Beiträge von Hightower2004

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    Original geschrieben von Benj
    Auch bei Vodafone kannst du eine belibge Adresse angeben.


    Habe ich nicht gewußt. Habe nur gehört, daß es zur Markteinführung nicht ging.

    Zitat

    Original geschrieben von Benj
    Die Weiterleitung auf dein Handy (ohne BWHZ) müstest du aber Zahlen. Somit sind es für die BNetz zwei paar Schuhe. Der Festnetzanruf kommt (virtuel) bei dir zuhause an, dann gibt es einen weiteren (virtuellen) Call / Weiterleitung auf dein Handy. Für die zweite Strecke zahlst du (ohne BWHZ).

    Stimmt, das habe ich nicht bedacht. Es wäre wohl eher bei einem T&M machbar, wenn die Inklusivminuten auch für ankommende Gespräche auf der Festnetznummer gelten würden. Da BASE aber eine Flatrate ist.....


    Zitat

    Original geschrieben von Benj
    2. Technische Lösungen für zuhause / home / t@home sind technisch nicht trivial. E+ investiert aber nur noch marginal ins Netz. Hier ist Billig Billig angesagt


    Das denke ich auch.

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    Original geschrieben von dathommy
    Könnte es nicht auch einfach an den von der BNetzA gesetzen Rahmenbedingungen liegen?
    So viel ich weiß müssen Festnetznummern ortsgebunden sein (in den Anfangszeiten der VoIP-Telefonie war das ja oft nicht gewährleistet, deswegen gibts jetzt auch die Gasse 032 für VoIP, die dann nicht ortsgebunden ist)
    Und dann wird es natürlich kompliziert. Dann müsste ePlus auch eine Art Homezone anbieten, nach deren Lage sich die Vorwahl der Festnetznummer richtet.


    Es wird einfach die Vorwahl vom Wohnsitz den Kunden genommen. So macht es doch Vodafone (glaube ich) auch. Nur an der Vertragsandresse ist "zuhause" möglich.

    Zitat

    Original geschrieben von dathommy
    Ganz davon abgesehen ob das technisch machbar ist...


    Bei o2 ist es egal wo Du dich aufhälst. Wenn Du die Weiterleitung auf's Handy aktiviert hast, erreicht Dich das Gespräch. Technischmachbar ist es also

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    Original geschrieben von kues
    Klar, Fehler können auftreten. Aber die Telefonate waren ja schon in die richtige Kategorie 'eingeordnet' worden, da fallen mir wenige Gründe ein, warum dann noch ein falscher Preis dafür berechnet werden kann.
    Und generell sollte doch ein Abrechnungssystem noch zu den relativ gut testbaren Systeme gehören. Aber gut, ich hab natürlich noch nie die Architektur eines solchen zu sehen bekommen. Und das System bei o2 wird wohl (da alt-tarif) auch in der Grundlage von 98/99 sein.
    Vielleicht hat ja zufällig jemand beruflich mit solchen zu tun und kann einen Hinweis daraufgeben, wo ggf. meine Vorstellung falsch ist/zu sein scheint.


    Sporadisch auftretenden Fehler sind die Hölle. Die findet man kaum. Es empfielt sich dann, wirklich mit den realen Werten zu debuggen. Da ist ganz schnell mal ein > statt einem >= oder Du fragst auf Gleichheit ab, aber durch Rundungsungenauigkeiten gibt es keine Gleichheit etc.


    Aber eigentlich sollte eine solche Anwendung mit möglichst allen Testfällen getestet sein, bevor sie in den Produktionsbetrieb geht. Aber wie das Testmangement bei o2 und den anderen Betreibern aussieht, weiß ich nicht.


    Möglicherweise werden die neuen Tarife auch einfach nur "konfiguriert" und da ist dann etwas schief gelaufen.


    Aber wie ich schon sagte: TESTEN TESTEN TESTEN (auch wenn's keinen Spaß macht)

    Ich habe mir früher eine Serie im Zweikanalton aufgezeichet (das fällt ja heute weg :) )


    Dann habe ich mir zunächst die engl. Version angeschaut, hinterher die Deutsche Version und dann wieder englisch. So kann man versuchen erst alles zuverstehen, dann überprüfen ob man alles verstanden hat bzw. die zunächst nicht verstandenen Stellen verstehen und dann mit dem Hintergrundwissen was gesagt wird noch mal auf die engl. Formulierung achten.


    OT: Interessanterweise ist mir aufgefallen, das Hintergrundgeräusche im engl. Original meistens viel besser sind.

    Zitat

    Original geschrieben von Doener3000
    Eigentlich witzig wenn man bedenkt, dass Leute zu BASE wechsel, um unbegrenzt ins Festnetz zu telefonieren und dann "die Jahre des Festnetzes gezählt sind". Sondervorwahlen (0800 etc.) kosten dann ja eh wieder.


    Die gerade nicht! :D


    Aber es stimmt schon. Welche (größere) Firma erreicht man denn heute noch unter einer normalen Festnetznummer? Das ist doch alles 0180-(meistens 5). Es wird Zeit, daß die BNetzA diese Gasse schließt und 0900 daraus macht, damit die Kunden merken wie teuer die Anrufe eigentlich sind. Aber das ist ein anderes Thema.


    Wenn ich eine Firma im Ort anrufe, dann sollte sie eine Festnetznummer mit Ortsnetzkennzahl haben. Auch bei Immobilienangeboten haben viele nur ihre Mobilfunknummer angegeben. Wir haben nach einem kurzen Check immer nach der Festnetznummer gefragt, denn 15 bis 20 Minuten Mobil gehen auf die Dauer ganz schön ins Geld.


    Wir haben u.a. auch einen Makler kennen gelernt, der uns nur seine Festnetznummer gegeben hat, sie aber grundsätzlich auf's Handy umgeleitet hat (ob es Genion war, weiß ich nicht, ist ja aber auch egal). Das nenne ich jedenfalls Service.

    Hallo, ein Bekannter nutzt AOL (und will dieses auch weiter tun ;) ). Leider erkennt die AOL-Software sein Modem nicht und jetzt wollte ich ihm einen AOL-DFÜ-Netzwerkzugang konfigurieren.


    Kennt jemand die Daten für Login und Einwahlnummer?

    Hallo, ich habe auf einer Festplatte Win-ME auf einer anderen Win-XP installiert.


    Jetzt habe ich gehört, daß es die Möglichkeit gibt durch ändern der boot.ini das aktuell gewünschte System auszuwählen.


    Dazu gibt es die Einträge


    [boot loader]
    timeout=30
    default=multi(?)disk(?)rdisk(?)partition(?)\<Pfad>
    [operating systems]
    multi(?)disk(?)rdisk(?)partition(?)\<Pfad>="System XP" /fastdetect
    multi(?)disk(?)rdisk(?)partition(?)\<Pfad>="System ME" /fastdetect


    Was muß ich bei ? eintragen? XP liegt auf Primary-Master, ME auf Primary-Slave.


    Danke für Hinweise. (Bitte um Nachsicht, bin nicht so der Windowsexperte)