Beiträge von s-elch

    Thx für die Aufstellung - ist für mich recht interessant, weil ich für wenige Montate eine Rufnummer wegparken möchte.


    Dazu wären zwei weitere Fragestellungen interessant:


    a) Bei welchem der aufgezeigten Anbieter lassen sich Optionen auch vom Prepaidkonto abbuchen? (beispielsweise bei tchibo die Smartphoneoption anscheinend nicht)
    b) bei welchem der aufgezeigten Anbieter lässt sich das Prepaidkonto für die Wegportierung auch für die Portierungskosten nutzen? (früher mal war hier bei blau.de ein nein, bei simyo ein ja)

    Hallo zusammen,


    hier wäre eine bestehende alte o2 loop mit genügend Guthaben vorhanden, die sich für eine kurze Zeit als Rufnummerübertrager / -parkplatz gut anbieten würde.


    Ich bin nicht mehr aktuell dabei wie die Regelungen momentan sind: Ist bei o2 loop mittlerweile die nachträgliche eingehende MNP mögilch?


    Gruß, s-elch

    Ich lasse den Thread mal wieder aufleben - die Fragestellung ist dieselbe: (wie) lässt sich der Smartphonetarif so nutzen, dass man ohne Lastschrifteinzug auskomt? Hintergrund: wenn schon prepaid, dann auch als Vorteil nutzen (Sicherheit) und außerdem soll nur ca. 6 Monate genutzt werden - da hätte ich gerne die 30 EUR für die Rufnummermitnahme für die Smartphone-Option ausgenutzt.


    Kann man direkt die Smartphone-Option durch das Guthaben begleichen lassen? Passiert das vielleicht automatisch, wenn genug Guthaben auf dem Prepaidkonto vorhanden ist? Oder kann man nach Buchung der Option den anscheinend notwendigen Lastschrifteinzug deaktivieren lassen?


    EDIT: und noch eine Frage hinterher: Wie läuft die Rufnummerportierung ab - kann ich eine Simkarte kaufen und dann nachträglich eine Rufnummer hereinportieren? Oder muss das bei der Bestellung direkt angegeben werden?

    Wir nähern uns dem Ende. Ein Brief mit der Aussage "Schade, dass wir sie nicht erreichen konnten, bitte rufen Sie uns doch an", eine Postkarte mit einer Rückrufbitte zur Kündigung sind noch eingetroffen. Immerhin hat o2 nur den einen unerwünschten Anruf gestartet und nicht noch weitere ...


    Darüber hinaus kam ein Brief mit der Zusage von 70 EUR Rechnungsgutschrift und einem Gefasel von "Versehen im Verrechnungssystem". Eine klare Entschuldigung oder ein eingeständnis eines Fehlers waren nicht dabei. Aber ist mir egal, das hätte o2 auch nicht weiter rausgerissen.


    Noch ein halbes Jahr, dann werde ich wohl wieder in eine o2-freie Zeit starten. Hoffentlich halte ich es dieses mal länger durch als die letzte Pause von knapp 3 Jahren.

    Mal wieder was neues: Auf der Kündigung habe ich extra vermerkt, keine Kontakte der Kundenrückgewinnung zu wünschen.


    Es kam heute ein Anruf, ich dachte es wäre die Beschwerdeabteilung. Hat sich aber rausgestellt, dass mir der Hotliner mir sehr gerne helfen würde und auch könnte - er meinte, es wäre völlig richtig, dass hier fälschlicherweise die Kosten für die Fritzbox in Rechnung gestellt worden sind.


    Helfen könne er aber nur, wenn ich jetzt meine Kündigung zurücknehmen würde. Dann würde alles ganz einfach gehen. Ich war verwirrt.


    Es stellte sich heraus: Es war leider nicht die Beschwerdeabteilung, sondern die Kundenrückgewinnung. Und als Lösung wurde mir vorgeschlagen, dass ich doch die Kündigung zurücknehmen solle, dann die Gutschrift erfolgt und ich dann ja wieder kündigen könne.


    Geht es noch o2? Macht bitte erstmal mit gutem Service euren Fehler wieder rückgängig und versucht bitte so den Kunden zu überzeugen und ihn nicht mit "Kündigungsrücknahme, dann Problemlösung" zu erpressen.


    Auf meine Nachfrage, wenigstens eine kurze Information über das Gespräch zuzusenden kam nur ein "Dafür habe ich nicht die Textbausteine, außerdem macht das ja dann jetzt die Beschwerdeabteilung, weil sie ja nicht die Kündigung zurücknehmen wollen." Danke. Jetzt warte ich weiter.


    Mal sehen, ob es noch länger als ein paar Tage dauert und damit der Monat voll wird.


    Ich vermute ja schon fast, dass die Kundenrückgewinnung ein anderes System nutzt und die Abreden mit der Abteilung dann nicht in der Reklamationsabteilung sichtbar sind. Aber mal abwarten, vielleicht überrascht mich o2 ja doch noch ...

    ... und die Kündigung für den VDSL kommt gleich hinterher: o2 hat 70 EUR für den kostenlos versprochenen Router eingezogen. Per Anruf ließ sich das nicht lösen, weil o2 seine mir gesendete Mail mit der Zusage nicht im System finden kann.


    Naja, jetzt muss ich den Drucker für's Fax für die Reklamation eh anmachen. Dann geht die Kündigung direkt hinterher und ich ärgere mich nicht mehr mit o2 herum. So vertreibt man Kunden!

    Nein Danke, 3 Monate Surfupgrade sind keine adäquate Entschädigung. Zumal ich diese Leistung nicht einmal ansatzweise benötigen würde...


    Ich verstehe das Geschäftsmodell im DSL / Mobilfunkmarkt anscheinend nicht so richtig ... Möchte man hier Kunden behalten oder vergraulen? Die Bindung mit 24 Monatsverträgen und Rabattkombinationen ("danach wird es teuerer") sind ja Usus, das aber mit weiteren Problemen anzureichern ist richtig gefährlich. Zumal mittlerweile ja auch überall brauchbare "no frills"-Anbieter unterwegs sind.




    Einfache Rechnung:

    • Der VDSL kostet mich momentan effektiv 25 EUR, nach Ablauf der Vertragslaufzeit 35 EUR.
      Ohne Haken, Ösen und Vertragslaufzeit bekomme ich diese Leistung für 30 EUR (easybell) oder mit 24 Monaten Vertragsbindung und mehr Features für effektiv 25 EUR bei 1und1.
    • Bei der Mobilfunk-Flat sieht es ähnlich aus: Momentan zahle ich effektiv 25 EUR, nach Ablauf der Vertragslaufzeit 40 EUR.
      Ohne Haken, Ösen und Vertragslaufzeit woanders zwischen 16 und 18 EUR.


    Kann mir bitte noch einmal jemand sagen, wo der Vorteil bei den "direkt beim Anbieter buchen, alles dort zusammen haben" liegt? Bei o2 habe ich nicht einmal den Vorteil eines guten Kundenservice ... stattdessen habe ich ja gerade geschildert, wie sich dieser Service ausdrückt. Und selbst das auf der Hand liegende "Nur eine Rechnung und einen Ansprechpartner für alles" gibt es ebenfalls nicht.


    O2, ich ziehe mal wieder Bilanz und werte Euren Service dabei als Maluspunkt. Ich werde künftig 18% bzw. 58% an direkten Kosten sparen - und mir darüber hinaus den Ärger.