Beiträge von LordExcalibur

    Hallo,


    ich habe eine kleine Frage bezüglich dem Kreditlimit bei Barclaycard Kreditkarten.


    Ich hatte ca. 3 Jahre lang ein Kartendoppel "Barclaycard Student". Dort hatte ich das standard Kreditlimit von 1000 EUR.


    Da ich seit September berufstätig bin, habe ich auf das Classic Kartendoppel umgestellt. Vor zwei Wochen habe ich dann mal ein höheres Kreditlimit (auf Empfehlung des Mitarbeiters erstmal 2000 EUR) beantragt.
    Dieses wurde leider abgelehnt.


    Was mich etwas stutzig macht ist, dass weder nach meinem Einkommen gefragt wurde, noch nach Beruf oder einer Gehaltsabrechnung...


    Auf Nachfrage sagte man mir, das diese Dinge auch nicht relevant sind. Warum es zu einer Ablehnung kam dürfe man mir aber nicht sagen, es wären interne Richtlinien.


    Wie gesagt, ich bin seit über 3 Jahren Kunde dort und habe nie eine Zahlungsverzug etc gehabt. Der mittlere Umsatz bewegte sich bisher zwischen 200 und 300 EUR pro Monat.


    Meine Hausbank hat mir unmittelbar nach beginn der Berufstätigkeit einen Dispo eingeräumt der erheblich höher ist als 2000 EUR. Dazu musste ich nicht mal nachfragen, das kam von denen aus.


    Hat jemand eine Idee, woran das gelegen haben kann?



    Grüße,
    Sebastian

    Hallo,


    hat jemand eine Idee, wie man ein Didgeridoo vernünftig und sicher an die Wand hängen kann? Ein Didgeridoo ist es australisches Musikinstrument was aussieht wie ein hohler Ast. Länge ist in meinem Fall ca. 1,3m.


    Das Didgeridoo soll zur ansicht an die Wand gehängt werden.


    Grüsse,
    Sebastian

    Zitat

    Original geschrieben von kues
    Wobei ich da GKV-Versicherten, die jetzt über der Beitragsbemessungsgrenze verdienen, zu bedenken geben würde, daß sie bei Auszahlung von der Riesterrente keine Sozialversicherungsabgaben (GKV und PflegeV) zahlen müssen. Und steuerfrei sind die Riesterbeiträge auch.


    Da hast du recht. Da ich mich leider nicht der der glücklichen Lage befinde, habe ich da nicht dran gedacht.
    Dennoch dürften Riester und Entgeltumwandlung in einem solchen Fall gleichauf sein.

    Zitat

    Original geschrieben von Erik Meijer
    das Konzept von Riester selbst ist EIGENTLICH für jeden gut.



    Grundsätzlich ja. Es gibt aber u.U. anderen Möglichkeiten die besser sind. Mir fällt da z.B. die Entgeltumwandlung ein, wo die Beiträge Steuer- und Sozialversicherungsfrei sind (bis zu einer gewissen Grenze).
    Sofern der Arbeitgeber das anbietet würde ich das einem Riester Vertrag vorziehen.


    Man sollte zudem darauf achten, wo man den Vertrag abschließt und wie hoch die Gebühren sind.

    Ich bin auch gerade dabei eine BU auszusuchen.
    Meiner Meinung nach gibt es da viel zu viele Feinheiten und potentielle Fallen in die man treten kann.wenn man selbst sucht. Zudem hat man idR keinen wirklichen Marktüberblick. Die Tests von z.B. Finanztest sind meiner Meinung nach nicht wirklich hilfreich, da es hier um eine Versicherung geht wo für jeden Einzelfall die beste gesucht werden muss. Die günstigste ist hier nicht zwangsläufig die beste. Was hat man davon, wenn man eine günstige BU hat, aber im Schadenfall erst jahrelang prozessieren muss um Geld zu bekommen...
    Ich habe verschiedene Makler kommen lassen die mich unabhängig beraten haben. Da merkt man schon schnell wer wirklich im Kundeninteresse berät, und wer nicht.
    Am besten hat mir MLP gefallen. Der gute Herr hat den kompetentesten Eindruck gemacht und wirklich gut beraten.