Beiträge von jerx

    Ehrlich gesagt hatte ich mir das Gerät gar nicht angesehen und auf Funktion geprüft. Nach der Fahrerei wollte ich nur schnell nach Hause und loslegen.


    Heute habe ich endlich das richtige Gerät erhalten und das 35 mm Loch erfolgreich gebohrt. Es war allerdings schwieriger als ich gehofft hatte.


    Der Grund für meine Probleme lag einfach daran, dass ich auf Metall gestoßen bin. Kurz vorm Durchbruch sind z. B. Metallstangen im Beton. Auf so eine bin ich wohl bei dem einen Loch, bei dem nur noch 5 cm fehlten gestoßen. Als ich mich nach Leihwerkzeug erkundigte, wurde mir schon geraten das Loch 5-6 Zentimeter zu versetzen. Aufgrund einer seitlichen Wand und eines Abflußrohrs war es aber gar nicht möglich, die Löcher soviel zu versetzen.


    Als heute der große Bohrer zum Einsatz kam, war die erste Wand das Problem. An den Seiten des Loches legte der Bohrer Metall frei. Das sah aber nicht nach einer Stange aus, eher nach einer Platte. Komisch war, dass bei einem Loch nicht nur an der rechten Seite dieses Metall war, sondern auch auf der linken. Die Löcher waren aber alle senkrecht untereinander angeordnet.


    Da ich ursprünglich vier 20 mm Löcher bohren wollte, waren diese schon in der Wand und der große Bohrer fraß sich diese Löchern entlang. Da bei zwei Löchern links kein Metall zu sein schien, hatte ich versucht, den Bohrer weiter nach links bohren zu lassen, aber das ging nicht, so dass der die ganze Zeit auf dieses Metall bohrte und nicht weiterkam.


    Daraufhin habe ich ein komplett neues Loch nur ca. 1 cm weiter links gebohrt. Das ging auch ganz gut und ohne in der ersten Wand auf Metall zu stoßen. In der zweiten Wand stieß ich auf diese Stäbe, was ich aber nicht wußte. Ich vermutete eher so etwas wie in der ersten Wand. Es ging nicht weiter und ich war schon kurz vorm Aufgeben. Da es dem Bohrer aber nichts auszumachen schien, er wurde nicht einmal sonderlich heiß, machte ich weiter. Habe irgendwann jedoch den Bohrer etwas nach schräg links bohren lassen. Dadurch konnte ich den Bohrer immer weiter in die Senkrechte lenken und weiter vordringen. Vermutlich habe ich dadurch eine Stange durchbohrt, ich dachte aber ich hätte so eine Metallplatte wie in der ersten Wand durchbrochen.


    Dann kam leider wieder ein Hindernis. Da schien endgültig Schluß zu sein. Zum Glück habe ich solange weitergemacht bis Spuren an der Innenwand sichtbar waren. Ich musste nur die Mauerstücke herausziehen und konnte hindurchblicken. :D Einen Schönheitsfehler hat meine Aussicht leider. Eine Metallstange behindert die Sicht. Der Bohrhammer hatte die Stange nur etwas nach innen gedrückt, so dass die Innenwand aufplatzte. Mit einer Stichsäge werde ich versuchen, die Metallstange zu durchtrennen. Notfalls muss ich das Loch an der Innenseite soweit erweitern, dass ich alle Kabel vorbeiführen kann.


    Danach muss ich nur noch die Kraterlandschaft auf der Außenwand beseitigen und kann den Aufbau der Sat-Anlage endlich beenden.


    Sollte man das Loch für die Kabel mit Silikon oder Acryl abdichten? Irgendwo hatte jemand Acryl empfohlen, weil es sich besser wieder entfernen läßt. Das Loch befindet sich an einer überdachten Stelle, die nicht sonderlich nass wird. Zwischen den Kabeln werden auch kleine Lücken sein. Wie bekomme ich das Zeug denn zwischen die Kabel?

    Komme mir auch voll ver... vor. Die ganze Fahrerei umsonst und das bei so einem Verleih. Bei Baumarktangestellten hätte ich das ja noch verstehen können, aber diese Firma ist doch darauf spezialisiert.


    Die haben mir wirklich diesen Stemmhammer mit einem 35 mm (45 cm) Bohrer gegeben. Meißel liegt zwar auch drin und hat der Mitarbeiter gesehen, aber der gehört wohl zum Lieferumfang des Gerätes oder wurde beim letzten Kunden vergessen, rauszunehmen.


    Mir ist schon aufgefallen, dass sich das Teil nicht dreht, aber da der Laden schon zu hatte, konnte ich nicht nachfragen. Habe dann gedacht, dass die schon wissen müssen, was sie mir da geben und erst einmal weitergemacht. Nachdem das aber so eine Qual war, habe ich lieber aufgehört und wollte hier einmal nachfragen oder morgen früh dort anrufen.


    Den Verleih habe ich nur aufgesucht, weil der eine Baumarkt meinte, dass die keine längeren Bohrer als 40 cm haben und es in den anderen Filialen genau so ist. Daraufhin meinte der Baumarktmitarbeiter, dass sie ihre Geräte von der verlinkten Firma bekommen und ich dort nachfragen solle. Hätte ich bloß bei einer anderen Baumarkt-Kette nachgefragt, vielleicht wäre mir dieser Mist erspart geblieben.

    Danke für eure Tipps!


    Die Vorbohrgeschichte oder das geduldige Weiterarbeiten mit meinem Bohrhammer (3,1 J Schlagkraft) ist für mich keine Option. Das dauert zu lange, insbesondere da ich noch nicht einmal ein Loch vollständig geschafft habe. Vermutlich müssten die Nachbarn sich dann mindestens 2 Stunden Dauerbohren anhören.


    Ich war heute beim Werkzeugverleih und mir wurde ein Bosch Stemmhammer (GSH 5 E Professional) und ein 35 mm Bohrer mitgegeben. Bei kleineren Durchmessern haben sie nur eine maximale Länge von 40 cm.


    Ich habe aber den Eindruck, dass es nicht das richtige Gerät ist. Ich komme zwar hinein, nur dauert es extrem lange. Habe ca. 15 Minuten damit gearbeitet und bin gut 3 cm weit gekommen.


    Auf deren Homepage ist das Gerät in der Rubrik Brechen aufgelistet:
    http://boels.de/mieten/bohren-…rechen/abbruchhammer-6-kg


    Ich hätte wahrscheinlich dieses (10505) hier bekommen müssen:
    http://boels.de/mieten/bohren-…ohren/bohrhmmer-bis-52-mm


    Das ist wirklich ärgerlich, da ich deswegen heute sogar bei zwei Filialen von denen war. Die eine ist morgen nämlich geschlossen, so dass ich zwei Tagesmieten hätte zahlen müssen.


    Liege ich mit meiner Vermutung richtig?


    Taugen die Bosch Bohrhämmer etwas oder habe ich mir den falschen Verleih ausgesucht? Meine Hoffnung war, dass ich nur ein paar Minuten bohre und dann durch die Wand bin, zumal mir bei dem einen Loch nur noch wenige Zentimeter fehlen. Hier sind die technischen Daten der Bosch Geräte:
    http://www.bosch-professional.…/bohrhaemmer-mit-sds-max/
    http://www.bosch-professional.…chlaghaemmer-mit-sds-max/

    Für eine Sat-Anlage brauche ich ein paar Löcher in der Außenwand. Sie ist ca. 11,5 cm dick und ist wahrscheinlich aus Stahlbeton. Direkt dahinter ist eine Innenwand, die ca. 20,5 cm dick ist. Dazwischen scheint ein kleiner Hohlraum zu sein. Insgesamt sind es ca. 40 cm.


    Heute habe ich versucht, 20 mm Löcher durch beide Wände hindurch zu bohren. Dafür habe ich einen AEG Super X2 Bohrhammer (1010 Watt) verwendet. Da ich mit dem 60 cm langen 20 mm Bohrer nur durch die erste Schicht der Außenwand kam (ca. 3 cm), habe ich mit einem 10 mm und 16 mm Bohrer vorgebohrt. Das klappte ganz gut, ging aber nur bis in den Hohlraum, weil diese Bohrer maximal 30 cm (25 cm nutzbar) lang sind.


    Die Innenwand musste ich also mit dem 20 mm Bohrer bearbeiten. Das funktionierte anfangs auch ganz gut, aber die letzten 5 cm schaffe ich nicht. Das Hammergeräusch ist nicht permanent zu hören, aber selbst wenn ich es längere Zeit höre, scheint es nicht vorwärts zu gehen.


    Ich bin am Überlegen, ob ich mir im Baumarkt einen anderen Bohrhammer ausleihen soll. Bevor ich den Trick mit dem Vorbohren mit kleineren Durchmessern entdeckte, habe ich mich sogar erkundigt. Es gab einen Bohrhammer mit 1150 Watt Leistung und einen zum Meißeln mit 1500 Watt. Bei dem 1150 Watt Gerät habe ich Bedenken, dass die 100 Watt auch nicht viel bringen. Das 1500 Watt Gerät hatte die Mitarbeiterin eher für Abrißarbeiten angepriesen. Zudem wäre die bisherige Arbeit wahrscheinlich umsonst gewesen, weil ich mit dem Gerät nicht so nah an die Wand käme, um die vorhandenen Löcher zu nutzen.


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Innenwand nicht so hart wie die Außenwand ist. Zumindest habe ich diese vor ein paar Jahren mit dem 16 mm Bohrer schon einmal erfolgreich durchbrochen. Vermutlich würde ich beim Bohren von der Innenseite nach außen diese 5 cm locker überwinden können, aber ich befürchte, dass ich das andere Bohrloch nicht genau treffen kann.


    Hat jemand einen Tipp für mich?

    Momentan nutze ich das S2 überhaupt nicht zum Telefonieren, aber diese Probleme im o2 Netz erinnern mich stark an meine Probleme vor ein paar Monaten mit einer Klarmobil Surfflat. Videos konnte ich mir unterwegs überhaupt nicht ansehen, weil diese immer nur ein paar Sekunden liefen und dann minutenlang pausierten.


    Mit einer 1&1 Flat im D2 Netz habe ich keine Probleme. Ist aber schon ärgerlich, dass man von einem Handy zu bestimmten Netzen "gezwungen" wird bzw. in der Netzwahl eingeschränkt wird.

    Probleme mit Wlan der Easybox 803


    Meine Easybox 803 meldet alle 30 Sekunden "sending ACK to [IP Adresse]". Bei anderen Wlan Geräten passiert das nicht. Normalerweise erscheint diese Meldung nur einmal, sollten keine weiteren Statusmeldungen hinzukommen bis sich das Gerät wieder vom Wlan Netz abmeldet.


    Die Wlan-Standby-Richtlinien sind auf "Niemals" eingestellt.


    Leider habe ich das bei den anderen Firmwares nicht beobachtet. Vermutlich war es aber auch dort schon so und dies ist wahrscheinlich ein weiterer Grund für meine schlechten Akkulaufzeiten. Nach einem Update von KI3 auf KI8 hat sich jedenfalls nichts geändert.


    Wenn ich dem S2 eine statische IP vergebe, kommt es nicht mehr zu diesen Statusmeldungen in der Easybox.


    Kann jemand dieses Problem bestätigen?

    Den Tipp mit dem Tagesgeldkonto hatte ich schon einmal gelesen, aber wieder vergessen. Ich glaube, dass sogar du es damals erwähnt hattest. Es geht mir nur um Zahlungseingänge. Damals fand ich den Tipp schon interessant, weil man sich dann nicht einmal um unberechtigte Lastschriften Sorgen machen muss (wobei mir das geschäftlich sowieso noch nie passiert ist). Danke für den Tipp, Lisa!


    Kann es sein, dass manche Banken die Einzahlungen per Überweisung nur vom Referenzkonto erlauben?


    Bei der Mercedes Bank steht z. B. folgendes im Antragsformular:

    Zitat

    Bankverbindung/Referenzkonto (für Überweisungen von der und an die Mercedes-Benz Bank AG)

    Das interpretiere ich so, dass auch Einzahlungen nur von dem angegebenen Konto erfolgen dürfen.

    Bei welchen Geschäften hat man denn ständig mit Rücklastschriften zu tun? Warum sollen die Gebühren dafür bei Sparkassen und Volksbanken niedriger sein? Bisher erschienen mir die Gebühren dort höher zu sein. Bei meiner örtlichen Sparkasse muss man selbst für die Teilnahme am Bonusprogramm Extra zahlen. Fälschen Banken nun auch Bankkarten oder wie kommt das weiße V auf meine BankCard?


    Wie finde ich denn die Rücklastschriftgebühren bei einer Sparkasse oder Volksbank? Ich finde immer nur den Preisaushang, wo das nicht erwähnt wird und manchmal sogar nur die Gebühren für Privatkonten aufgelistet sind.


    Ich habe von Steuer nicht viel Ahnung, aber von der Steuer absetzen bedeutet doch nicht, dass diese Ausgaben für einen im Endeffekt komplett kostenlos sind, oder? Wird neuerdings jeder mit einem kostenlosen Privatkonto geboren? Ist es tatsächlich besser, das private Konto für seine Geschäfte zu mißbrauchen (und zu hoffen, dass man nicht auffliegt) als direkt alles richtig zu machen?


    Bei Geschäftskonten sehe ich es ähnlich wie bei Privatkonten. Die einen sind bereit, für den Vor-Ort-Service oder Bequemlichkeit zu zahlen und die anderen versuchen für alle Bankaktivitäten das Optimum herauszukitzeln. Man sollte die Optimierung im geschäftlichen Bereich nicht übertreiben, aber wie mein Vorredner schon sagte, muss man den Großbanken das Geld auch nicht in den Rachen werfen. Persönlich ziehe ich eine kostenlose/kostengünstige Bank vor. Bislang gab es noch keinen Vorfall, bei dem ich einen persönlichen Bankberater vermisst hätte.


    Für wenig Buchungen finde ich das Konto der Agrarbank top. Die Antragsbearbeitung ist zwar etwas lang (hat bei mir ca. 3 Wochen gedauert bis ich alles beisammen hatte) und das Online-Banking sieht etwas altbacken aus, aber der Rest überzeugt. Der Service scheint gut zu sein, auf eine Anfrage habe ich innerhalb 1 oder 2 Stunden eine Antwort erhalten.


    ---


    Kennt jemand ein gutes und günstiges Konto für viele Buchungen (500+)? Bei der Commerzbank gibt es das Business-Konto Aktiv-Plus für 13,99 EUR, bei dem alle beleglosen Buchungen kostenfrei sind. Vor ein paar Jahren hatte ich da einmal mein privates Konto (ca. 5 EUR Grundpreis) mißbraucht. Etwa ein Jahr lang wurde es nicht beanstandet. Danach kam ich auf die glorreiche Idee, das Business BestKonto der Deutschen Bank zu nutzen.


    Hier ist ein älterer Stiftung Warentest Artikel zu Geschäftskonten:
    http://www.test.de/themen/geld…es-Konto-1219838-2219838/