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Danke, und dem Wunsch nach Sachlichkeit möchte ich mich ganz ausdrücklich anschliessen!
Da ich heute zufällig eh in Hannover bin, bin ich an der inzwischen sicher allseits bekannten Shopadresse vorbeigefahren. Inzwischen ist dort zumindest das Schaufenster entsprechend beklebt, auch ein Briefkasten ist vorhanden (aktuelle Fotos). Die Google Maps bzw. Google Streeview Ansicht ist nicht mehr aktuell.
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Vermutlich weil der Begriff Widerruf im Fernabsatz ja fest definiert und gut bekannt ist als mit 14 Tagen befristet? 
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Du kannst problemlos auf einen laufenden o2-Vertrag eine Nummer portieren, dies wird von o2 als Rufnummerntausch abgewickelt und entsprechend berechnet (Formular von o2). Die auf den Vertrag zu portierende Rufnummer kann auch eine Prepaidkarte (allerdings eben eines fremden Anbieters/Netzes) sein, und auf einen anderen bisherigen Inhaber laufen, welcher ebenfalls auf dem o2-Formular unterschreiben muss.
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Zitat
Original geschrieben von GigaTom
D. h., man muss doppelt kündigen?
Nein, das bedeutet es nicht. Der Kündigungsprozeß bei 1&1 ist (übrigens für all deren Produkte, einschließlich Domains, Server usw.) so gestrickt daß Du über ein Onlineinterface des Kündigungsvorgang vormerkst, also alle relevanten Daten erfasst, und dann eine Bestätigungsseite mit Barcode zur schnelleren Zuordnung unterschreibst und per Fax dorthin schickst. So hat 1&1 seine schriftliche Kündigung, aber gleichzeitig "konsolidierte" Abläufe.
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Da hilft Dir die Novelle nicht wirklich weiter, da keine Portierungen innerhalb des eigenen Anbieters tangiert werden. Ich würde fast sagen, Dir bleibt nur der Umweg vom Vertrag Deines Vaters auf eine Prepaid-SIM eines anderen Anbieters mit anschliessender Kündigung und Portierung auf den Zielvertrag.
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Schau mal nach "Netzquadrat", das liegen meistens die Sipgate-Nummern.
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Vermutlich gibt es einfach kein Roamingabkommen zwischen T-Mobile DE und Vodafone UK.
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Die Barclays-Karte ist eine reine Maestrokarte, Deine Sparkasse gibt Dir eine Maestrokarte mit zusätzlicher Girocard-Funktionalität an die Hand (Logo ist bestimmt auf der Rückseite der Karte aufgedruckt).
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An sich spricht nichts gegen die Nutzung von öffentlichen Hotspots, wenn man sich eben angemessen gegen die möglichen Gefahren schützt. Der Thread gab ja schon etliche Hinweise, von der Nutzung von HTTPS (sollte man sowieso wo es geht nutzen) bis zum VPN.
In aller Regel unterstützen alle gängigen Mailprovider auch für den Abruf mittels der Mail.app auf dem iPad auch Verschlüsselung (SSL bzw. TLS in den Angaben des Providers, Setting "SSL verwenden" auf ein in den Kontoeinstellungen auf dem iPhone/iPad). Und wenn halt wirklich der gesamte Internetverkehr gesichert werden soll, dann eben ein VPN.
Dein mobiler Hotspot ("MiFi") erzeugt bei Dir ja laufende Zusatzkosten, die sicher höher sind als z.B. einer der gängigen VPN-Anbieter. Würde auch gehen, klar, aber warum nicht direkt 
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Genau richtig 