Ich habe von T-Online und AOL die mündliche Zusage, daß der Accountinhaber immer zur Kasse gebeten wird.
Sehe ich das richtig, daß wir über einen analogen Hauptanschluß der DTAG reden?
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Ich habe von T-Online und AOL die mündliche Zusage, daß der Accountinhaber immer zur Kasse gebeten wird.
Sehe ich das richtig, daß wir über einen analogen Hauptanschluß der DTAG reden?
ZitatOriginal geschrieben von SiN
Grundig hat eigentlich massive Probleme mit der Geometrie, Sony mit den Farben im Bild (A-Box) und Philips mit dem Ton... sind die meisten Standartfehler, die bei einem Typ vorkommen können. Dennoch würde ich immer wieder zu einem Grundig mit 50Hz tendieren oder einem Loewe, wenn die nicht soo arsch teuer wären
In der 50Hz-Welt und Grundig bin ich voll deiner Meinung, mit Loewe macht man eigentlich wenig falsch.
Ich persönlich tendiere daher zu Panasonic (100Hz).
Es gibt aber noch einige andere Hersteller am Markt.
Letztendlich eine Preisfrage, nur Sony würde ich nicht kaufen.
Bess dehmnäx,
Carsten
Der Haken ist nur, daß bei jedem Gast das Paßwort geändert werden muß. Könnte lästig werden. Außerdem besteht die Gefahr, daß der Gast behauptet, der Vermieter hätte diesen Zugang mitbenutzt.
Halte ich für wenig praktikabel.
Bess dehmnäx,
Carsten
Technisch gesehen sind Panasonic und Philips empfehlenswert - wegen der Haltbarkeit und der recht guten Technik bzw. Reparaturanfälligkeit und -möglichkeit.
So der allgemeine Tenor bei unabhängigen Radio- und Fernsehtechnikern aus ganz Deutschland.
Von Sony, B&O usw. raten die meisten ab (Sony z.B. treibt die Bauteile zu weit an die Leistungsgrenzen - Bauteilaustausch meist auf einen Typ beschränkt und daher teuer).
Wenn es etwas mehr kosten darf, dann kommt auch Löwe oder Metz in Frage. Jedoch nicht Grundig, weil Grundig massive Probleme mit der 100Hz-Technik hat (Die Boards laufen net stabil).
Übrigens: Die meisten Bildröhren kommen von Philips.
Habe vor ca. einem 1/2 Jahr etliche Radio- und Fernsehtechniker kennengelernt, daher die Infos.
Zu bestimmten Geräten kann ich nix sagen. Hoffentlich muß ich mich nicht bald auch nach einem neuen Fernseher umschauen...
Bess dehmnäx,
Carsten
Ich würde evtl. eine kleine TK-Anlage einsetzen, die eine Wahlkontrolle ermöglicht.
D.h.: 0190, 11, 010 sperren und 110, 112, T-Online und AOL in der TK-Anlage freischalten. T-Online und AOL können nur direkt über die Benutzerdaten mit dem Kunden abrechnen, IMHO.
Mit T-Online und AOL dürftest Du einen hohen Prozentsatz der Gäste erschlagen haben.
Die TK-Anlage sollte natürlich in einem für Gäste nicht zugänglichen Raum installiert sein.
Bei den CbI-Anbietern wird es schwieriger, da der GBi in der Regel nicht übermittelt wird und erst mit der monatl. Rechnung der zu zahlende Betrag zum Vorschein kommt. Hier könnte man evtl. Tagespauschalen einsetzen, da der max. Betrag/Tag überschaubar bleibt. Wird dann auf eine Mischkalkulation mit einem gewissen Risiko für deinen Schwiegerpapi in spe hinauslaufen.
Dies ist übrigens genau das Problem in vielen Hotels. Dafür gibt es Abrechnungssoftware, die eigene Tarife kreiert - ist aber eine Preisfrage.
Liegt die Ferienwohnung vielleicht im Wohnhaus deiner Schwiegereltern ?
Dann würde ich ernsthaft über DSL-Flat nachdenken.
Bess dehmnäx,
Carsten
Telefonie - sas ist ein ganzer Beruf (mindestestens), den es dafür gibt. Da sind wahrscheinlich mehrere Bücher oder Berichte von Nöten.
Aber mal ganz grob:
Jedes Telefon ist an einer Vermittlungsstelle (VSt) angeschlossen. Wenn der Hörer abgehoben wird, dann wird der elektrische Widerstand kleiner (Es wird eine Schleife gebildet). Die VSt erkennt dies und sendet den Wählton zum Telefon und signalisiert damit, dass sie bereit ist, um die Ziffernwahl zu empfangen.
Jetzt kann der Teilnehmer die Telefonnummer wählen. Im analogen Bereich wird jede Ziffer mit zwei unterschiedlichen Tönen übertragen, die das Amt erkennt (Früher: Impulse). Wenn die erste Ziffer keine "0" ist, dann ist der angerufene Teilnehmer im gleichen Ortsnetz (oft an der gleichen VSt angeschlossen). Die VSt wird das Rufsignal (höhere Wechselspannung auf der a/b-Ader) an den gerufenen Teilnehmer senden, damit das Telefon klingelt und der Teilnehmer den Hörer abhebt. Jetzt wird die Verbindung hergestellt.
Beim ISDN erfolgt die Schleifenkennung und die Wahl rein digital. Damit ein Telefon klingelt, wird lediglich eine Art "ring-Befehl" gesendet.
Falls die erste Ziffer eine "0" ist, wird eine Verbindung zu einer übergeordneten VSt hergestellt und diese stellt dann die Verbindung zur VSt beim Zielteilnehmer her, z.B. bei einer Wahl von "69" nach Frankfurt. Bei einer zweiten "0" werden die Verbindungen zur Auslands-VSt geleitet und dann in das jeweilge Ausland.
Analoge Übertragungstechnik: Das Gespräch wird über zwei Adern übertragen (ganz grob vergleichbar mit Verstärker und Lautsprecher, aber deutlich aufwendiger und vor allem bi-direktional). Die Wahl erfolgt heutzutage mit Tönen, der Wecker im Telefon wird mit Wechselspannung angesprochen.
Digitale Übertragungstechnik: Das ürsprünglich analoge Signal wird ständig in sehr schneller Folge gemessen. Diese Messergebnisse werden im Binärcode seriell übertragen. Beim Empfänger werden diese Messergnisse ausgewertet und die entsprechenden Spannung werden genauso schnell erzeugt, wie das analoge Signal abgetastet wurde. Die dabei entstehenden Lücken (es wurde ja nicht permanent abgetastet, sondern regelmässig in bestimmten Abständen) werden durch einen Tiefpass "gefüllt".
Beim ISDN werden so drei Kanäle seriell hintereinander auf zwei Adern übertragen: 2 B-Kanäle und ein D-Kanal. Die beiden B-Kanäle dienen der Nutzdaten (Sprache, Datenverbindungen, Fax,...), der D-Kanal dient der Übertragung von Befehlen und Informationen für die Wahl, klingeln, Uhrzeit/Datum, Gebühren, Rückfrage, Konferenz, Gesprächsende, etc...
Beim Primärmultiplex-Anschluß werden so 30 B-Kanäle und 2 D-Kanäle (davon einer zum synchronisieren) auf insgesamt vier Adern übertragen (2x senden, 2x empfangen).
Das ist eine recht grobe und einfache Beschreibung und kann nur ein kleiner Einblick sein.
Meinst Du so etwas?
Bess dehmnäx,
Carsten
Ich würde sagen, das sieht schlecht aus.
Generell ist es zwar möglich, gelöschte Dateien wiederherzustellen. Aber bei einer Größe von 2GB dürfte diese Datei stark fragmentiert gewesen sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass beim Weiterarbeiten ein Fragment dieser Datei überschrieben wurde, ist sehr hoch.
Ich würde mir nicht allzu viele Hoffnungen machen....
Bess dehmnäx,
Carsten
Es tut sich was....
Habe gerade folgenden Artikel in der IT-Business gefunden:
ZitatISDN-Bluetooth bekommt einen Standard
Die Bluetooth Special Interest Group (SIG), ein Zusammenschluss von über 2.000 Technologie-Unternehmen, führt einen Standard zum Einsatz von ISDN über Bluetooth ein. Bluetooth-Geräte wie PCs, PDAs oder GSM-Telefone können durch das "Bluetooth Common ISDN Access Profile", kurz CIP, alle ISDN-Leistungsmerkmale im B- und D-Kanal nutzen. Der Standard definiert die Kommunikation zwischen ISDN-Clients und ISDN-Access-Points und verwendet dabei die Normen ETSI 300 838 und GSM 07.08. Voller ISDN-Durchsatz ist dabei noch bei einer Reichweite von 100 Metern möglich. Technische Spezifikationen des CIP-Standards stehen auf der Website bereit. (sr)
http://www.bluetooth.org/specifications.htm
Das sind doch schon mal gute Voraussetzungen....
Bess dehmnäx,
Carsten
Das du einen ISDN-Anschluß hast, heist noch lange nicht, das du auch eine ISDN-Basis hast.
Welche ISDN-Basis hast Du den ? Steht meist vorne drauf.
Was für eine Basis hast Du im Einsatz ?