Beiträge von tector

    Hallo,


    ab wann d.h. ab welchem Monatsumsatz lohnt es sich, den alten E+ Jubiläumstarif Professional beizubehalten - das ganze im Vergleich zu den heute angebotenen 3ct-Verträgen ins Festnetz.


    Ich telefoniere mit dem Jubi zu 99% nur ins Festnetz, so im Schnitt ca. 7 Euro im Monat und benutze auch die kostenlose Weiterleitung ins Festnetz.


    Neugeräte-Subvnetionierung bei Vertragsverlängerung ist echt "lausig".

    Hallo,


    da bei E+ die SMS-Benachrichtigung mehr schlecht als recht bzw. oft gar nicht funktioniert, werde ich meinen Laufzeitvertrag zum Ablaufdatum nicht weiter verlängern.


    O2 hat das - was mich betrifft - auch schon erfahren müssen.


    Leider sind viele Nutzer / Konsumenten nicht konsequent genug, gemeinsam könnten wir da schon etwas bewegen.


    So wurde ich gezwungenermassen zum absoluten Wenigtelefonierer per Prepaid, da reichen im Schnitt 5 Euro pro Monat aus!

    Hallo,


    wer hier im Forum kann oben gestellte Frage aus eigener Erfahrung beantworten?


    Es handelt sich um eine analoge TK-Anlage von der Telekom mit 6 Ports (ich glaube die heißt AMEX 601i).


    Nun soll der Standard-Telefon-Anschluss umgestellt werden, so dass auch CLIP übertragen wird.


    Ist auch SMS im Festnetz nutzbar bei Verwendung eines entsprechend modernen Telefons?


    Falls die alte AMEX-Anlage diese Features nicht schafft, gibt es heute noch analoge TK-Anlagen - am besten mit integr. aktiver Faxweiche (also ohne Simulation des Freizeichens)?
    Wo sind die zu beziehen und was kosten diese?


    Ein zusätzlicher bzw. integrierter LCR wäre natürlich noch besser!



    Danke für Antworten

    Hallo,


    ich würde das Handy samt Vertrag verkaufen, und zwar von dir als Privatperson an dich selbst als Ich-AG bzw. Selbständiger bzw. Gewerbetreibender (egal welche Rechtsform).


    Du kannst ja vorher noch das Gerät an jemanden verkaufen, der selbst keine Steuererklärung abzugeben hat. Dieser soll dir dann das Gerät entsprechend teurer verkaufen, so dass du einen höheren Ausgabenbetrag hast (wirkt steuersenkend).


    Aber bitte schön immer mit Beleg, d.h. selbst angelegtes formloses Dokument /Rechnung und Quittung mit Unterschrift, dass es entsprechend bezahlt wurde - gegebenenfalls auch Barzahlung, wenn es auf keinem Girokonto erscheinen soll.


    Wenns billig/preiswert sein soll, kannst du eine offizielle Übergabe per Verkauf für den symbolischen Euro machen, dann ist auch der Eigentümer ein anderer und nicht nur der Besitzer.


    Auch eine Schenkung ist ein Vertrag und sollte entsprechend dokumentiert sein.

    Hallo,


    wenn du dein Geld zur Bank bringst und kriegst dafür 2% Zinsen, kriegst du dein Geld nach 50 Jahren genau in der selben Höhe wieder raus bei einer jährlichen Inflation von 2%.


    Voraussetzung: die Bank (und dich) gibts immer noch!


    Das ist auch Mundraub!
    Von wem?
    Vater Staat!

    Hallo an alle TTler,


    ich bin auf der Suche nach einer kleinen, d.h. für mich möglichst preiswerten Nebenstellenanlage mit bestimmten Eigenschaften.


    - muss Puls- und Tonwahl beherrschen zur Ansteuerung des alten W48
    - Extraport für Fax
    - Least-Cost-Router mit Update-Möglichkeit (bzw. eigener Pflege der Einwahldaten am PC/Notebook)
    - Serielle Verbindung ist ausreichend
    - USB und integrierter ISDN-Internetzugang ist nicht erforderlich (muss ich aber wohl in Kauf nehmen)


    Dachte bisher an die Firtz!X von AVM für ca. 95 Euro.


    Dank für Infos - Realisierung Anfang Januar 05

    Hallo,


    wenn du selbst hardwaremässig/verkabelungstechnisch nichts änderst, wirst du wohl auch nach der Umschaltung wie bisher per ISDN telefonieren / ins Internet gehen, d.h. bleibt vorerst ungenutzt.


    Zur Nutzung von DSL ist sehr wohl die Integration des Splitters erforderlich und zusätzlich die Änderung der Konfigurationsdaten im Einzel-PC bzw. der Routereinstellungen.


    DSL-Zugang erfolgt über PPoE (ohne definitive Einwahlnr.). Der Einzel-PC braucht entsprechenden Treiber bzw. der Router die PPoE-Einstellungen.

    Hallo,


    auch Prepaid ist ein (juristischer) Vertrag, den du unterschrieben hast oder in den du durch Übernahme der Nummer eingetreten bist. Auch hierfür gelten AGBs und das BGB.


    Falls dir die Konditionen nicht behagen, hättest du auf das Zurverfügungstellen der Dienstleistung Telefonnr. und Möglichkeit des Telefonierens verzichten sollen/müssen.


    Vor Abgabe einer Unterschrift immer alle AGBs lesen - gerade auch wenn sie umfangreich sind. So viel Zeit muss sein. In diesem Stadium ist vielleicht noch etwas verhandelbar!


    Wer Augen hat der lese - vor seiner eigenen Unterschrift die AGBs.