Beiträge von LordExcalibur

    Wir haben mit einer Gas Brennwertheizung ca. 30% Energiekosten eingespart. Vorher war eine etwa 20 Jahre alte Ölheizung verbaut. Die Investition amortisiert ist somit relativ schnell.
    Die Heizung haben wir vor knapp 2 Jahren erneuert.
    Wenn ich heute vor der Entscheidung stände, würde ich mir die Mikro KWK Anlagen genauer anschauen. Vor allem wenn du einen Altbau und somit einen größeren Wärmebedarf hast ist das eine sehr attraktive Alternative, da du neben der Wärme auch noch Strom erzeugst.
    Ansonsten kannst du dir auch mal Wärmepumpen genauer anschauen. Das kann u.U. auch eine lohnenswerte Alternative sein. Das gilt umso mehr dann wenn du diese mit Strom aus einer Photovoltaikanlage betreiben kannst.

    Immobilien sind meiner Meinung nach schon relativ teuer.
    Zudem gibt es weitere Nachteile. Investiert man in einen Immobilienfonds, investiert man in eine Black-Box mit teilweise relativ hohen Gebühren. Kauft man selbst Objekte, so ist eine Diversifizierung nur bei sehr großen Anlagebeträgen vernünftig machbar.
    Zudem sind Immobilien, wie der Name schon sagt, immobil und damit voll der örtlichen steuerlichen Gesetzgebung unterworfen. Besonders liquide ist so eine Anlage auch nicht, da man ein Objekt nicht mal eben veräußern kann.

    Zitat

    Original geschrieben von autares
    Sein Stop Loss, wie der Name schon sagt, soll deine Verluste begrenzen. Wie du bei einem Trailing Stop Verluste machen willst, ist mir wiederum schleierhaft. Einstieg bei 100, Stop Loss bei 95, Trailing Stop bei 105, 110 usw. 105 ist mehr als 100, somit Profit, kein Loss.


    Akzeptier das jetzt bitte...


    Dann ist deine Terminologie leider nicht korrekt. Es geht nicht darum ob die mit der Position im Verlust oder im Gewinn bist, das ist dem Broker vollkommen egal.

    Zitat

    Original geschrieben von autares
    Es ist nicht das selbe, aber gut...


    Ein Trailing Stop ist nichts anderes als ein Stop Loss mit ansteigenden Stoppkursen bei steigendem Aktienkurs. Was du da für andere Differenzen siehst ist mir schleierhaft.

    Vermutlich bleibt ihm aber nicht die Möglichkeit in der PKV zu bleiben, da er nun Arbeitnehmer ist und in der GKV pflichtversichert wird.


    Die Leistungen der GKVs unterschieden sich nur in kleinen Bereichen. Es gibt einen gesetzlich festgelegten Katalog mit Leistungen die bezahlt werden müssen. Einige Kassen leisten darüber hinaus z.B. auch für Homöopathie oder für Reiseimpfungen. Desweiteren unterscheiden sich die Kassen hinsichtlich der angebotenen Wahltarife.
    Die Beiträge der Kassen sind auch alle einheitlich, einige weniger erheben jedoch Zusatzbeiträge.
    Schau am besten mal nach einer Übersicht über die Leistungen der einzelnen Kassen. Die gibt es z.B. regelmäßig bei der Zeitschrift Finanztest.