Beiträge von jerx

    Ich gehe davon aus, dass du einen ISDN Anschluss hast.


    Bei ISDN Schnurlostelefonen hast du nicht viel Auswahl. Ich würde das Siemens CX590 oder SX790 nehmen. Mit Anrufbeantworter heißen sie CX595 und SX795. Dazu kannst du dann beliebige GAP/DECT Schnurlostelefone als weitere Handgeräte einbinden. Wie das geht steht in der Anleitung der jeweiligen Geräte.


    Für die Eingabe der Rufnummern (= MSNs) und deren Zuordnung gibt es Assistenten, so dass du wahrscheinlich nicht einmal das Handbuch lesen musst.

    An einem DSL-Kabel ist ein TAE-F Stecker. Der Stecker ist zwar F-kodiert, aber irgendwie scheint der für die Fritzbox ausgelegt zu sein (siehe Kommentar). Ich finde das Teil sowieso viel zu teuer. Für weniger Geld erhält man bereits ein komplettes Kabel und erspart sich etwas Arbeit. Suche einfach einmal nach DSL Kabel bei Google oder Ebay.

    Ich glaube, dabei geht es nicht um Risikoabwälzung des Händlers auf den Kunden, sondern darum, liquide zu bleiben. Das Risiko, vom Provider die Provision nicht zu erhalten, dürfte minimal sein. Falls der Provider wider Erwarten doch Pleite geht, so erhält man zwar keine Provision mehr, aber die Verträge werden ja auch aufgehoben. Bei der Pleite von Quam z. B. war es finanziell nicht zu meinem Nachteil. Im Gegenteil, ich sparte das Geld für die Restlaufzeit meines Schubladen-Duo-Vertrags. Ich schätze, das wären bestimmt noch 18 Monate gewesen.


    Mit dem Zurückfordern meinst du den Insolvenzfall, oder? Dafür gibt es natürlich keine Gerantie. Da alle Händler erst nach Erhalt der Provision das Geld weiterleiten, sehe ich keine Möglichkeit, dem vorzubeugen.


    Meiner Meinung nach ist es trotzdem vollkommen ok, dass die Provision erst nach Erhalt weitergeleitet wird. Wem das zu viel Risiko ist, der muss halt beim Provider direkt bestellen. Ist aber dasselbe, denn da bekommt man keine Provision ausgezahlt und hat dem entsprechend kein "Verlustrisiko".

    Hattest du nicht geschrieben, dass manche Händler die Auszahlung nach einer Woche überweisen? Falls ein Händler das wirklich tut, wird er es wohl aus eigener Tasche vorschießen.


    Die Geräte werden bei allen TT Händlern - auch bei Handyflash - kurz nach Vertragsabschluss geliefert. Ich denke, dass die Händler bei Handyverträgen mit Hardwarebestellung vorfinanzieren. Da ist das aber unvermeidlich, weil die Kunden das Gerät sofort nutzen wollen/müssen.


    An Stelle der Händler würde ich einfach immer "Auszahlung nach 6-10 Wochen" schreiben. So sollte man keine Probleme mit verspäteten Provisionszahlungen haben. Vielleicht sogar noch mit Fußnote, dass man auf die Auszahlungsdauer keinen Einfluss hat, weil dies vom Provider abhängt.


    Bei einer Vertragslaufzeit von 104 Wochen fällt eine solche Verzögerung meiner Meinung nach sowieso kaum ins Gewicht. Bei einer Auszahlung in Höhe von 360 EUR betragen die Zinsen (2,3%) in 7 Wochen 1,11 EUR. Ich glaube nicht, dass dies den Ärger, Mehraufwand und evtl. sogar Reputationsverlust wert ist.

    Schade, dass die Lakers Spieler Phil Jackson einen so unwürdigen Abgang beschert haben. Bin gespannt, wie es bei LA weitergeht.


    Ich hoffe, dass Dallas gegen Miami oder Chicago bestehen kann. Ich bin mir über ihr Leistungsvermögen noch nicht so im Klaren. Hat Dallas die Serie so klar gewonnen, weil sie so stark waren oder weil LA so schwach war? Ich befürchte letzteres, denn 2 Spiele hatte LA kurz vor Schluss eher hergeschenkt. Zudem war Gasol die ganze Serie sehr schwach. Gestern war der Knackpunkt mMn der unglaublich vermasselte Korbleger von Artest. Hätte er den Korb gemacht, hätte es vielleicht noch einmal eng werden können. Danach hat wahrscheinlich auch bei Kobe der Frust über die Leistung seiner Mannschaftskollegen überwogen und er begab sich in sein Schicksal.


    Nichts destotrotz war es gestern eine außergewöhnliche Leistung von Dallas, insbesondere Terry (9 von 10 getroffen) und Stojakovic (6 von 6) waren unglaublich von der 3er Linie. Vor der Serie hatte ich LA größere Chancen eingeräumt, Miami aufzuhalten, aber spätestens gestern wurde mir klar, dass die Lakers dieses Jahr versagt hätten.


    Als Nowitzki bei Dallas verlängert hatte, fand ich seine Vereinstreue zwar sehr lobenswert, hatte aber befürchtet, dass er damit auch die Aussicht auf einen Titel begraben hatte. Ich würde mich freuen, wenn er mir dieses Jahr das Gegenteil beweist.


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    Heute Nacht (11.05.) wird ab 2 Uhr Chicago - Atlanta gezeigt.

    Recht herzlichen Dank für Eure zahlreichen Antworten!


    Gebrauchtwagenkauf ist doch verdammt schwierig. Im Fernsehen sehe ich manchmal, wie die Profis die Autos unter die Lupe nehmen und denke mir oft, solche Mängel hätte ich wohl nicht erkannt. Daher kann ich mir einen Kauf von privat nur schwer vorstellen. Bei offiziellen Händlern bilde ich mir ein, etwas besser vor unehrlichen Vorbesitzern geschützt zu sein und auch den Kauf von richtigen Nieten halbwegs vermeiden zu können. Hinzu kommt die Gebrauchtwagengarantie, die einen zumindest für ein Jahr schützt.


    Bislang hatte ich mit Gebrauchten wenig Erfahrung. Wir hatten nur neue oder junge Fahrzeuge, die beim Wiederverkauf maximal 5 Jahre alt waren. Somit hatten wir auch wenig Probleme. Der neue Golf 3 hatte im Hochsommer Hitzeprobleme, aber der andere Golf 3 und die BMW 3er waren völlig pflegeleicht. Das führte mich wohl auch zum Irrglauben, dass gut gewartete Fahrzeuge auch danach wenig Probleme bereiten und man ruhig Fahrzeuge mit Laufleistungen jenseits der 100Tkm kaufen kann. Ich höre aber immer wieder, dass ab gewissen Kilometern die Werkstattbesuche häufiger werden.


    Ein Freund von mir hatte mit seinem gebrauchten A4 (2 Jahre alt) die ersten 2-3 Jahre überhaupt keine Probleme. Dann war das Auto aber ständig in der Werkstatt. Das war teuer und führte leider nicht einmal zu einer Beseitigung der Probleme. Andere Freunde haben sich einen A6 Diesel mit hoher Laufleistung (>100Tkm) gekauft und die sind ganz schön froh, die Gebrauchtwagengarantie zu haben. Ich frage mich nur, was danach geschieht.


    Gut, dass ich hier einmal ein Beispiel verlinkt habe. Den Preis fand ich nicht so schlecht. Ich merke aber schon, dass ich bei meiner Suche einen Fehler gemacht hatte und immer schon den 318i ausgewählt hatte. Ich werde das einmal auf die komplette Motorenpalette ausweiten. Die Software sieht auch extrem nützlich aus.


    Wie ist das eigentlich mit den Autogasanlagen? Ist die Technik zuverlässig und spart man da wirklich so viel Geld (15Tkm jährlich, hauptsächlich im Stadtverkehr)? Hat eine Umrüstung evtl. auch Nachteile? In Asien war der Kofferraum dadurch nur noch unzureichend nutzbar. Bei 4 Personen mit Gepäck für 2 Wochen könnt ihr euch sicher vorstellen wie gemütlich die Fahrt in einem Kompakt-bis-Mittelklasse-großen Fahrzeug war.


    So eine Umrüstung kostet, glaube ich, 2-3000 EUR. Wieviel Aufpreis ist ein solches Auto wert? Wenn ich mir den Jetta ansehe würde ich annehmen, dass der Aufpreis nahezu komplett im Preis reflektiert wird. Mir kommt der Wagen für ein 2006er Jahrgang trotzdem noch zu teuer vor.


    Ich nehme an, dass "VOLL" Vollausstattung bedeutet? Das ist sicher Interpretationssache, aber soll in solchen Autos wirklich jede Sonderausstattung vorhanden sein? Bis auf die von mir zuvor genannte Ausstattung und evtl. noch Leder kann ich mir den Nutzen des Rests kaum vorstellen. Wenn ich an die Kosten denke, wird mir auch schwindelig. Oder gibt es beim Kauf des Gesamtpakets satte Rabatte, so dass der Aufpreis zu gut ausgestatteten Neufahrzeugen nur noch gering ist?


    Was ist von diesem Auto zu halten? (ist mittlerweile verkauft)
    http://www.autos-gebrauchtwage…togebrauchtwagen-dljkmmho


    Ich denke, dass der über die VW Homepage entdeckt wurde, weil mir ein PDF zugeschickt wurde (verstehe echt nicht, wieso man bei VW keinen Link setzen kann :flop: ). Komischerweise war der in der VW Gebrauchtwagenbörse 4000 EUR günstiger.


    Zu guter Letzt möchte ich noch fragen, in wie weit man heutzutage noch Werkstattkosten durch Selbermachen senken kann? Ich habe bisher selbst Ölwechsel nie selber gemacht, aber das z. B. sieht mir nach einem sehr simplen Vorgang aus. Bücher und Anleitungen zu dem Thema sollte es zur Genüge geben, zudem gibt es noch Selbsthilfewerkstätten, wo man Unterstützung durch Personal und evtl. hilfsbereiten Schraubern erhält. Problematisch ist wahrscheinlich die Komplexität der Fahrzeuge, bei denen fast nichts mehr ohne Elektronik funktioniert. Zudem scheinen die Hersteller es dem Laien auch immer schwerer machen zu wollen, z. B. soll man beim A4 nicht einmal mehr eine defekte Scheinwerfer- oder Blinkerlampe auswechseln können.

    Ich suche gar nicht für mich, sondern wurde von jemandem um Rat gebeten. Der Einäugige ist unter den Blinden König. ;)


    Mir persönlich gefällt der 3er gar nicht. Da dem Käufer jedoch ein 3er anscheinend zusagt und es mMn in der Klasse kein besseres Preis-Leistungsverhältnis gibt, würde ich die Wahl unterstüzen. Ich wurde auch nach dem Jetta gefragt, hatte da aber zum Golf geraten. Auch wenn der jetzige Jetta ok aussieht, kann ich leider die Ungestalten vorm Vento nicht aus meinem Gedächtnis tilgen.


    Das Lenkrad hatte ich nicht einmal beachtet. In Sportsitzen saß ich noch nie. Für mich war das bisher immer etwas für Leute mit Benzin im Blut oder für die Auswechselspieler. Mir gefielen beim verlinkten Auto nur die Aulfelgen nicht so gut. Zudem scheint es kein authorisierter BMW Händler zu sein.


    Bei dem Fahrzeug zögere ich aber hauptsächlich, weil mir zuvor ein gutes Angebot von einem relativ nahen BMW Händler durch die Lappen gegangen ist. Ausstattung war ähnlich, nur dass der Vorbesitzer eine Doppelrohrauspuffanlage angebaut hatte. Preis war etwas niedriger. Nicht so gut war die gefälschte 320si Modellbezeichnung auf dem Heckdeckel.


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    Wie war das noch einmal mit den Statistiken? Jeder fälscht sich seine eigene? Für diesen Kauf werden wohl sowieso eher die Deutschen Marken in Frage kommen.


    Ich denke, dass ich persönlich das Fehlen mancher Sonderausstattung nicht wirklich bereuen würde. Auf Klima und Xenon könnte ich verzichten, ohne dass es mir sonderlich viel ausmachen würde. Viel Ausstattung bevorzuge ich aber auch deshalb, weil ich der Meinung bin, dass von dessen Neuwert verhältnismäßig wenig im Gebrauchtwagenpreis übrig bleibt. Dadurch entsteht ein noch besseres Preis-/Leistungsverhältnis.


    Damals hatten wir einmal einen Mietwagen gekauft. Die BMW Niederlassung hatte es nicht einmal erwähnt und ich hatte es nur anhand des Fahrzeugscheins bemerkt. Der Preis war aber wirklich gut und glücklicherweise gab es keine technischen Probleme. Die 6 Monate hatten dem Auto also nicht geschadet. Aufgrund eines Totalschadens 3 Jahre später konnte man die Langlebigkeit aber auch nicht testen.


    Danach hatte ich vergeblich auf einen erneuten Mietwagenausverkauf gehofft. Schließlich wurde es aber ein gut ausgestatteter 3er mit wenig Laufleistung (13Tkm in 2,5 Jahre), angeblich von einem älteren Herren. Seither bin ich schon etwas anspruchsvoller, aber wie erwähnt, könnte ich mich sicher wieder umstellen.

    Wie sieht es denn mit der Zuverlässigkeit und Qualität der südländischen Marken aus?


    Was ist empfehlenswerter für 10-15K? Ein junger Golf 6, ein Jetta, ein gut ausgestatteter BMW 3er, aber mit viel Kilometern/Jahren oder ein 3er mit wenig Ausstattung, aber auch wenig Kilometern/Jahren? A4 finde ich zu teuer im Vergleich zum 3er. Das trifft, glaube ich, auch auf den Passat zu.


    Ich tendiere zum älteren 3er mit guter Ausstattung (Klima, Xenon, Einparkhilfe, Alu, Radio, Schiebedach) und etwas mehr Laufleistung. Mit Baujahr 2007 erreicht man ungefähr den Preisrahmen. Besser wäre Ende 2007, damit man die Start-Stopp-Automatik erhält.


    Den finde ich nicht schlecht:
    http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=v4obkebbu4kw


    Ist die Anzahl der Vorbesitzer wichtig? Denke, dass sowieso nur 1 Vorbesitzer wirklich wertsteigernd ist, so dass bei einem Weiterverkauf dieses Merkmal keine Rolle mehr spielt.