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viele halten sich eben für unendlich wichtig.
Das sind die einen, aber es gibt auch die welche ihr Terminvorgaben schaffen wollen oder die Kollegen nicht im Stich lassen wollen. Oft braucht es dann gutes Zureden vom Team, dass die kranken Kollegen dann doch einsehen, dass sie besser zuhause aufgehoben sind.
BTW: Mich würde mal interessieren ob es bei Apple einen Plan-B gab, für den Fall das Tim Cook am Tag des Events Krank sein würde. (Jetzt gibt es ja die virtuellen Events, aber ich meine vorher).
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Vielen Dank für deine ausführliche Schilderung. Ich wünsche dir viel Erfolg auf dem Weg in den wohlverdienten Ruhestand!
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Obelix65 Wie ich Deinen Postings entnommen habe bist Du Unternehmer und hast auch eine gewisse Anzahl von Angestellten. Mich würde mal Deine Meinung zur Testpflicht bei den Arbeitgebern interessieren. Abgesehen, dass die Firmen ein Interesse daran haben sollten, dass ihre Mitarbeiter nicht erkranken oder infiziert sind und damit andere Mitarbeiter oder Kunden / Lieferanten anstecken können, so habe ich den Eindruck, dass der Staat nicht in der Lage ist ausreichend Tests und Testkapazitäten zur Verfügung zu stellen und dieses jetzt auf die Privatwirtschaft abwälzt und ggf. sogar Bussen und Strafen verhängt, falls ein Privatunternehmen ebenfalls nicht in der Lage ist ihr Mitarbeiter (vs. Bevölkerung) zu testen. Wie siehst Du die Sache?
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Das kann auch nur jemand sagen, der in der Stadt wohnt. Der ländliche Bereich ist doch bereits jetzt infrastrukturell abgehängt.
Darum sollen ja Einfamilienhäuser verboten werden. 
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Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Restriktionen wegen einer Erkrankung, wie in Deutschland.
Du hast das verlinkte ARTE Video gesehen?
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Und das wollen wir jetzt für immer so durchziehen? Wir müssen eben damit leben.
Solange, wie das Virus eine Gefahr darstellt.
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Der November-Lockdown war auch mal zeitlich begrenzt, dann wurde er verlängert und verschärft, und noch mal verlängert, und noch mal, und noch mal verschärft, und noch mal verlängert, u.s.w. u.s.f.
Ich halte dich für so intelligent, dass Du verstehst was der Grund für die Massnahmen ist, nämlich die Infektionszahlen runter zu bringen. Solche Massnahmen haben ein Ziel. Und wenn das Ziel nicht erreicht wird, dann braucht es Verlängerungen oder ein Anpassen der Massnahmen.
Stell Dir vor Du bist Kapitän auf einem Langstreckenflug nach L.A. Nach der Planung des Fluges ist die vorgesehene Landezeit 18:00 Uhr Ortszeit und das sagst Du auch den Passagieren während der Begrüssung. Als ihr über den Atlantik fliegt, wird der Luftraum über Kanada gesperrt. Was nun? Ihr müsst Massnahmen ergreifern und Kanada umfliegen. Dadurch verschiebt sich die Ankunft auf 19:00 Uhr. Dann zieht auf der neuen Flugroute ein Gewitter auf, welches ebenfalls umflogen werden muss. Wieder wird sich die Ankunft um weitere 30 Minuten verschieben...
Was machst Du um 17:30 Uhr? Leitest Du den Landeanflug ein um um 18:00 Uhr irgendwo zu landen, weil Du Deinen Passagieren gesagt hast, dass um 18:00 Uhr der Flug zu Ende ist? Oder meldest Du Dich vorher bei Deinen Passagieren und erzählst Ihnen, dass ihr Kanada umfliegen müsst. Und später noch einmal weil ihr das Gewitter umfliegen müsst. Und dann evtl. noch einmal weil ihr aufgrund von Nebel in LA in Dallas zwischen landen müsst...
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Von 22 bis 6 Uhr ist doch eine zeitliche Begrenzung, oder?
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Wenn du dich da nicht auch falsch entschieden hast. Denn so viele sind doch nicht wegen, sondern nur mit C19 im Krankenhaus bzw. auf der Intensivstation.
Ist dem so? Jemand der nach einer Herz-OP auf der Intensivstation liegt oder nach einem Verkehrsunfall künstlich beatmet werden muss, wird als Covid-19-Patient geführt, wenn er positiv auf den Virus getestet wurde?
Zitat
welche zwar infiziert, aber gar nicht erkrankt sind.
Das ist ja das allgemeine Problem. Die Leute können andere anstecken, die dann möglicherweise schwer erkranken oder gar sterben.
Zitat
Die Anzahl der belegten Intensivbetten war im Sommer vergleichbar hoch und in den Vorjahren sogar höher, auch die lokal existierenden Engpässe sind im Vergleich mit den Vorjahren nicht als dramatischer einzuschätzen.
Das ist ja bekannt, dass auf den Intensivstationen nicht nur Covid-Patienten liegen.Ich habe jetzt auch mal in der Auslastungsstatistik auch den Anteil der durch Ovid-19-Patienten belegten Anteil eingefügt. Man kann sehen, dass die Kurve zu beginn der zweiten Welle gleichmässig steigt. Wahrscheinlich weil die Krankenhäuser auf andere OPs und Patienten verzichtet haben um die Betten freizuhalten. Beim Rückgang nach der 2. Welle, bleibt aber die Auslastlastung unverändert hoch.

Das war übrigens meine ursprüngliche Intension für diese Statistik zu sehen ob die Krankenhäuser wirklich vor dem Kollaps stehen.