Beiträge von morsum

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    Original geschrieben von Nokiahandyfan
    Hi.
    Habe hier ein Nokia 1600 von T-Mobile. Im Gerät war eine Xta von mobilcom.


    Vermutlich bekommst du den Entsperrcode nun nur noch von Mobilcom-Debitel. Vor einigen Jahren konnte ich den Entsperrcode von einem Mobilcom-xtra-Prepaidhandy noch auf der T-Mobile Homepage anfordern.

    Die Rückgabe eines ungenutzten Call-now (mit Guthabenauszahlung) kostet immer 5 Euro. Dabei ist es egal, ob es sich um noch gültige oder zeitlich abgelaufene Cashkarten / Cashcode handelt.

    Einer Bekannten wurde im letztjährigen Auslandsurlaub die Original Telekom Xtra Karte zwangsweise deaktiviert. Diese Xtra Karte im alten Click Tarif wurde regelmässig (auch noch am Vortag) kostenpflichtig genutzt, das Kündigungsschreiben verwies auf die zeitlich unzureichende Guthabenaufladung. Durch einen Anruf zur Hotline wurde die Karte sofort wieder aktiviert und dann auch von der Kundin aufgeladen. Kurios: seitdem (ca. ein Jahr) wird die (ungenutzte) Mailbox nicht abgeschaltet, während die ihres Mannes (und auch meine) nach 2 Monaten Nichtnutzung "automatisch" (und AGB-getreu) abgeschaltet wurde.

    Zitat

    Original geschrieben von jonasm


    Dies scheint mir allerdings neu, oder war es immer so, dass die Uhr neu beginnt, wenn man versucht was zu kaufen?


    Das kann ich bestätigen, denn die 7 Tage Sperrfrist nach der letzten (vergeblichen) Anfrage / Bestellung gilt ungefragt. So bekommt meine bemerkte Sperrfrist von 10 Tagen einen Sinn, da ich schon am nächsten Tag (und 1 - 2 weiteren) erneut versuchte, das Handporto zu bestellen.

    Eine Rufnummernportierung ist jederzeit möglich, auch wenn der Vertrag noch länger läuft. Die beschriebene "Wartezeit" von 123 Tagen kamen bei mir (Einzelfall ?) nicht zum Tragen, die Rufnummernmitnahme wurde bei mir ca. 250 Tage vor Vertragende genehmigt (Anruf zur Hotline genügte) und ging technisch auch innerhalb einer Woche (für die Restlaufzeit des Vertrages bekam ich kostenlos eine andere Rufnummer zugeteilt). Die Portierungsgebühr wurde sofort in Rechnung gestellt und die festen Kosten des Vertrages blieben bis zum Erreichen der Kündigung unverändert.