährigen Vertrag mehr abschließen werde und Freunden, Bekannten, Kollegen und TT-Forumsteilnehmen ausführlich über das unkulante Verhalten von o2 informiere.


    Zudem habe ich mir jetzt, obwohl ich ein großer Gegner davon war, eine BwHz gebaut, denn was soll ich sonst mit einer herumliegenden Genion-Karte machen? Nun kann mich meine Frau zu günstigen Festnetztarifen aus dem Ausland erreichen, egal wo ich mich aufhalte.

    Zitat

    Original geschrieben von noksie
    Aber wer telefoniert an seinem Geburtstag so viel, dass sich sowas lohnt?


    Normalerweise wird man am Geburtstag angerufen und telefoniert nicht selbst. "Hallo, ich bin's. Hast Du meinen Geburtstag vergessen? Willst Du mir nicht gratulieren? Nein? Schade, bis später." ;)


    Daher eine neue Idee:
    @Hr. Gröger: Wie wäre es wenn ankommende Gespräche am Geburtstag kostenfrei sind?
    [small]Und damit das nicht als Witz interprtiert wird: Ich meine ankommende Gespräche auf Mobil- und Festnetznummer egal wo man ist.[/small]