Beiträge von thebee


    Ich auch bitte, thebastian@gmail.com gebe dafür auch eine gmail adresse, falls gewünscht, aber bitte eine eingescannte karte...

    Wieso machen die das zum Wochenende hin?


    -ausserdem: jetzt sind auch meine eplus-online.de Adressen weg, die ich -trotz Vermarktungsstopp- nebst meinen imail.de´s noch mein Eigen nennen konnte.


    -wieso: so sang und klanglos. wieso kein hinweis auf arbeiten am system.


    oh weh!
    sebi

    aha. schade, denn gerade solche "details" machen das forum doch..."spannend"?


    Diese Infos von wegen Händler verdienen nicht viel an den Geräten sind ja offenkundig klar,, mann muzss ja nur bei Großhändlern wie KOMSA etc in die Preislisten schauen.
    Aber die Frage war eine andere.


    Wie sieht das Preisgefüge bei solchen Großeinkäufen aus.
    Wieviel Gewinnspanne hat man bei einem Handy.
    Wie hoch sind Werbe und Produktionskosten bei einem Handy.


    Dass diese Antwort nicht jeder beantworten kann ist klar, und ein einfacher Handyhändler kann das ja auch nicht wissen.


    Aber vielleicht findet sich ja hier jmd, der es WEISS.


    Ein Insider sozusagen,
    oder auch nur ein Buchhalter aus vergangenen Tagen.
    Was haben zum Beispiel die Volkshandys 5110/5130 die Anbieter damals gekostet?


    Die Rabattierungen sind dort sicher nicht anders als in anderen Branchen auch, daher interessiert mich vor allem das Verhältnis Summe der Geräte: Estimated VerkaufsERLÖS: Produktionskosten.

    Wenn Debitel oder E-Plus Geräte bei Nokia oder Motorola einkauft, wie geht das von statten?
    Direkt bei denen oder über einen ZWischenhändler?
    Und wie sehen da die GErätepreise aus, ich habe gehört ziemlich niedrig.
    Muss T-Mobile beispielsweise per se´geringere Preise pro Gerät kaufen, weil die grösser sind, oder wie läuft so was ab?
    Interessiert mich wirklich.
    Vielleicht ein Beispiel.


    Das Siemens S65.


    Kostet einen 0 Euro mit Vertrag.
    Was kostet das einen Großeinkäufer wie Vodafone UND WIEVIELE von den Dingern werden überhaupt pro Kauf genommen?


    Gruss Sebastian

    E-Plus ist sicgherlich erst mal damit beschäftigt, seine 10 Mio Kunden unter einen Hut zu bringen.
    Das Wachstum ist sicherlich auch wichtig, nicht zuletzt, da alle anderen Anbieter auch wachsen.
    Als einen Fopas betrachte ich zum Beipiel diesen nicht wechselbaren getmobile Eplus Direkt Privat Tarif.
    Das man damit die Kunden sicher erstmal einfangen kann, aber letztlich einen unzufiredenen Kunden schafft, wenn der spitz kriegt, dass andere E-Plus Nutzer zum gleichen Preis günstiger telefonieren könnnen, er aber nicht wechseln darf.


    Ich vermute, dass E-Plus durchaus noch andere Ässe im Ärmel hat(te).
    Aber dieses Gebahren ist durchaus wirtschaftlich sinnvoll zu erachten.
    Ich weiss nicht wieviele Leute direkt auf oder während der CeBit Neuverträge abschliessen oder VVLieren (;-)).
    Ich glaube aber, dass das nicht die entscheidende Phase ist, wenn es um Neukundenfang geht oder die BEstandsverträge auslaufen.
    Das ist ja wohl immer noch zu Weihnachten, oder nicht...


    Insofern denke ich, geht E-Plus da keinen Kundenverlust ein.


    Ich vermute, die haben gesehen, dass die Innovationen der anderen keine wirkliche Gefahr für sie darstellen, und daher weiter eigenständig und eben nicht kopierend in der Tarif- und Preispolitik verfahren wird.


    Spekulation ist sicher, ob die angekündigte Sensation und mehr: die vorangegangene Presseinfo zur CeBit im Verlauf der CeBit abgespeckt wurde.


    Ich vermute aber, dass E-Plus seine 10 Mio Kunden bekommen wird. Und das ist das Ziel.
    Das werden sie mit ALLEN Mitteln einhalten, aber wenn es eben genug Kunden gibt, die VErträge abschliessen, sehen Bergheim und Co sicher keinen Handlungsbedarf.
    E-Plus hat ja gar nicht vor Marktführer zu werden.


    Und zu den Kunden: Es dauerte Jahre bis die Leute erkennen:
    -dass es einen 3 cent Tarif gibt, und sie das günstig kommt.
    -das E-Netz nicht so schlecht ist wie der Ruf.


    Ich hoffe natürlich brennend auf eine echte Sensation, aber ob die durch E-Plus kommen wird ist zu diesem Zeitpunkt sicher fraglich.


    Schräg fand ich folgendes:
    3satNEUES CeBit Spezial Moderatorin schwärmt vom Sidekick 2 und teilt mit, dass der jetzt dann rauskomme.
    Kein Wort aber zum Hiptop! Geschweige denn Hiptop2.


    E-Plus wird einfach in vielen Kreisen übersehen.


    Ich fand die Info eines Forumsmitglieds interressant, der meinte, man habe ihm gesagt, dass gegen Ende des Monats mit einer netten Überraschung zu rechnen sei, Thema Flat.


    Das wäre auch strategisch zweischneidig.


    Während der CeBit können sich Marken durchaus als grosse Merger darstellen und als innovativ.
    Aber das ist nur für die (eh unrettbar verwahrloste E-Plus Marke) egal,
    die warten die CeBit locker ab, während T-Mobbiel, Vodafone und MOBILCOM (die ich gerade am innovativsten finde) und o2 noch mit dem einbauen der Stände beschäftigt sind, wird E-Plus ihre Stärken CeBit unabhängig präsentieren.
    Ich gehe auch von Anfang April aus.
    Im rahmen von einer Frühjahrskampagne.
    Passend zum Wetter.
    Sebi

    So hier:


    E-Plus: 2004 war erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte


    E-Plus legt bei Kundenzahl, Umsatz und Netzausbau zu 01.03.2005
    10:42


    Der Mobilfunkanbieter E-Plus meldet heute, dass 2004 das bisher erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte ist. Mit über 9,5 Millionen Kunden hat E-Plus sein angestrebtes Jahresziel von 9 Millionen Kunden deutlich übertroffen. Im Laufe des Jahres haben sich über 1,3 Millionen Neukunden für die Marke mit dem Plus entschieden. Damit ist der Kundenbestand binnen Jahresfrist um 16 Prozent gestiegen. Maßgeblichen Anteil daran hatte das starke vierte Quartal, in dem E-Plus fast 450 000 Neukunden gewinnen konnte. Jetzt wird die 10-Millionen-Marke angepeilt. Noch stärker wuchs allerdings Konkurrent o2, der seine Kundenzahl im gleichen Zeitraum um 32 Prozent auf 7,4 Millionen erhöhen konnte.
    E-Plus wächst nach eigenen Angaben überdurchschnittlich stark bei Vertragskunden. Wie bereits im zweiten und dritten Quartal haben auch im vierten Quartal 2004 über zwei Drittel (67 Prozent) der Neukunden einen E-Plus Laufzeitvertrag abgeschlossen. Diese Entwicklung spiegelt sich nachhaltig beim so genannten Kundenmix wider. Der Anteil der Vertragskunden am Kundenbestand lag Ende 2004 bei 50 Prozent. Das sind drei Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor.


    Kunden entscheiden sich für 3-Cent-Tarife


    Der Marktanteil ist von 12,7 Prozent auf 13,3 Prozent gestiegen. Rund 40 Prozent der Vertrags-Neukunden haben sich für einen Tarif mit 3-Cent-Komponente oder einen Time & More-Tarif mit 1 000 Freiminuten am Wochenende entschieden. Im Postpaid-Kundenbestand machen diese Tarife inzwischen 15 Prozent aus (707 000 von insgesamt 4,724 Millionen Kunden mit Laufzeitverträgen).
    Geschäftskunden machen inzwischen einen Anteil von 15 Prozent am Kundenbestand aus. Ende 2004 zählte E-Plus 1,45 Millionen Geschäftskunden und damit 21 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit steigt die Zahl der Geschäftskunden bei E-Plus noch schneller als der Gesamtkundenbestand (16 Prozent). Die Zahl der i-mode-Kunden liegt bei fast 1,1 Millionen. Das entspricht einem i-mode-Kundenwachstum von 653 000 bzw. 148 Prozent.
    Der Durchschnittsumsatz pro Kunde (blended ARPU) blieb stabil und bewegt sich mit 24 Euro pro Monat auf dem Niveau des Vorjahres. E-Plus wertet das angesichts niedrigerer Minutenpreise und des dynamischen Wachstums als positives Ergebnis.


    Mehr Umsatz mit mehr Kunden


    Ein kurzer Blick auf die wichtigsten finanziellen Kennzahlen: Der operative Umsatz in 2004 stieg auf ein Niveau von über 2,75 Milliarden Euro. Das sind drei Prozent mehr als im Jahr 2003. Mit 743 Millionen Euro (Vorjahr 644 Millionen Euro) war das vierte Quartal das umsatzstärkste des Jahres.
    Der Nettoumsatz (Net Sales: operativer Umsatz minus Buchgewinne minus aktivierte Eigenleistungen) stieg in 2004 von 2,283 Milliarden Euro um 14 Prozent auf 2,594 Milliarden Euro. Im vierten Quartal betrug die Steigerungsrate beim Nettoumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal 15 Prozent (603 Millionen Euro im vierten Quartal 2003 vs. 691 Millionen Euro im vierten Quartal 2004).


    Netzausbau für GSM und UMTS


    Beim Netzausbau meldet E-Plus rund 14 300 GSM-Basisstationen oder 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei den sogenannten Call Success Rates (das ist die Zahl der erfolgreich zustande gekommenen Verbindungen) hat E-Plus nach eigenen Angaben zum Marktführer T-Mobile aufgeschlossen. Insgesamt hat E-Plus in den vergangenen zwei Jahren GSM-Investitionen in Höhe von rund 400 Millionen Euro getätigt.
    Auch der UMTS-Netzaufbau schreitet voran: Ende 2004 konnten E-Plus Kunden bundesweit in 400 Städten und Gemeinden UMTS nutzen, darunter in allen Städten mit mehr als 300 000 Einwohnern. Die Auflage der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP), 50 Prozent der deutschen Bevölkerung bis Ende 2005 mit UMTS zu erreichen, hat E-Plus bereits frühzeitig erfüllt. Der Grund dafür ist unter anderem der effiziente und schnelle UMTS-Netzaufbau durch die sogenannten Ultra High Sites (UHS). Eine UHS ersetzt durchschnittlich acht herkömmliche UMTS-Standorte.


    Quelle teltarif.de