Ich denke mir, dass es viele (ausländische) Anbieter abgesehen haben, durch extra starke Sender in Grenznähe noch deutsche Handys in die teureren Roamingfallen zu locken (ist von mir an der dänischen Grenze - in Deutschland - beobachtet worden).
Beiträge von morsum
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kann ich bestätigen (ist allerdings schon ein paar Monate her...).
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alle drei Anbieter haben Prepaidkarten, gibt auch mindestens eine Niederlassung davon in Straßburg.
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Da musst du deinen Anbieter Fragen, ob er noch alte Simkarten mit den 64 kB Chip hat. Eine "Ersatzkarte" kostet dann je nach Vertrag und Anbieter 10 bis 20 Euro.
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Ich lese meine E-Mails oft auch nur übers Handy mit GPRS Geschwindigkeit, weil ich kein UMTS habe. Der Seitenaufbau ist bei E-Plus in 15 Sekunden erledigt, nach Eingabe der Kennung und Passwort dauert es nur weitere 5 - 10 Sekunden, bis die E-Mail da ist. Das ist in der Großstadt und auf dem Land so.
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Prepaidkarten-Nutzer sollen möglichst schnell auf Vertragskarten wechseln.
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Genau, es gibt da nur zwei Empfehlungen Base Vertrag oder Fonic Prepaid.
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... und die ist auch für beide (E-Plus und Base) zuständig.
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Ich hatte das gleiche Problem mit einem Nokia 5000 (allerdings bei T-Mobile). Es kam trotz genauer Beachtung der (gleichen) Anweisung immer wieder die Anzeige: "falscher Code". Nach Anfrage erhielt ich nach einer Woche einen neuen Code zugesandt / Angesagt, der aber auch nicht ging. Da dann schon 4 Versuche durchgeführt wurden, ließ ich (nach Empfehlung des T-Punktes) das Handy zu Nokia einschicken und erhielt es nach 10 Tagen entsperrt zurück.
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Das Reiseversprechen lohnt nur noch bei längeren Gesprächen. Da ich (persönlich) im Ausland immer nur kurz telefoniere, selten über 2 Minuten, habe ich die Reiseoption abbestellt und nutze das "normale" CallYa Roaming ( 41 Cent abgehend, 13 Cent ankommend).