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Original geschrieben von Shani Ace
Warum sind meine Auktionen denn gewerblich? :confused:
Darf ich etwa ein Gerät nicht reparieren, bzw. danach wieder verkaufen? Das kann doch nicht sein, dass ich das Gerät dann für immer behalten muss oder nicht reparieren darf.
Gewinn mache ich ja eh nicht oder höchstens kaum, das liegt doch garnicht in meiner Hand, wieviel die Leute bspw. bei Ebay bieten.
Wäre dankbar, wenn mir das jemand erläutern könnte - ich ging bisher schon davon aus, dass ich privater Verkäufer bin, da ich ja nur unregelmäßig verkaufe, nämlich wenn ich etwas zuhause rumliegen habe, was ich nicht mehr benötige und um Gewinn geht's mir ja nicht.
Im Artikel geht es zwar um Power-Seller, aber ich finde ihn trotzdem passend, da Du in zwei Monaten 4 Mobiltelefone (und nix anderes) verkauft hast.
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Quelle: heise
Nutzer mit kaufmännischem Geschick besorgen sich systematisch Waren, um sie bei eBay weiterzuverkaufen. "Das ist der Moment, in dem man gewerblich tätig wird und sich beim Gewerbeaufsichtsamt anmelden muss"
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Original geschrieben von Typologe
wo issen da ein Aufpreis er hat 35,10+4,90 Euro bezahlt und möchte jetzt 40 Euro dafür ist doch plus minus null?
tYp.
Ich schrieb nichts von Gewinn. Ich schrieb "aufpeppen". Das bedeutet: reinigen, kleine Reparaturen durchführen, aufräumen etc. Mit Autos und Häusern wird das genauso gemacht.
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Original geschrieben von crooks
PS: Außerdem verkaufst Du das Teil nun hier bei TT für noch mehr Geld, wenn ich so in Deine Signatur hier gucke. :eek: :flop:
Jau! Im angegebenen Foto-Verzeichnis liegen noch die Orignial-Bilder aus der angegebenen eBay-Auktion. Außerdem bist Du "Angemeldet als privater Verkäufer". Kaufen, aufpeppen und wieder verkaufen ist aber geweblich. :flop:
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Original geschrieben von grambler
Gerade eine kleine Frage:
Gibt das System eigentlich auch an wenn man an einer Ampel sehr nah auf den Vordermann auffährt bzw. jemand sehr nah hinten ranfährt?
Ich frage mich schon lange ob wie das ist 
Wenn das Ding auf der Autobahn pieeept, würde ich mir gedanken machen. 
Ich denke, daß vier Sensoren besser sind als zwei. Und bevor man den Rückwärtsgang einlegt sollte man sich schon vergewissern ob da vielleicht dünne Pfähle sind.
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Original geschrieben von grambler
Mir wären es die 35 Euro also nicht wert einen Prozess zu beginnen. Ist ja auch nicht alle Welt, wenn es nun 350 Euro wären, wäre es schon was ganz anderes.
35,-- Euro ist der Wert der gehandelten Sache. Hier geht ja um Beleidung. Beledige mal einen Polizisten, der Dir ein Knöllchen über 10,-- Euro ausstellt. Dann geht es nicht mehr um 10,-- Euro...
Und ob die E-Mail seriös aussieht oder nicht spielt keine Rolle. Und wenn ich alles in Großbuchstaben schreibe, auf Satzzeichen verzichte und in jedem 2. Wort ein Schreibfehler steckt kann ich immer noch Klage erheben.
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Re: Re: Einparkhilfe zum Nachrüsten gesucht
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Original geschrieben von senderlisteffm
Erfahrung nein, war schon ab Werk drin.
Bist Du zufrieden? Taugt das Ding was?
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Original geschrieben von grambler
Dann kann eben ein schnelles reagieren nur noch mit Bremsen von statten gehen und nicht mehr mit Beschleunigung, was unter Umständen übel enden kann.
Ich erinnere mich noch an meine erste Fahrstunde. Mein Fahrlehrer sagte, wenn er "Füsse weg!" schreit, soll ich sofort meine Füße von den Pedalen nehmen, damit ich nicht auf die Idee komme zu Bremsen, wenn er (der Fahrlehrer) der Meinung ist Gasgeben ist besser um einer brenzligen Situation zu entkommen.
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Hallo,
ich möchte gerne eine Einparkhilfe an unserem Auto nachrüsten.
Ich habe auch schon welche bei Conrad gesehen. Die Preise liegen zwischen 39,95 € (2 Sensoren, Signalton) und 299,-- € (4 Sensoren, Mini-Kamera, Spiegel, Abstandsanzeige)
Das Gerät für 99,95 € gefällt mir ganz gut, aber ich weis nicht was ich von dem Spiegel halten soll. Ich glaube die (rein) akustische Warnung gefällt mir nicht so sehr.
Hat jemand schon Erfahrung mit einer nachgerüsteten Einparkhilfe? Wie wird die Anzeige gesteuert (Kabel/Funk)? Wo gibt es noch Angebote? Danke für Tipps.
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Original geschrieben von bungee1
Jungs, das Thema ist 14 Monate alt... 
Ich sollte die Suche nicht mehr so oft nutzen, die spuckt immer so alte Beiträge aus. 
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Original geschrieben von Sermen
Fand deine Beispiele nur etwas weit hergeholt, da sich diese Situationen in wenigen Sekunden abspielen, so dass eine wirkliche Beschleunigung wohl gar nicht zu stande kommt.
Weist Du welche Strecke Du in einer Sekunde zurücklegst?
Bei 30 km/h sind es ca. 8 m, bei 50 km/h schon fast 14m. Auf der Autobahn mit Richtgeschwindigkeit 130 km/h sind es 36m und der Mecedes der mit 250 Sachen im Rückspiegel auftaucht legt knapp 70m pro Sekunde zurück.
Wenn Dein Auto von 80 auf 120 in 8s beschleunigt, dann kannst Du in einer Notsituation in diesen 8 Sekunden schon fast 85m weiter vorne sein (Linearerverlauf der Beschleunigung mal vorausgesetzt). Das kann lebensrettend sein, wenn der o.g. Mercedes einen längeren Bremsweg braucht, weil er Deine Geschwindigkeit falsch eingeschätzt hat.
BTT: Übrigens hat das Navigon-Navigationsgerät die Möglichkeit Dich bei Geschwindigkeitsübertretungen zu warnen, es sagt dann "Achtung!" Die Tolerenz ab welcher Übertretung es warnen soll, kannst Du einstellen.