Beiträge von Larswars

    Oh. Das war ein Versehen. Beide Rechner haben die Centrinotechnologie, der Toshiba sogar einen 1,6 Dothan (2 MB Cache). Also ist er von der Leistung her schon um einiges stärker.
    Aber das Problem habe ich letzten Freitag lösen können. Es war der Chipset-Treiber. Toshiba hat hier keinen aktuellen installiert und auch nicht zum download angebeoten. IBMs Homepage konnte helfen und nun scheint heir alles besser (bestens?) zu funktionieren.
    Danke für die Hinweise und gute Nacht
    Larswars

    Hi Anticro,


    Seuchen habe ich wohl keine drauf - da bin ich ein bisschen Paranoid. Habe einen (für meine Begriffe) ziemlich guten Scanner auf dem Rechner (F-Secure), der in der Tat alles scannt, was sich bewegt :-)
    Jedoch sollte das nicht die Bremse sein. Auf meinem vorhergehenden Notebook hat er ebenfalls seinen täglichen Dienst getan und der Rechner hat sich nicht durch Leistungseinbusen und aktiver Lüftung bei mir beschwert. Da lief alles flüssig und ruhig.
    ich habe auch so ein wenig den Eindruck, dass das Toshiba Satellite Pro M30 nicht wirklich gutes Powermanagement betreibt. Insbesondere der Lüfter geht oder geht nicht. Mein HP unterschied da sehr wohl zwischen unterschiedlichen Lüftungsintensitäten. Und wenn der Lüfter leise vor sich hin dreht, ist das okay, weil nicht hörbar. Wenn der Lüfter aber gleich voll anspringt, nervt das auf dauer (übrigens: beim Schreiben dieses Textes geht der Lüfter schon zum dritten Mal an :mad: - und es läuft kein anderes Programm, welches grad Ressourcen frisst). Außerden ist es so, dass der Lüfter anspringt, wenn es wirklich langsam notwendig ist. Das heißt, der Rechner wird warm und laaangsam. Sobald der Lüfter werkelt, flutscht es wieder.
    ich finde das eigenartig. Grad von Toshiba und mit der Konfiguration sollte der rechner laufen wie eine Biene (ach nee, die fliegen ja ;) )
    Gruß Lars

    Hallo,
    seit kurzer Zeit habe ich ein Toshiba Satellite Pro M30 (Celeron, 1,6 Ghz, 512 MB RAM, 80 GB HDD).
    Vorher besass ich ein HP Compaq NX7000 (Celeron, 1,5 Ghz, 512 MB RAM, 60 GB HDD). Eigentlich ist das Toshiba ja leistungsfähiger, jedoch nervt es mich schon nach kurzer Zeit. Es hat ein eigenes Programm zum Powermanagement. Und wenn ich es nicht auf voller Leistung laufen lasse, dann ruckelt der Rechner und braucht für einfachste Operationen (Text schreiben, zwischen Anwendungen wechseln usw.) ziemlich lang. Das kann doch nicht sein. ich finde, dass ein PC dieser Klasse Word ohne murren auch mit halber Kraft schaffen sollte. Nun kann man sagen, dass ich das Gerät einfach auf voller Kraft laufen lassen sollte. Aber wenn ich das tue, dann springt dauern der Lüfter an, als würde ich von dem Gerät erwarten, dass es jetzt die größte Primzahl auf die Schnelle errechnet.
    Meine Frage: WEr hat auch ein Toshiba und kennt die Besonderheiten der Rechner? Gibt es vielleicht Möglichkeiten, das Powermanagement anders zu konfigurieren? (Wenn ich die CPU runter stelle, hört die Lüftung zwar auf, aber bis ich dann auf Eingaben warten kann, vergehen Jahre. Ich kann dann zusehen, wie sich langsam meine Buchstaben in Word aufbauen während ich schon am nächsten Satz schreibe...) Ein wenig nervig ist das.
    Gruß Larswars

    Zitat

    Original geschrieben von Fansy
    also legt mal diese diskussion bei seite und am besten die minutenpackete.


    Hallo
    also ich denke, wir diskutieren hier häufig über Sachen, die für den einen oder anderen nicht so diskussionswürdig sind. Aber dafür gibt es doch die Community. Ich selbst habe nicht die Bedenken, dass ich jetzt monatlich über 1000 Freiminuten hinaus telefoniere. Aber die Frage, die ich mir stelle ist, inwieweit die Anbieter hier Transparenz schaffen sollten und müssen. Denn immerhin handelt es sich doch genau hier um Verbraucherschutzfragen, die Klärung bedürfen. Oder?
    Deswegen sollte man das auch diskutieren und nicht "abwürgen".
    Gruß Larswars

    Den Kilometerzähler gibts. Eplus macht es seit Jahren vorbildlich vor. Ich kann, fast "just in time" meinen Verbrauch einsehen und mein Telefonverhalten daran ausrichten. Nur weil es nicht eingerichtet ist, heißt es nicht, dass es das nicht gibt. Und warum wird es nicht eingerichtet? Vielleicht hat es was mich dem Versuch zu tun, intransparenz zu schaffen um den Gewinn zu erhöhen? Ist das dann okay? Ich denke nicht.
    Das hat überhaupt nichts mit Vollkaskomentalität zu tun, überhaupt nichts.
    Over and out.

    Re: @ forenkontakt:


    Zitat

    Original geschrieben von Blondinenfreund
    Soll man deinen Beitrag noch irgendwie kommentieren?
    Nöö, oder !? :gpaul: :confused: :flop: *kopschüttel*


    Hm, Blondinenfreund, ich konnte mich leider nicht zurückhalten... :confused:
    Larswars

    Zitat

    Original geschrieben von forenkontakt
    Ein wenig mehr Risikobereitschaft würde unserer Vollkaskogesellschaft gut tun. Schliesslich ist es nicht das Problem des Netzbetreibers wieviel telefoniert wird. Und wer sich darüber nicht im klaren ist wieviel Minuten er telefoniert oder wann sein Akku leer ist hat verloren.


    Schliesslich muss ich auf der Bahn auch selbstständig entscheiden ob ich Bremse oder weiterfahre. Das. Risiko tragen ganz alleine die Beteiligten Personen


    Aber irgendwann ist Dtl. eh im Arsch bei der Gesellschaft. :top:

    ^


    Mit Verlaub, aber das kann doch nicht dein Ernst sein. Wenn ich ein Produkt kaufe, dann habe ich das Recht, dieses auch zu nutzen, in dem dafür vorgesehenen Rahmen. Bei anderen Produkten (beispeilsweise km-Garantie bei Autos) kann ich das besser einschätzen (dank Kilometerzähler). Was würdest du sagen, wenn du ein Auto ohne Kilometerzähler kaufst, auf welches eine 100.000 km Garantie gegeben wird. Grob kannst du deine gefahren Kilometer abschätzen, wenn du aber zwei Jahre unterwegs bist, ist das nicht mehr ganz klar. Der Händler dagegen hat den Kilometerzähler, weil die gefahrenen km in einem Chip abgespeichert werden, den nur er mit Spezialwerkzeugen abrufen kann. Nun verpasst du eine Durchsicht (nach 15000km), dein Auto geht kaputt und der Händler zuckt nur mit den Achseln, weil du zu spät kommst. Was bitte hat das mit Risikobereitschaft und Vollkaskogesellschaft zu tun? Das ist doch etwas daneben, so zu argumentieren.
    Klar, man kann auf das Pack verzichten. Aber es wird angeboten, ist günstig, gerade wenn man es ausschöpft und immer noch preiswert, wenn man nur einen Teil davon verbraucht. Aber trotzdem möchte ich einen "Kilometerzähler" für diesen Tarif, weil er zur Transparenz gehört und das Werkzeug dafür bereit steht (wie ich am Monatsende auf meiner Rechnung sehen kann).
    Die Entscheidung, ob ich auf der Bahn bremse oder nicht, hat nix damit zu tun und auch nix mit Risiko und Vollkaskogesellschaft. Das sind ziemlich unstimmige Vergleiche. Es lassen sich bestimmt auch in deinem Leben "als Verbraucher" solche Kilometerzähler ausfindig machen, die du nutzt und brauchst, z.B. ein Strom- und Gaszähler in der Wohnung, der dir sagt, wie hoch dein Verbrauch ist. Wie wäre es, wenn man all das deinstalliert und dich am Monatsende mti den REchnungen überrascht? Denn du weißt ja in etwa, wieviel du heizt, wieviel Strom deine Geräte fressen, wie oft du den Wasserhahn aufdrehst. Auch hier könnte man argumentieren, dass die Anbieter ja diese Zähler abstellen, weil die Unterhaltung kosten und nicht notwendig sind, eben weil auf jeder Glühbirne und jedem Netzteil der Verbrauch des Geräts drauf steht.


    Ein wenig verwundert über diese Argumente höre ich mal hier auf.
    Larswars

    Also auch ich denke, dass es nicht sein kann, das Argument aufzuführen, dass der Verbraucher nur auf seinen Vorteil aus ist und sich auch zufrieden geben soll mit dem Angebot, so wie es ist. Es sind Freiminuten, die ich kaufe. Auch wenn sie, voll ausgeschöpft, durchaus günstig sind, habe ich das Recht, die bezahlten Minuten zu nutzen.
    Wenn ich von der anderen Seite, der der Betreiber, die Sache so sehen würde, müssten die Betreiber dann auch sagen: Okay. Der Kunde hat diesen Montat 1200 Minuten telefoniert, aber das können wir ja mal locker in die 1000 Minuten einrechnen und 200 Minuten schenken. Genau das passiert aber nicht, ab der 1001. Minute wird weiteres Geld verlangt, und das nicht zu wenig.
    Wenn man 1000 Minuten hat, kann man auch mal ausgiebiger telefonieren. Wenn dann das Kontingent aufgrund längerer Telefonate überreizt wird, ist man sehr schnell arm. 100 Minuten kosten beispielswiese bei 02 dann 39 Euro, was kein Pappenstiel ist.
    Gruß larswars

    Verrechnet?


    Zitat

    Original geschrieben von skorpion 65
    bedenken sollte man aber auch das man schon bei 3 Std im Monat 0,027 cent bezahlt für Fest und Netzintern und das ist nicht schlecht besonders für D-netz Minutenpreise.


    Du meinst 2,7 cent bzw. 0,027€. Das ist zwar auch günstig, aber doch ein gewaltiger Unterschied. Dennoch gebe ich Axelchen recht und das Beispiel mit der Zapfsäule gefällt mir gut :-)
    Gruß Larswars

    Zitat

    Original geschrieben von Axelchen
    Wenn wirklich kaum jemand die 1000 Minuten erreichen würde, könnten die Netzbetreiber das Ganze ja auch als Flat zum selben Preis anbieten. Wenn es schon so ein Limit gibt, muß auch unbedingt überprüfbar sein, wieviele Minuten bis zu dessen Erreichen noch übrig ist.


    Das gilt allgemein für alle Minutenpakete, Datenvolumen-Pakete und SMS-Pakete: Entweder Flat oder Kontingent mit zuverlässiger Verbrauchskontrolle!


    Axelchen


    *unterschreib*
    Larswars