Beiträge von AdministratorDr

    Re: Re: Re: Re: *ausgrab*


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    Original geschrieben von Merlin
    Sollten die Zulagen irgendwann wegfallen, oder die Steuerermässigung, nun, dann hast du den Vorteil halt ab diesem Zeitpunkt nicht mehr, aber hattest ihn in der Vergangenheit. Je früher du den Vorteil also nutzt, desto besser.


    Stimmt, das hab ich nicht bedacht.

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    Außerdem führst du deine Argumentation ja selbst ad absurdum, wenn du einerseite den Sozialstaat den Bach runter gehen siehst, auf der anderen Seite, im Ernstfall, dich aber von der Sozialhilfe abhängig machst. Was wäre, wenn es keine Sozialhilfe mehr geben würde?


    Glaub mir, darüber hab ich nicht ernsthaft nachgedacht. Das war eher ein Argument von einem Bekannten, der sich heute noch maßlos ärgert, dass sein HartzVI Mieter über 2 Jahre brauchte um den rauszuklagen, obwohl der mehr als genug Geld hatte.

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    Generell ist die BUZ in handwerklichen Berufen wesentlich wichtiger, in anderen Berufen aber eben kein Muss, sondern mehr ein Kann oder Soll. Auf jeden Fall aber ist es gut, wenn man eine hat ;).


    Ich bin mir immer noch unschlüssig.

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    Was den Riester angeht: Du kannst natürlich immer nur von heutiger Rechtslage ausgehen, aber mit dem Argument dürftest Du eigentlich nicht mal mehr irgendetwas machen, nicht mal ein Auto kaufen, könnte ja sein, dass der Staat die Rechtslage so ändert, dass privater Autobesitz nicht mehr gestattet ist.


    Nun, die Vergagenheit zeigt aber, dass man nicht so blauäugig rangehen kann. Wenn man realistisch ist, merkt man, dass mit zunehmenden Riester-Versicherungen auch die Ausgaben beim Staat (wegen Förderungen) steigen. Irgendwann ist der Topf leer, die Nach-Nach-Nachfolgerregierung interessiert nicht was damals gemacht wurde, also wird Riester eingestampft oder gekürzt. Da hat man dann den Salat.


    Fakt ist, der Sozialstaat bricht auf Dauer ein und geht kaputt. Und da möchte ich mich weniger auf Riester (bzw. den Staat) als auf mein eigenes Kapital verlassen.


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    Ich weiß ja nicht, was für einen Tarif dir der freundliche Mensch vom AWD empfohlen hat, aber 1000€ BUZ-Rente pro Monat kostet für einen 22jährigen keine 40€/mon, abhängig vom Beruf, vermutlich sogar deutlich weniger.


    Gestern war ja nur die Datenerhebung, der nächste Termin ist übernächste Woche. Dann sehe ich Zahlen und schau ob mich das überzeugt. Gestern ging es nur um generelle Dinge, wo meine Ziele sind und was ich an Versicherungen habe/noch benötige.

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    d.h. gar keinen Job mehr ausüben kannst. Ne gute BU zahlt aber bereits, wenn Du Deinen erlernten / ausgeübten Job nicht mehr ausüben kannst, in nen andern - möglicherweise schlechter dotierten - Job wechseln musst


    Das hat er mir auch ausgiebig erklärt. Die genauen Zahlen, was mich das kosten würde, folgen noch.


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    Bist du im öffentlichen Dienst oder Beamter ist eine BUZ schon fast rausgeschmissenes Geld.


    Das würde mich auch interessieren, wieso das so ist.

    *ausgrab*


    Hi Leute,
    ich hatte gestern den ersten Termin mit AWD wo es um meine genauen Daten ging, die jetzt ausgewertet werden.


    An sich war der Berater okay, hat mich nicht bedrängt und mir schon einige Fragen beantwortet.


    Bei einigen Dingen bin ich mir aber noch unsicher.


    Der Berater behauptete, so wie eigentlich fast jeder Berater, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung ein absolutes Muss wäre. Bei einer einigermaßen bezahlbaren BU hätte man im Falle des Falles 450-600 € monatlich zur Verfügung. Hört sich ja erstmal gut an. Aber was soll ich, mal immer vom schlimmsten Fall ausgegangen das ich alleine für mich sorgen müsste, mit den paar Kröten? Da werde ich doch sicherlich auch zum Sozialamt gehen müssen und dort wird mir das Geld nur angerechnet.
    Was ich damit sagen will: Ob ich nun 600 € bekomme und der Staat mir noch 400 € gibt, oder ob ich 1000 € vom Staat bekomme (weil es mir zusteht) ist doch letztlich egal, oder? (Zahlen fiktiver Natur).
    Ich weiß nicht ob sich das Risiko lohnt, selbst "wenn jeder vierte" eine BU in Anspruch nimmt. Was meint ihr?


    Thema: Rister-Rente
    Darüber haben wir jetzt nicht allzuviel gesprochen, aber auch hier hab ich die Sorge, auch wenn es jetzt HartzIV befreit ist, dass sowas später wieder aufgehoben wird. Ihr kennt das. Über Jahrzehnte hinweg machen andere Regierungen häufig andere Dinge und streichen gewisse Freibeträge etc. pp. Ist daher die Riester-Rente überhaupt noch interessant, wenn mein Renteneintrittsalter bei 70 liegt (bin ja erst 22)? Andersherum sind 40 % Grundrente in Zukunft so gut wie nix, okay bei mir kommen noch mal 10-15% Betriebliche Rente drauf, aber trotzdem ist das in der Summe gesehen nix.


    Ist daher der Vermögensaufbau mit zukünftigem Eigentum die beste Wahl?


    Gruß,
    Dominik

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    Original geschrieben von DUSA-2772
    Wenn Du andere Erfahrungen hier gemacht hast, liegt das vielleicht (oder gar sehr wahrscheinlich? (;))) auch ein Stück weit mit an Dir und an Deiner Art auf andere Leute zuzugehen - bzw. was TT angeht, eher nicht auf sie zuzugehen. Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, mal zu einem Treffen zu gehen - nur wer es nie macht, hat eben auch keine Chance anzutesten, ob zumindest bei dem ein oder anderen mehr draus wird als eine flüchtige Onlinebekanntschaft, wo man sich halt ab und an im selben Forum begegnet.


    Ich hab mich persönlich ja für den flüchtigen Kontakt entschieden, der mir absolut ausreicht. Ich habe bisher einmal ernsthaft darüber nachgedacht zu einem Treffen zu kommen, aber das scheiterte damals entweder an der Zeit oder der Entfernung (ist schon so lange her).

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    Und die Leute die sich sozusagen etwas weiter vorgewagt und über den Tellerrand hinaus geguckt haben als Du (bisher), fühlen sich eben vor den Kopf gestoßen, zumal dieses "mit denen man Privat nie Umgang haben würde" danach klingt, als hätte man es hier (und bei den Treffen) mit lauter Aussätzigen zu tun.


    Die einen selektieren, ich persönlich sehe das "Ganze". Es sind hier sicherlich einige, sehr hilfsbereite Leute dabei, denen ich nach wie vor danke. Aber der raue Ton mitunter macht mich z.T. echt wütend, weil ich mir manche Dinge, vor allem persönlicher Natur, nicht gefallen lassen muss. Wenn ich im Freundeskreis mit 10 Leuten weggehe und 5 davon fangen an Ärger zu machen oder mir irgendwas vorzuwerfen, dann verabschiede ich mich um der anderen 5 Leute willen und lasse die 5 Nervensägen passieren. Komischerweise stirbt das bei TT nicht aus. Die User die zu Beginn dabei waren, selbst wenn ich mich nie richtig zur Community dazugefühlt habe, waren wirklich nett - die Stimmung war durchweg positiv. Das hat sich inzwischen geändert - meiner Meinung nach unterscheidet sich TT nicht mehr von den anderen Online Foren. Manches wird hier einfach zu verbissen gesehen. Jegliche Kritik wird abgeschmettert mit dem Satz "Heul doch woanders". Muss ich wirklich einen neuen Account einrichten um von vorne anzufangen oder wird jeder Kommentar im Gesamtzusammenhang von AdministratorDr gesehen? Jegliche inhaltliche/moralische Kritik (in den zig Threads, wo ich mich inzwischen versuche zurückzuhalten) wird gleich abgeschmettert. Worüber dann diskutieren, wenn sowieso immer nur die gleichen Weichspülerkommentare kommen? Sorry, aber das geht mir tierisch auf den Pinsel.


    Es wird mir zur OT, ich halte mich schon zurück!

    Ohne einen genauen Hotspot zu kennen. In der Regel reicht es deinen PDA / Laptop anzuschmeißen und einmal durch das Viertel zu laufen. Es hat immer irgendjemand ein WLAN. In Amerika haben IMHO alle Starbucks Cafés kostenloses WLAN, vielleicht ist es in UK ebenso.