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Original geschrieben von flensi
Ohne belegbare Erfahrung:
Allerdings könnte Fonic da ggf. die Registrierungspflicht etwas vernachlässigen da die Daten beim abgehenden Netztbetreiber und beim eingehenden Netzbetreiber identisch sein müssen und wenn es passt dann muss die Registration ja stimmen.
-bas-
Darauf würde ich mich nicht verlassen, wenn man zweimal eine falsche Identität angibt wird sie nicht richtig. Der Portierungsnehmer muss sich für die Richtigkeit der angegebenden Daten verantworten. Das wird er mit dem zur Zeit gültigen Verfahren durchführen.
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Original geschrieben von Nokiahandyfan
steht da, dass der Anbieter sich vorbehält, wann er den Tarif einstellt. Buchen kann man auf jeden Fall bis September.
Das ist mir zu unsicher, vielleicht ist es nur eine Mogelpackung um Nutzer zu rekrutieren und nach ein paar Wochen bekommt man eine saftige Preiserhöhung.
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Original geschrieben von ws12377
Ein Bekannter hat übrigens Postident letztens ausprobiert und das ging sogar innerhalb eines Tages: Zettel von der Webseite ausdrucken, zur Post gehen, die Scannen es ein und abends war die SIM-Karte dann schon freigeschaltet. Hat mich auch gewundert, weil ich gedacht hätte die Post schickt es eben per Post zum Mobilfunkanbieter.
Leider berichten andere Nutzer des Post-Identverfahrens, dass oft die Freischaltung bis zu drei Tagen dauert. Und der Anmelder muss auch seinen Ausweis vorzeigen, wobei der Postbeamte dann alle Daten (incl. Adresse, Ausweisnummer und Ausstellungsbehörde mit Datum) notiert und diese Daten dem Anforderer (Mobilfunkbetreiber) mitteilt. Somit erhalten die Mobilfunkanbieter auch beim Post-Ident alle Daten, nur sie können nicht das Gesicht des Anmelders scannen.
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Solange Mobilfunkanbieter Geld für die Auslandsnutzung zahlen müssen, wird es ein Roaming ohne Einschränkungen (zB FUP) nicht geben.
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Re: Registrierung und Portierung
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Original geschrieben von dustifami
Wie ist denn jetzt, wenn man eine Prepaidkarte, die vor der Registrierungspflicht angemeldet war, zu einem anderen Anbieter portieren möchte?
Auch ein Anbieterwechsel mit Portierung der Rufnummer bedeutet für den neuen Anbietrr eine Erstfreischaltung einer Prepaidkarte, darum muss das zu dieser Zeit gültige Registrierungsverfahren eingehalten werden (also Post- oder Videoident).
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Dann kaufe doch im Vodafone Laden eine CallYa Prepaidkarte, die kostet nur einen Euro mehr als die Freikarte. Dann hast du keine Schwierigkeiten mit der Portierung. Oder frage im Vodafone Laden nach der Portierung auf die Freikarte, nicht alle Aussagen der Mitarbeiter der Hotline (und leider auch der Läden) haben volle Richtigkeit.
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Wahrscheinlich, fast alle Prepaidanbieter haben bisher auf den "Preisverfall" bei Datenvolumen reagiert und bei gleichbleibenden Kosten das Volumen erhöht.
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Original geschrieben von Filderstädter
Sagt mal, wie ist, wenn man den Tarif wecheseln will von z.b. L auf XL?
Irgendwelche Umstellungskosten oder Fristen zu beachten?
Eine Höhergruppierung ist jederzeit und kostenlos möglich.
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Original geschrieben von chefkoch01
Da bin ich ja mal gespannt, wie die Freischaltung einer Ersatz SIM Karte bei einer Bekannten klappt. Naja wenn nicht, freut sich die Telekom über eine neue Kundin. :cool:
Edit: Muss man bei einer Ersatzkarte auch einen Video Ident Verifizierung machen ?
Nein. Beim bestehenden Kundenverhältnis wird die Ersatzkarte kostenlos ohne weitere Prüfung an die registrierte Adresse versendet. Du musst dann nur entweder durch Anruf der Hotline oder Eingabe der neuen Simkartennummer im online Verfahren die Ersatzkarte freischalten. Steht alles im Beiblatt, der der Sendung beiliegt.
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Original geschrieben von mac.horst
Vielen Dank für deine ausführlichen Erklärungen.
Mein o2 Vertrag läuft Ende des Jahres aus, verlängern wollte ich eigentlich nicht, da ich zu 80% im EU Ausland wohne. Vielleicht kommen da bei Vertrags o2 ungewollte Kosten auf mich zu. (FuP)
Die Aldi Karte ist demnach auch nicht die Alternative. Es wird dann wieder ein Mix aus CallYas, Aldis und anderen Sims der jeweiligen Länder.
Alle Anbieter kennen die Reglungen bei der FUP. o2 hat aber schon erklärt, sich streng an die Richtlinien zu halten. Wenn eine Auslandnutzung innerhalb vom Rechnungszeitraum (120 Tage) von über 50% (also über zwei zusammenhängende 60 Tage), können Konsequenzen entstehen. Aber einige andere Anbieter haben erst nach 120 zusammenhängenden Tagen im Ausland Konsequenzen angekündigt. Du solltest eine Simkarte des Landes nutzen, in dem du dich am längsten (die beschriebenen 80%) aufhältst.