Beiträge von o2neuling

    Ein sparsamer Windowmanager ist schon mal eine gute Richtung, aber muss es Firefox sein? Ich nutze Firefox wirklich sehr gerne, aber das Teil frisst wirklich verdammt viel Speicher, was man natürlich nicht merkt, wenn man genug davon hat, aber bei Knappheit kann es wirklich unangenehm sein. Probier es mal mit Opera.

    Damit kannst Du Audio- und Videostreams im Browserfenster abspielen lassen, sofern das Format des Streams durch VLC unterstützt wird. Ich habe das Feature allerdings nie brauchen können, weil die meisten Streams entweder Real oder Quicktime oder WMV sind und diese Player eigene Browserplugins installieren.

    Entweder es wurde bei der Installation ein Menüeintrag dafür angelegt, oder Du klickst "Start -> Ausführen", navigierst dort zur "firefox.exe", setzt sicherheitshalber noch Anführungszeichen um den kompletten Pfad inklusive Laufwerksbuchstaben, falls der Pfad Leerzeichen enthält, und dann noch ein Leerzeichen gefolgt vom Parameter "-P" hinten dran.


    Insgesamt muss die Befehlszeile folgendermaßen aussehen, vorausgesetzt, der Pfad zur "firefox.exe" wäre "C:\Programme\Mozilla Firefox\firefox.exe":

    Code
    "C:\Programme\Mozilla Firefox\firefox.exe" -P

    OK, dann sieht es wirklich schlecht aus. Du könntest noch mit der Suchfunktion von Windows nach "bookmarks" suchen, um sicherzugehen, wirklich überall gesucht zu haben, aber ich fürchte, dass da wenig zu retten ist.


    Der Grund ist einfach, dass die Konfigurationsdateien, zu denen auch die Lesezeichen gehören, erst beim regulären Beenden der Anwendung in einen Zustand versetzt werden, dass sie beim nächsten Starten auch wieder gelesen werden können.


    Man kann das mit dem Verhalten von USB-Sticks vergleichen. Die darf man ja auch nicht einfach rausziehen, selbst wenn gerade kein Schreibzugriff stattfindet, weil das Dateisystem erst bei der Abmeldung des USB-Sticks in einen kontrollierten Zustand versetzt wird.


    Meistens passiert trotzdem nichts, aber wenn man mal weniger Glück hat, ist eben das Dateisystem futsch. Was hier leider passiert ist, ist eine ganz ähnliche Sache. Denk beim nächsten Mal daran, die Anwendungen vor dem Herunterfahren des Systems regulär zu beenden. Diese Daten sind jetzt wahrscheinlich leider weg.

    Zitat

    Original geschrieben von me too.
    Da ist eine Bookmarks.html drin, die 1kb hat und leer ist.


    Das klingt schon mal schlecht. Wo schaust Du nach? Unter "C:\Programme\..." oder unter "C:\Dokumente und Einstellungen\..."? Unter "C:\Programme\..." stehen keine Benutzerdaten, sondern nur Vorlagen für neue Benutzerkonten. Die Benutzerdaten stehen unter "C:\Dokumente und Einstellungen\...".

    Schau mal direkt im Profilverzeichnis nach. Das Profilverzeichnis ist versteckt, deswegen bitte erst in den Windows-Einstellungen die Anzeige versteckter Dateien aktivieren und dann in folgendem Verzeichnis nachschauen:


    C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten\Mozilla\Firefox\Profiles\<kryptische.Zeichenkombination>


    Die Lesezeichen stehen in zwei Dateien, einmal "bookmarks.html" und einmal "bookmarks.bak". "bookmarks.bak" ist ein Backup von "bookmarks.html". Beides sind HTML-Seiten, d.h. sie können durch Ziehen ins Browserfenster geöffnet werden.

    Wo wir gerade schon beim Wikipedia-Zitieren sind:


    http://de.wikipedia.org/wiki/O…ung_zur_Wiedervereinigung


    Ich habe die damalige Debatte durchaus noch in Erinnerung, ein plumpes "dagegen" war es einfach nicht, daran ändert sich auch nichts, wenn man es im Nachhinein immer wieder behauptet. Es ging damals vor allem um die Art und Weise, wie man es macht, nicht um das "ob". Ganz konkret ging es um die schnelle Währungsunion, die damals aus Gründen gemacht wurde, von denen einige nicht ausschließlich wirtschaftspolitisch motiviert waren, sondern auch, um es mal vorsichtig auszudrücken, Beliebtheit erzeugen sollten.


    Mit dieser Ansicht stand er damals nicht so alleine da, wie es heute rückblickend aussieht und außerdem verstehe ich auch gar nicht, warum diese Debatte immer und immer wieder von vorne geführt werden muss. Es gibt meiner Meinung nach genug zutreffende Argumente gegen Herrn Lafontaine und sein aktuelles Verhalten, da besteht keine Notwendigkeit, immer wieder die ollen Kamellen auszugraben und die Geschichte umzuschreiben.