Beiträge von Mephisto

    Täglich ein halbes Kilo Haferflocken (insbesondere gut als Müsli, mit Bananen etc. plus Joghurt), fettarmes Fleisch/ebensolche Wurst und paar Scheiben gutes Vollkornbrot täglich, zusätzlich vier mal die Woche 90 min Sport (und zwar *richtig*, was nicht das gleiche ist, wie anderthalben Stunden in einem Studio [die eigentlich eh überflüssig sind, das meiste kann man getrost zu Hause erledigen] zu verbringen ;)) - zack kommst Du in 'nem Jahr auf das von Dir angestrebte Level!


    EDIT:


    achja, und dafür Schluss mit dem wertlosen Junkfutter Schoki/Chips etc ;)

    Re: Was haltet ihr vom Rat-Look bei Autos?


    Zitat

    Original geschrieben von Patrick333
    Was denkt ihr darueber [...] ?


    Eine vollkommen verfallene abgeranzte Schrottkarre. Was daran "schön"/"cool" sein soll, kann ich nicht nachvollziehen;


    solange das Ding technisch einwandfrei und kein Sicherheitsrisiko ist, soll's fahren, wer Lust drauf hat. Grundprinzip meiner leben und leben lassen Philosophie ;)


    Persönlich finde ich an einem Auto, daß jemand um des Selbstzwecks willen einfach äußerlich verfallen hat lassen rein gar nichts.

    Hallo Community,


    nachdem mein Puls sich wieder in nicht lebensbedrohlichen Bahnen bewegt, möchte ich meine Erfahrungen mit hilfsbereiten & mitdenkende Telekom-Technikern und O2 Hotline Mitarbeitern, die erfolgreich tagtäglichen ihren eigenen Arbeitsplatz abholzen, zum Besten geben;


    alles fing damit an, daß ich gerne einen DSL-Anschluss freischalten lassen wollte. Enthusiastisch wurde mir auch gleich bei Bestellung der Termin mitgeteilt - ich musste lediglich vier Wochen darauf warten. Soweit so gut, kann man ja mal in Kauf nehmen. Den aggressiv-freundlichen Damen der Hotline musste ich dann aber mitteilen, daß es für mich als berufstätigen Menschen schwer möglich ist, im kurzen Zeitraum von 08:00-15:00 (bescheidene 7 Stunden) zuhause zu sein. Dies stieß auf ein erschreckendes Unverständnis, welches mich schon zur Überlegung veranlasste, ob die O2ler denn wohl alle home office Verträge hätten (ich wollte schon meine Bewerbung fertig machen!). Nach langem Hin- und Herüberlegens einigten wir uns also darauf, daß der Techniker sich den Schlüssel zu meiner Wohnung bei der Hausverwaltung, die Luftlinie 40m entfernt ihren Sitz hat, abholen könne. Das war dem geplagten Telekom-Mitarbeiter aber wohl nicht zuzumuten. Also nahm ich am Tag X freudig den Umschlag mit "wir konnten Sie leider nicht antreffen" (surprise,surprise!) entgegen.
    Drama Akt II: der erneute Anruf bei der O2 Hotline. Dieses mal verständigten wir uns darauf, daß der Techniker mich einfach eine halbe Stunde vor seinem Kommen anrufen solle, damit ich aus dem Büro zur Wohnung fahren könnte, um aufzuschließen. Voller Hoffnung erwartete ich mit freudiger Erregung besagten Anruf - er würde doch nicht? Doch, er würde und er tat. Nämlich gar nichts, außer eine Karte an die Tür zu kleben.
    Auf zum dritten Stück. Eine lange lange telefonische Diskussion später verständigte ich mich mit der netten, eher vollkommen aggressiv-freundlichen Dame darauf, daß mich der TEchniker in Gottes Namen nicht eine halbe Stunde vor seinem Eintreffen anrufen solle, sondern just in dem Moment, in dem er vor der Tür steht, einmal halbherzig klingelt (und kurz bevor er die heißgeliebte Karte zücken würde!), dann könne ich ihm nämlich sagen, daß der Schlüssel unter der Fußmatte liegt (ein kreatives Versteck, ich weiß). Gesagt, getan, geplatzt, denn auch dieser Termin wurde jäh statt mit einem klitzekleinen winzigen Telefonat wieder mit der sorrysorry Karte beendet. Ist es nicht schön. Dabei hatte ich mit so viel liebe meine Telefonnummer, um auch wirklich GANZ auf der sicheren Seite zu sein, an die Tür gepinnt.


    Heute nun das krönende Finale, mein Gespräch mit O2: irgendwie war ich der Ansicht, daß es nicht unbedingt nur in meinem Sinne sei, daß endlich mal dieser gottverdammte Anschluss gelegt würde, sondern aufgrund der mit Sicherheit nicht unerheblichen Kosten eines geplatzten Besuchs und der Tatsache, daß ich bis dato noch keinen einzigen cent für meine flatrate gezahlt hatte, auch ein klein wenig im Interesse von o2 sein könnte. Aber heute hatte ich eine ganz herzerfrischende Damen am Apparat. Das erste, was mir mitgeteilt wurde, war: oh der Techniker hat sie nicht angetroffen (wow, breaking news!). Wann ich den nächsten Termin vereinbaren wolle. Daraufhin habe ich mir erlaubt anzumerken, daß es vielleicht ein wenig widersinnig sei, noch einen Termin zu vereinbaren, da ich nach wie vor noch nicht arbeitslos sei. Darauf folgte ein längeres schweigen und die erneute herzliche Aufforderung: also wann wollen Sie einen neuen Termin? der nächste ist 27.! Hierzu musste ich einfach die Frage stellen, was genau das den bringen solle, nachdem sich an der Ausgangslage nichts geändert hatte. Längeres Schweigen, dann die Bemerkung: Na, Sie müssen halt zuhause sein, das ist so. Daraufhin wollte ich darum ersuchen, ob man nicht den knapp gesteckten Zeitraum von 7 Stunden ein wenig knapper gestalten könne. Nö, ist nicht unser Techniker.


    Tja, nachdem ich den Kiefer wieder vom Telefon lösen konnte, habe ich mich erkundigt, wie lang wir dieses Spiel denn noch treiben sollten; ich finde es ja sehr angenehm, im luftleeren Raum sinnlose Gespräche zu führen und würde mich sehr freuen, wenn wir am 27. abends noch einmal einen Termin für den 7., am 7. einen Termin für den 17., am 17 einen Termin für den 27. verinbaren würden und dann im neuen Jahr wieder bei 0 beginnen könnten, da hätte ich alle 10 Tagen Post, mehr, als sonst bekomme;


    Und nach diesem leicht genervten ewig langem Posting frage ich: ist der gesunde Menschenverstand in D erschreckend unterrepräsentiert? Ist ein 10 sekunden Telefonat wirklich zu viel verlangt? wird meine Stirn wieder verheilen, nachdem ich sie 10 mal gegen die Wand gedonnert habe? Hatte der Chef von Asterix recht, als er sich auf den Boden warf und schrie "die sind alle so dumm, und ich bin ihr chef"?


    Mal im Ernst, wenn ich einen Kunden einmal so dämlich bedienen würde, der wäre aber ratz fatz bei einem Marktbegleiter. Checken die Leute bei der Hotline nicht, daß sie mit diesen sinnlosen Terminvergaben und der absoluten Nicht-Bereitschaft, mal mitzudenken letztendlich ihre eigenen Jobs (grad auch noch in diesen Zeiten!) massiv gefährden?


    Grüße von mir, der nach nun mehr als zwei Monaten immer noch über das WLAN Loch im Nachbarhaus diese Zeilen schreibt!


    Salut!

    Genial unterhaltsame Debatte hier :top:, ich find's so lässig, wie manch einer hier kalkuliert, Versandmaterial + Klebeband (tatsächlich genannt worden :D) + Kilometerpauschale (ebenfalls tatsächlich genannt ;)) + Handgriff zum Aufbringen der Briefmarke + (ganz zum Schluss mal) Porto = mindestens an die 10-Euro-Marke, da ansonsten die Privatinsolvenz droht :D


    Wer meint, er müsse sich tatsächlich jeden Handgriff beim Versenden vergüten lassen, der soll gern versuchen, centgenau seine Aufwendungen ersetzt zu bekommen. Persönlich ignoriere ich die 8,90 € Versandpauschale Auktionen oder setze ein entsprechend geringeres Maximalgebot; abgesehen davon möchte ich gern den Thread (samt 40 Seiten flaming ;)) lesen, sollte Amazon auf einmal Versandkosten für Bücher einführen oder den Mindestbestellwert für VK-freie Lieferung auf 60 Euro anheben, da wär' aber was los ;)) ("Ich wander ab", "Da kauf' ich nie wieder", "Abzocke", "mieser Service" etc., ich kann's gedanklich schon vor mir sehen :D)


    Persönlich bin ich allerdings der Meinung, daß mit Kulanz, ein wenig Entgegenkommen und netter Abwicklung wesentlich bessere Preise erzielt werden können und sich der ein oder andere gerne wiederkommende Stammkunde ergeben könnte. Denn so wie ich das sehe, ist immer noch das beste Geschäft dasjenige, bei dem beide Seiten zufrieden auseinandergehen, und nicht das, bei dem der meiste Gewinn rausgesprungen ist, das funktioniert doch eher kurzfristig;


    (Abschreckendes Beispiel hierzu: siehe die absolut geniale Martyn-Kalkulation, der bisherige unangefochtene Knüller der Diskussion :D)

    Zitat

    Original geschrieben von aikhoch
    das ist soweit nicht richtig. Es dürfte wenige Studenten geben die direkt nach dem Studium mehr verdienen als die BBG. Sicherlich ist es ärgerlich das man jetzt 3 Jahre warten muss, aber gut Ding will Weile haben.


    Wo habe ich was anderes gesagt :confused:?


    Zitat


    Und wer schon als Student Privat versichert war, muss ja gar nicht in die GKV. Er kann einmalig vor Aufnahme eines Jobs wählen ob er privat oder gesetzlich versichert sein möchte.


    Ich feuere sofort meinen Berater, wenn das so richtig ist.


    Zitat


    Des Weiteren glaube ich hast Du das Solidaritätsprinzip nicht verstanden. Die Stärkeren sorgen für die Schwächeren.


    Japp, und mit seinem ach so üppigem Einstiegsgehalt und Steuerklasse 1 kann man einen Berufsanfänger zu den ganz ganz großen Leistungsträgern zählen; ja nee, is klar.


    Zitat


    Nach Deiner Definition sollen die jungen Leute die kaum Kosten verursachen davon am meisten profitieren und die Kranken, Alten usw. Ihre Kosten selbst stemmen. Komischerweise wird sich Deine Sichtweise sofort ändern wenn die obigen Jungen älter/kränker werden.


    Gewagte Unterstellung würd' ich sagen. Rate mal, warum ich für eine private und individuelle Vorsorge votiere, statt gesetzlichem ineffizientem Einheitsbrei; das ist btw auch der Kerngedanke Deiner weiter unten zitierten sozialen Marktwirtschaft (gewesen). Die arme an sich gute Idee wird nämlich in sehr vielen Köpfen umgedeutet zu "Staat! Staaaat! Hilf mir & bändige, wenn Du grad dabei bist, die böse Wirtschaft!". Tatsächlich war damit aber etwas ganz ganz anderes gemeint.



    Zitat


    Es gibt aber nirgendwo die Möglichkeit das sich ca. 10% der Bevölkerung, die oft Gutverdienenden PKV Versicherten, sich dem Solidarsystem entziehen und sich nur die Rosinen heraus picken.


    Wo pickt denn bitte jemand, der sich privat versichert, Rosinen :confused:? Bitte um Spezifizierung!


    Zitat


    Im übrigen kenne ich aus meinem beruflichen Umfeld diverse Fälle wo alte Leute PKV Beiträge von > EUR 1.000,-/mtl. pro Person bezahlen müssen. Und nein das sind keine Horrorgeschichten. Diese wären froh in der GKV (trotz weniger Leistung, Leistungskürzungen) geblieben zu sein, denn mit dem gesparten Geld hätten Sie ohne Probleme ja diese Minderleistungen "egalisieren" können.
    Es ist nunmal sicher das die PKV im Alter teurer ist und viele wollen danach zurück obwohl Sie sich schon ewig dieser von Ihnen gescholtenen und verschmähten Solidargemeinschaft entzogen haben. Daher finde ich es gut das die PKV nun durch den Grundtarif gezwungen wird diese Risiken im Alter selbst abzudecken und nicht in die GKV zu schieben.


    und wo bleibt jetzt die Rosine?


    Zitat


    Aktuell sind es immer noch mehr als 250. Warum ist dies notwendig wenn eh alle zu 95% die gleiche Leistung erbringen? Daher wird der Konzentrationsprozess weitergehen. Durch die dann deutlich mitgliederstärkereren Versicherungen haben diese besser Verhandlungsmöglichkeiten bei Ärzten/Krankenhäusern/Pharmafirmen usw. Dies wird zumindest in Teilbereichen Kosten senkend wirken bzw. die Qualität der Betreuung verbessern.


    Wie brilliant das bzw. eine gute Einheitskasse funktioniert hat, kann man doch geschichtlich recht gut nachvollziehen, oder? Da war doch gestern was :D, oder?!


    Zitat


    Ich denke es ist fair sich mit dem Gesundheitsfonds auseinanderzusetzen. Er ist nicht die erste Wahl, aber er hilft das System langfristig zu verbessern und egal welche Regierung (rot-grün oder schwarz-gelb) kann danach Ihr eigenes Konzept ohne größere Umstellungen weiter verfolgen.


    an welche Verbesserung denkst Du denn da so im Konkreten?


    Zitat


    PPS: Weiterhin muss ich Andreas24 Recht geben. Jeder der etwas gegen die aktuellen Zustände hat (aber auch die die diese unterstützen) kann sich in diversen Parteien und Organisationen engagieren. Nur immer Meckern aber dann nichts anderes unternehmen hilft nicht. Auch bin ich der Meinung das Leute die nicht wählen, keinen Anspruch darauf haben zu meckern. Denn diese Leute hätten zumindest durch Abgabe Ihrer Stimme versuchen können etwas zu ändern. Und wenn das nicht reicht dann gehört es sich sich selbst zu engagieren und nicht nur Meckernd/Schmollend in der Ecke zu stehen und die Gesellschaft bzw. "die da oben" für alles schuldig zu erklären.


    fühle mich da nicht angesprochen, habe mein überflüssiges Stimmchen abgegeben. Und noch ein kleines Wort zu "denen da oben", leider gehen gute und querdenkende Köpfe im Mehrparteiensystem mit höchst ausgeprägter Parteihierarchie und Fraktionszwang ganz ganz fix unter, daher sitzen in vielen Gremien erschreckend häufig Leute, die von der Materie keinen blassen Dunst haben, ganz interessant, mal die Hintergründe zahlreicher Abgeordneter zu ergooglen;
    kein Mensch würde auf die Idee kommen, jemand ohne fundierte Ausbildung mal eben so zum CFO eines DAX-Konzerns zu erklären, und die backen budgetweise betrachtet Winz-Brötchen im direkten Vergleich. Aber da driften wir ab zum Problem der Nicht-persönlichen-Haftung bei Bullshitbauen und das ist ein ganz anderes Thema.

    Zitat

    Original geschrieben von Krabbenkopf
    Und wen sollen die Wähler abstrafen? Rot-Grün hat das in die Wege geleitet und die große Koalition hat es vollendet.


    Naja, dieser Logik folgend kann ich das Gesundheitsreförmchen ja auch auf den Obsttag von Adam zurückverfolgen :rolleyes:


    Das Wort Regierungsverantwortung setzt sich tatsächlich aus zwei Wörtern zusammen, so btw ;)

    Hätte mir ja nie zu träumen gewagt, daß ich mich mal derart über eine total verpatzte Politik äußere, aber heute ist auch mir der Kragen geplatzt;


    Die gesetzliche Krankenkasse ist einfach ein ganz ganz schlechter Witz; volkommen ineffiziente Arbeitsweise, Bürokratie bis leider eben der Arzt nicht mehr kommt und noch dazu vollkommen unsozial, auch wenn gerne immer genau das Gegenteil versichert wird;


    Zum Beispiel finde ich es ziemlich dreist, einen jungen Menschen, der seine Ausbildung, z.B. sein Studium, beendet hat, zwangsweise in eine Kasse zu stopfen, in die er a) wesentlich mehr einzahlt und zum Ausgleich b) wesentliche weniger Leistungen erhält. Und das ganze dann für mindestens (!) 3 Jahre, im Normalfall natürlich eher mehr, bis großzügigerweise der Weg in die PKV zurück gestattet wird. Und warum das ganze? Weil man mit einer Horde junger Leute, die alle grundsätzlich wohl keine großen Kosten für eine Kasse verursachen, da kerngesund und noch dazu arbeitsmäßig so fest eingebunden, daß mal eben Krankfeiern sowieso ein no-go ist, ganz prima die vollgestopften Wartezimmer mit den "schlechten" Risiken gegenfinanzieren kann.


    Dazu noch der total-Blödsinn mit dem vielgefeierten Hausarztmodell, nachdem mein Verwandschafts- bzw. Bekanntenkreis sich aus vielen verschiedenen Spezialisten zusammensetzt, kann ich über haarsträubende bis lebensgefährliche Fehl bzw. Garnicht-Diagnosen nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.


    Gekrönt wird das ganze nun durch den Einheitssatz und das Umverteilungsmodell und der damit begonnene run der KK auf möglichst viele "Kranke" in der Kartei. Wie hatte es mein Vorredner diger so schön formuliert?


    "Zum einen bekommst Du weniger Leistungen für Dein Geld und darfst dafür mehr zuzahlen. Also wenn das nicht ein Mehrwert ist, was dann"


    an sich nichts hinzuzufügen.


    Die einzige stille Hoffnung, die mich treibt, ist, daß der unsägliche Gesundheitsfonds so für die politische Kaste überraschend hohe Wogen schlägt (da dieses mal eine ganze Menge Menschen direkt betroffen sind, wesentlich mehr, als in den ALG-Fragen), daß eine ordentliche Schelle an der Urne gibt;


    PS: Krabbenkopf: Erstaunlich, wozu man so einen Grundgedanken zurecht hämmern kann, nicht wahr? ;)

    Zitat

    Original geschrieben von IGGY
      memphisto


    2 Familienmitglieder von mir sind von Fulda nach Frankfurt/Bornheim umgesiedelt. Beide sind top zufrieden und würden immer wieder nach Bornheim ziehen. Es ist zentral gelegen, viele Kneipen, Restaurants und eine junge Klientel so wie du es schon beschrieben hast. Also ich hatte damals bevor ich wieder einen Job in Fulda bekommen habe wegen der ständigen Pendelei auch nach Bornheim zu ziehen.


    Na das hört sich ja schonmal sehr gut an :top:, danke Dir vielmals für die erste Einschätzung!


    DUSA: danke, daß Du mich lediglich so dezent drauf hingewiesen hast, hätte durchaus einen größeren Holzhammer verdient :D


    peinlich, peinlich :)