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Ich finds erstaunlich, dass sie in dem Gerät einen 1100mAh Akku unterbringen. Damit sollte eine akzeptable Laufzeit gewährleistet sein!
Schade aber, dass UMTS fehlt.
Man muss das Gerät aber erstmal in der Hand halten. Zwar sieht es recht klein aus, flach ist es auch tatsächlich. Länge und Breite sind aber doch auf einem recht stattlichen Niveau 
MfG
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Also mir gegenüber wurde von "im Oktober" gesprochen.
MfG
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Ich find Meilows Entwurf :top: !
Ein zeitloses, schlichtes und in der Größe angenehmes Symbian-Gerät würde mir sehr gefallen.
In Sachen Display soll es für die nächste Gerätereihe wohl erstmal bei 320x240 bleiben. Softwareseitig müsste S60 v3 Feature Pack 1 mit Symbian 9.2 zum Einsatz kommen.
MfG
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Meine Situation gestaltete sich ähnlich, evt. kann ich dir helfen.
Ich habe die letzten Jahre nur Sony Ericsson Geräte benutzt. Zuletzt (und jetzt wieder) das K750i). Bis vor ein paar Tagen hatte ich 3 Wochen lang das Nokia N73.
Ich fand die Größe und das Gewicht im Vergleich nicht sooo störend, aber das K750i war da schon besser. In Sachen Akkulaufzeit war es ebenso nicht berauschend, aber okay.
Was für mich ausschlaggebend war: Im Prinzip telefoniere ich mit dem Handy und schreibe SMS. Genau diese Dinge kann ich mit keinem K750i genauso, aber eben noch schneller.
Wenn du nicht planst, die S60 Funktionen ausgiebig zu nutzen, ist das 6233 sicher kein Nachteil für dich.
MfG
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Ist aber interessant. Ich gehe mal davon aus, dass derzeit nicht mehr als 10% der Kunden das UMTS Netz nutzen können. Wenn es damit schon ausgelastet ist, dann sehe ich keine große Zukunft für diese Technologie 
MfG
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ParadoxxX
Wenn ein Displayglas z.B. stark unter Spannung steht, kann es extrem empfindlich auf äußere Einwirkungen reagieren. Ein Riß ist selbst bei normaler Nutzung möglich.
Der Nachweis, dass der Fehler aufgrund unsachgemäßer Behandlung (Gewalteinwirkung, Sturz, etc.) entstanden ist, muss innerhalb der ersten 6 Monate vom Händler erbracht werden.
Zusammenfassung:
- es besteht (innerhalb der ersten 6 Monate) ein Anspruch auf Gewährleistung, wenn der Nachweis einer unsachgemäßen Behandlung nicht erbracht werden kann
- in der Praxis wird dieser Anspruch nur schwer durchzusetzen sein (ohne rechtliche Mittel)
- Aufgrund von Kulanz kann evt. eine beiderseitige Einigung gefunden werden
MfG
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Die Frage ist doch nicht, ob Verwindungen/Spannungen beim Hinsetzen das Handy beschädigt haben.
Die Frage ist: Entspricht das Tragen in der Hosentasche der üblichen und sachgemäßen Nutzung eines solchen Gerätes?!
Und diese Frage kann kein Techniker aus dem NSC in Bullerbü klären. Dies kann Nokia entweder per Hinweis ausschließen, oder der Sachverhalt muss einer gerichtlichen Prüfung unterzogen werden.
Alle anderen Verfahrensweisen (Ablehnung/Kulanz) sind meiner Meinung nach willkürlich.
MfG
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Es kann von Anfang an ein nicht sichtbarer Materialfehler vorliegen, der aufgrund seiner Auswirkungen erst zu einem späteren Zeitpunkt ein offensichtlicher Reklamationsgrund wird.
Wenn z.B. die Antenne einen Riss hat aber erst nach Monaten bricht und das Gerät in der Folge keinen Empfang mehr hat, wird die Antenne getauscht.
Es gibt keinen Grund, warum bei einem Display anders verfahren werden sollte.
Es sei denn, man kann eine unsachgemäße Behandlung nachweisen.
MfG
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@der_blubb
Du willst dem Kunden nicht wirklich erzählen, dass er sein Handy nicht in der Hosentasche tragen darf, weil sonst die Garantie erlischt?
Nokia würde sich der Lächerlichkeit preisgeben, würden sie diesen Standpunkt öffentlich vertreten.
MfG
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Für laufende Verträge wird sich auf trotz erhöhter IC Kosten nichts ändern. Es sei denn, die Provider wollen eine SoKü-Welle provozieren.
MfG