Beiträge von AdministratorDr

    McTristan
    Nicht die Religion ist das Problem, sondern derjenige der sie instrumentalisiert und sie missbraucht.


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    Manchmal wünschte ich mir es gäbe eine Maschine um die Köpfe der Menschen von idealistischen Gedanken zu befreien


    Wikipedia sagt zu Ideologie:

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    Der Begriff Ideologie (griechisch ιδεολογία - die Ideenlehre) bezeichnet eine Weltanschauung, ein Ideal oder ein System von Wertvorstellungen.


    Und Wertvostellungen wird es immer geben und solange es Menschen gibt, wird es einen geben, der seine Werte als Ideal hinstellt und schon geht es wieder los.

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    Zumindest die Christen können aber doch (größtenteils) mit den anderen Religionen leben, ohne sich mit den anderen Religionen auseinandersetzen zu müssen.


    Man sollte auch differenzieren zwischen einem Christen in Europa und einem Moslem in Syrien. Für den Moslem ist der Glaube etwas fundamentales. Die Schrift wird bierernst genommen. Ein Christ in Europa, wodurch zeichnet der sich aus? Merkt ihr den Unterschied? Deswegen ist auch toleranz hier kein Problem, weil alles erlaubt ist und nichts verboten. Soetwas kann sich der Moslem nun mal nicht vorstellen. Christsein hat in Deutschland höchstens noch eine spirituelle Bedeutung, wenn überhaupt.

    Die Ökumene wird nicht funktionieren. Das beste Beispiel sieht man im Moment. Die Ansichten sind einfach zu weit auseinander und der Versuch es auf die "Liebe" runterzubrechen (oder was auch immer) ist zum scheitern verurteilt. Schon damals als zum Treffen in Assisi eingeladen wurde, sind einige Religionsvertreter erst angekommen, nachdem die anderen abgereist sind. Da kann man wohl nicht von Einheit sprechen.


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    Oder wer von Euch war schon mal bei einem Tag der offenen Tür/Moschee?


    Wenn man mal erfahren würde, wo es eine gibt wann der stattfindet, wäre es sicherlich interessent. Es gibt ja einige Religionen die in der Zeitung solche Tage öffentlich anpreisen, damit man mal einen Blick riskieren kann.

    Ich denke schon, dass ganze wird organisiert. Das wurde, imho im Libanonkrieg desöfteren ausführlich berichtet wie einige Religiöse Gelehrte losziehen. Was ich mich frage: Was ist mit den gemäßigten Gläubigen? Die sind doch, lt. Berichten immer in der Mehrheit. Wieso wehren die sich nicht dagegen oder starten Gegendemos? Das passiert ja selbst im Osten Deutschlands wenn die NPD auf die Straße geht. Fast immer gibt es eine Gegenbewegung, wieso nicht da?

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    Der Vatikan und der Papst persönlich, haben sich bereits mehrfach entschuldigt,


    Imho hat der Papst sich nicht entschuldigt, sondern nur davon gesprochen, dass das Zitat unglücklich gewählt wurde. Und selbst wenn er das tun würde, man würde sowieso die Gewalt nicht beiseite legen. Dann findet man wohl den nächsten Grund, das ist jedenfalls mein Eindruck.