Beiträge von jposel

    Falls ja, wäre es dann auch bei Hinterlegung der DKB-Debitkarte garantiert ohne Erfordernis einer zusätzlichen Unterschrift in Frankreich?

    Ja, ich habe in zwei Wochen Urlaub auch in Frankreich nicht einmal eine zusätzliche Abfrage (PIN oder Unterschrift) gehabt. Das läuft zuverlässig, die Terminals sind modern. Nur halt bei Tankautomaten muss eine Karte eingeschoben werden, da braucht es PIN da keine Unterschrift geleistet werden kann (wobei tatsächlich bei den Supermarkttankstellen-Automaten oft nur das französische Carte Bancaire klappt, nicht VISA oder MC).

    Seit der Umstellung von Kredit- auf Debitkarte bei DKB muss eine Bekanntschaft in Frankreich bei Bezahlung mit der Debitkarte immer unterschreiben, auch bei Kontaktlos-Zahlung und manchmal zusätzlich zur PIN-Eingabe. Und auch bei Kleinbeträgen - gerade passiert bei einer Kontaktloszahlung über ca. 2€.


    Hat hier jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Kann man das evtl. vermeiden, z.B. durch eine Einstellung in der App, z.B. "PIN bevorzugt" statt "Unterschrift bevorzugt"? Manche Banken ermöglichen das, soweit ich weiß.

    Das würde mich ja sehr ärgern. Ich mache quasi alles kontaktlos via Apple Pay, dadurch dass das Gerät den Nutzenden identifiziert braucht das Terminal keine PIN. Google Pay analog. Wäre das eine Option?

    rmol hat Dich doch schon auf die Dayflat von Lidl Connect (10Gb für 24 Stunden à 4,99€) hingewiesen. Ebenso auf Freenet Funk wenn Du mehr als 10 Gb verbrauchen möchtest.


    Ich bezweifle dass die Datenpakete zum Nachkauf bei Réglo im Roaming so günstig sind.


    Solange Du aber nicht sagen oder schätzen kannst über wieviel täglichen Verbrauch Du redest, ist es schwierig etwas zu empfehlen oder zu bewerten.


    Zum Vergleich: in den letzten grob zwei Wochen auf Achse durch Europa habe ich bei vier Köpfen ca. 85 Gb verbraucht, ganze Bandbreite mit Hotspot und online Navigation.

    Gegebenenfalls müssen bestimmte Mengen abgenommen werden, dann lohnt es sich eventuell gering unter Einkauf zu verkaufen um zumindest einen Kunden vorzuweisen statt „nur“ einer Strafzahlung oder schlechterer Konditionen.