Leider wird die EU sagen "Das ist schön wie ihr das gemacht habt." In 5 Jahren fangen die dann wieder an zu prüfen und stellen 3 Jahre später fest die IC-Kosten sind zu hoch. Dann gibt es wieder 2 Jahre ein Schaulaufen und in 10 Jahren werden die IC-Kosten wieder um 2 Cent gesenkt. Na Klasse! Ich bin für meine o.g Regel!
Beiträge von Hightower2004
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Lese mal den Thread http://www.telefon-treff.de/showthread.php?s=&threadid=97356 da wirst Du feststellen, daß Du selbst bei einem Umzung ins Ausland mitunter keine Möglichkeit hast aus dem Vertrag zu kommen. PS: Auch bei einer Hausratversicherung besteht kein Sonderkündigungsrecht beim Umzug.
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Die einzig gerechte Lösung wäre, daß die Mobilfunkbetreiber sich selbst die IC-Kosten berechnen müssen. D.h.: Für jede Airtime-Strecke muß mindestens der IC-Preis verlangt werden. Somit müßte ein netzinternes Gespräch bei T-Mobile/Vodafone in Zukunft 2x11 Cent also 22 Cent zzgl. MwSt. kosten. Bei E-Plus/o2 2x13 Cent also 26 Cent. Diese Lösung müßte die RegTP vorschreiben und überwachen.
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Zitat
Original geschrieben von beastieboy
[...] andererseits werden die potentiellen Kunden sich es gut überlegen, einen Vertrag abzuschliessen, wenn das Gerät um 80Euro teurer geworden ist.
Es wird hier zwar sehr oft diskutiert, daß die (dummen) Kunden nur auf den Gerätepreis achten, aber nicht auf den Tarif. Aber 80€ / 128€ in zwei Jahren über den Telefontarif zu sparen ist wohl für den Normaltelefonierer schwierig. Zumal o2 sich von den Tarifen kaum noch von den D-Netzen unterscheidet (abgesehen von der Homezone und der Mobile-Option). -
Zitat
Original geschrieben von Milhouse
Leute, ich meine eine normale Telefonverbindung Festnetz D --> Festnetz USA.
Seit ein paar Jahren, kosten aber Auslandsverbindungen in Mobilfunknetze i.d.R. mehr als in das dortige Festnetz. Frage die Kosten mal bei Teltarif ab:
Finnland: 3,2 Cent / 13,3 Cent
Italien: 2,2 Cent / 16,6 Cent
Ukraine: 8 Cent / 9 Cent -
Es scheint, das sind die Provisionssätze, die in in die falsche Zeile gerutscht sind.
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Zitat
Original geschrieben von Milhouse
Die angepeilten 11-13 Cent pro Minute sind schließlich auch nicht mehr als ein schlechter Scherz, wenn man bedenkt, dass eine Minute USA gerade mal 2,1 Cent kostet.
Du kannst das nicht mit den USA vergleichen. Die Kunden dort müssen Geld bezahlen, wenn sie Anrufe annehmen! -
zu Prepaid nach meinem Wissen nur bei Wechsel zu T-Mobile bzw. Vodafone (aber da kommst Du ja her.)
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Zitat
Original geschrieben von patpat
Tatsächlich so steht es im Online-Shop. Aber solle UMTS zunächst nicht nur in den Active-Tarifen mit USIM möglich sein?
Eben, darum bin ich verwundert. :confused: -