Beiträge von jerx

    Können die das mit der Tinte denn überhaupt kontrollieren, wenn man die Original Kartuschen behält und im Garantiefall wieder einsetzt?


    Ok, die Patrone ist vielleicht eingetrocknet, aber dann könnte man sagen, dass der Drucker länger nicht verwendet wurde, oder? Bleibt nur das Problem, dass der Drucker vielleicht ein Druck- oder Fehlerprotokoll mitschreibt, das vielleicht auch Einsatz von nicht-originaler Tinte protokolliert.


    DL10
    Kompatible Patronen/Produkte erhält man günstig bei Ebay.

    Von Paypal kann ich nur abraten, deren Wechselkurs ist extrem schlecht für uns Kunden. Wenn einem die Wahl gelassen wird, dann auf jeden Fall die Umrechnung durch Kreditkartenherausgeber wählen. Das gilt aber wahrscheinlich nicht nur für Paypal, sondern auch anderen Zahlungsanbietern.



    Kann man das monatliche Limit wirklich nicht durch "Guthaben" umgehen? Was passiert denn mit einer Überweisung, deren Höhe über dem persönlichen Verfügungsrahmen liegt? Meine Bank nimmt die Überweisung ja auf jeden Fall entgegen.


    Irgend wo hatte ich gelesen, dass man bei höherem Guthaben nach einiger Zeit aufgefordert wird, das Geld zu verwenden. Ich weiß leider nicht mehr, wo das steht, daher kann ich nur vermuten, dass die Advanzia das Geld ansonsten zurück überwiesen hätte.


    Bisher ging ich davon aus, dass man durch eine Überweisung, die ein paar Tage vor Verwendung der Mastercard getätigt wurde, sein Limit umgehen könne.


    Zitat

    Original geschrieben von Eldschi
    Kann - als häufiger USA-Urlauber - nur die Kombi aus DKB-Visa und Advanzia empfehlen.
    Bei Bargeldabhebungen mit der DKB-Visa fallen übrigens nicht die 1,75% Auslandseinsatzgebühren an und zudem ist es mittlerweile in den US leider sehr häufig anzutreffen, dass man an den ATMs eine zusätzliche Automaten-Fee von ca. 2,00 US-$ zahlen muss....


    Gibt es die Automatengebühr auch in anderen Ländern (Asien, Australien)? Diese Gebühr fällt wahrscheinlich auch bei der Advanzia Mastercard an, oder? Wie kann man erkennen, dass eine Gebühr erhoben wird und in welcher Höhe? Steht es, wie in Deutschland üblich auf so einem kleinen Aufkleber, oder wird es einem auf dem Bildschirm angezeigt?


    Zitat

    Original geschrieben von charlie111
    Wie gesagt,du zahlst ab der Abhebung vom ATM die Zinsen auf den ganzen Sollbetrag (nicht nur was du abgehoben hast),erst wenn dann dein Konto auf 0 € ist dann bezahlst du nichts mehr.
    Aber es ist immerhin noch billiger als wenn du mit einer Kreditkarte am Bankomat Geld ziehst ( Im Normalfall 3% des Abhebebetrages) Beispiel Du hebst mit der Kreditkarte 500€ ab dann bezahlst Du 15€ an Gebühren,musst dann 515 € bezahlen
    bei Advanzia ist 500.-€ abheben kostenlos aber Du bezahlst fast 20% p.A an Zinsen
    wenn Du dann den Betrag komplett in einen Monat zurückbezahlst dann zahlst Du 500.-€ Ursprungsabhebebetrag plus 8,35€ an Zinsen (anstatt 15.-€ Bankabhebungsgebühr) wenn du natürlich nicht gerade die DKB Cash Card hast


    Ist es nicht generell günstiger, mit Kreditkarte abzuheben anstatt Bargeld zu tauschen? Ich weiß nicht, wie es jetzt ist, aber früher gab es zwischen dem amtlichen Devisenkurs und den An- bzw. Verkaufspreisen der Banken eine Differenz von ca. 5 Pfennig (beim Dollar). Damit waren das mindestens 2,5 % Unterschied. Wenn man bei der Advanzia zeitnah das Kartenkonto ausgleicht, müßte das Abhebenes meiner Rechnung nach günstiger sein.


    Auch die im zweiten Zitat erwähnte Gebühr an Automaten macht den Kursvorteil nicht unbedingt zunichte. Auf 500$ sind es je 100$ gerade einmal 40 Cent. Das sind 0,4 %, die man zu den Zinsen addieren müßte.

    Ich denke, dass man bei seriösen Schneidern auch gute Qualität erhalten kann. So ist es jedenfalls in Thailand bei Anzügen. Dort kann man sich die Stoffe aussuchen. Viel schwieriger wird wohl die Paßgenauigkeit und das Design sein. Das haben wahrscheinlich nur die guten Schneidereien im Griff.

    Zitat

    Original geschrieben von saintsimon
    Stimmt, Einkommensangabe wäre der korrekte Begriff gewesen. Allerdings informieren sich manche Kartenherausgeber (z.B. Amex) gelegentlich gerne bei Deiner Hausbank.


    ...


    Ist das eigentlich rechlich zulässig? Kann mir nicht so wirkich vorstellen, dass dies im Kleingedruckten steht. Eigentlich stimmt man doch nur der Schufa-Auskunft zu. Außerdem ist das für die Bank etwas zeitaufwendig, oder? Im Gegensatz zur Schufa werden die Banken für diese Art von Service von Amex und Co. wahrscheinlich auch nicht einmal entlohnt.

    Zum selben Preis und ansonsten identischer Ausstattung würde ich zu Windows 7 greifen. Ich gehe jetzt davon aus, dass XP Home genauso "verkrüppelt" wurde wie Windows 7 Starter.


    Es ist nicht unbedingt, dass Windows 7 besser ist, sondern dass es in Zukunft das favorisierte Betriebssystem sein wird und daher von den Hardware-Herstellern unterstützt wird. Bei dem Verkaufserfolg von Windows 7 - wenn man der Presse und Microsoft glauben schenken kann - dürfte die Wachablösung schneller vonstatten gehen als erwartet.


    Momentan wirkt sich das noch negativ aus. Z. B. habe ich kürzlich Wlan-Sticks gekauft, die nicht unter Windows 7 laufen. Die XP/Vista Treiber funktionieren leider nicht. Dennoch favorisiere ich Windows 7 bei Netbooks/Notebooks, weil die Standard-Ausstattung keine Treiber-Probleme haben sollte. In einem Jahr wird sich wahrscheinlich ohnehin alles zugunsten Windows 7 verschoben haben, weil Windows XP zu alt und Vista eine Katastrophe ist.


    Windows 7 (Normalversion) kann ich trotz meines Treiberproblems nur empfehlen. Die neue Oberfläche finde ich sehr schön, schnell und bedienerfreundlich. Jegliche Software läuft problemlos. Negativ und komisch ist nur, dass der WLAN Stick Probleme bereitet. Ein anderes, viel älteres USB Gerät (nicht für WLAN) hat im Gegensatz zu dem erst vor 2 Monaten erschienen WLAN Stick auf Anhieb funktioniert. Es arbeitet jetzt sogar besser als unter Vista.


    WLAN Sticks scheinen derzeit generell ein Problem unter Windows 7 zu haben. Ich habe nur 3 Hersteller gefunden (Dlink, Linksys, Hama), die es laut Homepage offiziell unterstützen. Für Notebooks sollte das aber kein Thema sein.


    Zum Support von XP bis 2014 möchte ich anmerken, dass man diese Zeit höchst wahrscheinlich nicht ausreizen kann, weil schon bald nur noch alles für Windows 7 optimiert ist. Bei namhaften Herstellern wird auf ältere Versionen Rücksicht genommen, bei Low Budget würde ich nicht darauf setzen. Bei dem Preisverfall in der IT Branche ist es meiner Meinung nach aber gerade sinnvoll, auf aktuelle Hardware zu setzen (oftmals günstiger als ältere Geräte) und teure, renomierte Marken müssen auch nicht unbedingt sein.

    Man muss nicht immer gleich beleidigend werden, geht auch netter. Habe nicht behauptet, dass ich ein Experte bin und man muss nicht unbedingt ein Thema jahrelang studiert haben, um eine Empfehlung abgeben zu können. Diese Platform nennt man Forum, was dem Meinungsaustausch dient. Außerdem liegt der Schwerpunkt auf Telekommunikation, nicht auf Computer Hardware.


    Mich würde jedoch brennend die Meinung eines vermeintlichen Experten zu dem Thema interessieren. Warum sollte man denn für das selbe Geld unbedingt ein Notebook mit dem alten Wlan Standard kaufen? Womöglich auch noch an XP Home festhalten?


    Das folgende basiert nur auf dem, was ich bisher zu n-Draft gelesen habe. Da es sich bei meinen Quellen um Artikel aus PC Zeitschriften handelt, gehe ich aber davon aus, dass die Aussagen stimmen. In der Praxis verwende ich nur G Hardware, die ich vor Jahren gekauft habe. Kann also noch nicht einmal praktische Erfahrung dazu beisteuern.


    Da n-Draft Geräte abwärtskompatibel zum g Standard sind, sehe ich überhaupt keinen Nachteil. Zudem wurde der neue n Standard im September offiziell verabschiedet und soll seit Mitte Oktober verfügbar sein. Hinzu kommt, dass der letzte Draft letztes Jahr verabschiedet wurde und sich kaum von der offiziellen Spezifikation unterscheiden soll. Von daher idürfte ein kleines Software-Update reichen, um Draft Geräte standard-konform zu machen.


    Die Vorteile vom N Standard sind die höhere Reichweite und der höhere Datendurchsatz, theoretisch zumindest. Ich nehme aber an, dass es nicht nur Theorie ist, sondern sich ähnlich verhält wie damals beim Übergang von B Geräten zu G Geräten. Sicher spielt es in öffentlichen WLANs und für den DSL Zugang keine Rolle, ob man 54 MBit/s oder 300 Mbit/s theoretisch erreichen kann, dort reicht vermutlich sogar der zweifelsfrei veraltete B Standard. Im Heimnetzwerk dürfte sich die höhere Bandbreite und Reichweite jedoch auszahlen.


    Ich denke, dass ich nicht der einzige bin, der immer mehr Daten ansammelt und dem manchmal die maximale Bandbreite seines Heimnetzwerkes zu langsam ist. Bei der Übertragung von zig GB dürfte sich der neue Standard positiv auswirken. Ich hatte sogar lange Zeit mein Wlan ausgeschaltet gehabt, weil mir die theoretischen 54 Mbit gegenüber den 100 Mbit des kabelgebundenen LANs zu niedrig waren und die Verbindung zu instabil. Erst seit ein paar Monaten habe ich es wegen der Bequemlichkeit wieder eingeschaltet, bin aber mit der Performance nicht zufrieden. Von daher ziehe ich den Kauf neuer N Hardware ernsthaft in Erwägung, zumal mein Router in Punkto Sicherheit wohl auch nicht mehr aktuell ist (kein WPA2).


    Bedenken solltest du noch, dass meine Empfehlung auf der Annahme basiert, dass die "älteren" Geräte ähnlich teuer sind (280-300 EUR). Bei 250 EUR könnte man sich das vielleicht noch einmal überlegen, wobei ich mich persönlich - als Unwissender ;) - für Netbooks mit neuester Hard- und Software entscheiden würde. Aber vielleicht kannst du mich erleuchten und eines besseren belehren.