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Och, Microsoft und IBM sind auch Großmeister im Ankündigen und nicht realisieren. Ich habe mal in einem Buch gelesen, daß IBM zu einer Millionenstrafe verurteilt wird, wenn sie ein angekündigtes Produkt nicht innerhalb von 6 Monaten auf den Markt bringen. Sollte man auch mal auf die Telekom anwenden:
Zitat
http://www.teltarif.de/arch/2006/kw32/s22723.html
So solle ein Bündel aus Telefonanschluss und DSL inklusive aller Festnetzgespräche und Internetzugang für deutlich weniger als 40 Euro angeboten werden. Im Mobilfunk werde es Tarife geben, "in denen die durchschnittliche Mobilfunkminute weniger als zehn Cent kostet".
Telekom, wir warten! 
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Original geschrieben von klimajacke
Und sie müßten wieder die EM-Funktion einführen
:top:.
EM war nicht schlecht, nur wurde es ausgenutzt. Daher wäre ein EM mit der Einschränkungen 1 Cent/Min., nur die ersten 15 Min. eines Gespräches, max. 50 Cent täglich, durchaus akzeptabel.
Aber ich glaube das gehört eher in den Thread: "o2 - Ich wünsche mir einen Tarif" 
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Zitat
Original geschrieben von SoftAS
Also, ich habe schon meine Schadensnummer von meiner Rechtsschutzversicherung mit der Adresse des Anwalts bekommen
Und Termin hab ich auch schon.
Wann ist der Termin? Halte uns auf dem Laufenden!
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Zitat
Man habe dies im neuen Info-Fax lediglich deutlicher dargestellt.
Das heißt doch im Klartext, dass der Text auch anders interpretiert werden kann. Nämlich so, daß eine BwHZ möglich ist. Wenn Vodafon "A" gemeint hat, aber "B" schreibt, so kann das doch nicht das Problem des Kunden sein, oder?
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DeXTRa: Danke, daß Du für mich Partei ergreifst. 
Die Session scheint wirklich nur ca. 30 Min. zu leben und mit vor und zurück kann man die Lebensdauer nicht verlängern. 
[small]Aber mein Chef hat zurückgerufen (Handy-Mailboxen sind manchmal doch praktisch
) und den Urlaub genehmigt. Session war zwar tot, aber Angebot nicht ausgebucht.
[/small]
Danke an Alle die Tipps gaben!
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Zitat
Original geschrieben von Hamburger
Ein Anruf bei der Kundenbetreuung brachte nur die Erkenntnis, das mein Gesprächpartner nicht verstanden hat, was ich von ihm wollte.
Ich warscheinlich auch nicht. 
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Danke, ist aber das Euro-Spezial und da sind es 39,-- Euro pro Richtung, die ich ungern verlieren würde.
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Ich denke, das Resultat soll aussehen, wie mit Schreibmaschine getippt. Schließlich ist es eine reine Textübersetzung und das Layout soll ja nicht nachgeahmt werden.
Außerdem hat es, wie rajenske schon schrieb, mit der Abrechnung zu tun.
Zitat
Preis einer Übersetzung
Ein immer wieder diskutiertes Thema ist das Abrechnen von Übersetzungen. Das Thema ist wichtig genug, daß sich hier Konventionen entwickelt haben - allerdings getrennt nach Ländern und Fachgebieten.
* In Sprachen mit gewöhnlich recht kurzen Wörtern ist meist das Abrechnen nach Wörtern üblich. Englisch gehört dazu, Deutsch nicht. Begründung: Donaudampfschiffahrtskapitänspatent
* Im deutschen Sprachraum ist die Abrechnung nach (letztlich ungenormten) Normzeilen üblich. Dabei wird meist nach Zeilen zu 55 Anschlägen abgerechnet. Leerstellen zählen also mit, getrennt wird in der Regel nicht. Man sollte mit dem Kunden klären, was mit nur teilweise gefüllten Zeilen geschieht. Quelle dieser Abrechnungsmethode sind wohl die Gerichte, die nach ZSEG abrechnen.
* Auch geklärt werden muß, ob der Quelltext oder der Zieltext gezählt wird. Wer etwas Arbeitsnachbereitung betreibt, wird für seine Sprachen und seinen Schreibstil passende Umrechnungsfaktoren ermitteln.
* Völlig anders werden literarische Übersetzungen abgerechnet. In Deutschland ist das Maß aller Dinge die Normseite mit 30 Zeilen zu 60 Zeichen. Das sind aber aber nicht 1.800 Anschläge, sondern typisch 1.500 Anschläge. Weil: Kaum eine Zeile ist wirklich voll. Übersetzer sollten zusätzlich darauf achten, daß sie weitere Verwertungsrechte (Verfilmung, Multimedia...) nicht einfach abtreten und bei einem größeren Erfolg des Buches (z.B. ab dem 20.000. Exemplar) eine Vergütung pro Exemplar erhalten.
* Ganz problematisch wird es bei Texten, die sich nicht einfach runter übersetzen lassen - von Werbung bis Powerpoint. Auch wenn in ein Layout hinein übersetzt werden soll, gibt es spezielle Stolperfallen, die viel, viel Zeit kosten können - etwa Bildbeschriftungen, die in der länger laufenden Zielsprache ganz einfach nicht mehr reinpassen oder eine völlig verkorkst gebaute Präsentation. Hier sollte nur im Notfall etwas anderes als Abrechnung nach Arbeitsstunden akzeptiert werden.
Alles anzeigen
Quelle: http://www.techwriter.de/thema/abrechne.htm
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Habe ein normales GSM-Telefon und bin gerade in meiner "City" (nicht Hamburg) und im Display steht "city". Keine Probleme!
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Bringt es etwas, wenn ich alle paar Minuten "weiter" und "zurück" betätige? Läuft dann die Sessionzeit von vorn?